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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 55, 1899)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 55, 1899)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_55_1899
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Fraas, Eberhard
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Jahrgang/Band:
Bd. 55, 1899
Erscheinungsjahr:
1899
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
II. Sitzungsberichte
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 55, 1899)
  • Einband
  • Verlagsmitteilung
  • Portrait Prof. Dr. Theodor Eimer
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Geschäftliche Angelegenheiten des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Erklärung zu Tafel I
  • Tafel I
  • Erklärung zu Tafel II
  • Tafel II
  • Erklärung zu Tafel III
  • Tafel III
  • Erklärung zu Tafel IV
  • Tafel IV
  • Erklärung zu Tafel V
  • Tafel V
  • Erklärung zu Tafel VI
  • Tafel VI
  • Erklärung zu Tafel VII
  • Tafel VII
  • Erklärung zu Tafel VIII
  • Tafel VIII
  • Inhaltsübersicht

Volltext

Il. Sitzungsberichte. 
(Zusammengestellt von Kustos J. Eichler.) 
1. Generalversammlung am 29. Juni 1898 in Heilbronn. 
(Über die Vorträge der Herren M.-R. Dr. Zeller, Prof. Dr. E. Fraas, 
Pfarrer Dr. Engel, Lehrer Hermann, sowie des Frl. Dr. M. v. Linden, 
vergl. Abt. III dieser Jahresh. S. 23, 36, 101, 387 u. 31.) 
Prof. Dr. Kirchner: Aus der Lebensgeschichte der einfach- 
sten Pflanzen. 
Von Zoologen und Botanikern werden mit Vorliebe die niedersten 
Organismen studiert, weil die Lebenserscheinungen und die Lebens- 
organe hier in einfachster Form vorliegen. Eine solche Gruppe bilden 
die ohne Zweifel auf einer der untersten Stufen des Lebens stehenden 
Spaltalgen, Cyanophyceen oder Schizophyceen, eine Schwester- 
abteilung gegenüber den Spaltpilzen (Schizomyceten, Bakterien). Die 
nahe Verwandtschaft dieser beiden Abteilungen, deren eine man oft zu 
den Algen stellt, während die andere meist zu den Pilzen gerechnet 
wird, erkannte zuerst der jüngst verstorbene, bekannte Breslauer Botaniker 
FERDINAND Comnx, der beide als Spaltpflanzen, Schizophyta, 
zusammenfasste, wie das auch im neuesten Pflanzensystem ! geschieht. 
In der That sind gewisse Fadenbakterien, wie Beggiatoa, Leptothrix, 
Spirochaeta, lediglich durch ihren Mangel an gefärbten Plasmapartien 
(Chromatophoren) von den parallelen Gattungen der Spaltalgen zu 
unterscheiden. — Die ältere, d. h. früher bekannte Schwester, die Ab- 
teilung der Spaltalgen, ist von der jüngeren, den Spaltpilzen, schnell 
an Popularität und Ruhm überflügelt worden, aber auch sie bietet 
manches Bemerkenswerte, bei grosser Einfachheit im Aufbau des ganzen 
Pflanzenkörpers. 
Für das unbewaffnete Auge werden die Spaltalgen erst bemerk- 
lich, wenn sie in grösseren Massen auftreten; dann stellen sie sich 
dar als schleimige oder gallertige Massen, als Häute oder Rasen von 
dunkler Farbe: blaugrün, olivengrün, braun und schwärzlich herrschen 
* A. Engler, Die natürlichen Pflanzenfamilien. I. Teil 1. Abteilung a, 
Leipzig 1896—98. (Schizomycetes von W. Migula; Schizophyceae von O0. 
Kirchner.) 
Jahreshefte d, Vereins f. vaterl, Naturkunde in Württ. 1899. 
d
	        

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