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Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_5_6_1849_1850
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Mohl, Hugo von
Plieninger, Wilhelm Heinrich Theodor
Fehling, Hermann Christian von
Menzel, Wolfgang
Krauß, Ferdinand von
Jahrgang/Band:
Bd. 5-6, 1849-1850
Erscheinungsjahr:
1849-1850
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
Bd. 5, 1849 [Heft 2]
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
II. Aufsätze und Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Ueber Geosaurus maximus
Autor:
Plieninger, Wilhelm Heinrich Theodor
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beschreibung des Königreichs Württemberg
  • Beschreibung des Oberamts Tettnang (14)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Allgemeiner Teil
  • Einleitung
  • I. Natürliche Verhältnisse
  • II. Altertümer (Vor- und frühgeschichtliche)
  • III. Geschichte
  • IV. Volkstümliche Überlieferungen und Mundart
  • V. Kunstgeschichtliche Überlieferung
  • VI. Wirtschaftliche Verhältnisse
  • VII. Öffentliche Verhältnisse
  • VIII. Geographische Übersicht
  • Anhang
  • Ortsbeschreibung
  • Anhang
  • Register
  • Graukeil
  • Karten des Oberamts Tettnang

Volltext

Kleinjgmidt, Die Tiefentenrperaturen in Bodenfee, 669 
in Halbe Grade geteilt ijt, mährend jeder Meffungsreihe mehrmals beftinmt, 
gewöhnlid zu Beginn, in der Mitte und am Ende. Die Uolefung ers 
folgte mit Curpe auf 0,05% Wenn die Meffungen, wie e8 gelegentlid 
vorkanı, um einige Zehntel Grad von einander abwichen, it in der 
Tabelle das Mittel eingefebt. 
Aus den Werten der Tabelle I ijt die Hothermen-Karte (S. 665) 
abgeleitet. Hierzu wurden die gemeffenen Bunkte, auf 0,1° abgerundet, 
im Millimeterpapier eingetragen und geradlinig verbunden. Die 
Schnittpunkte der 1-Gradifothermen mit der Vertifalen finden fihH in 
Tabelle IT zufammen mit den Temperaturen an der Oberfläche und den 
genauen, in 220 oder 240 m Tiefe gemachten Ablejungen, Die Scnitt- 
punkte der Yfothermen urit der Oberfläche find au8 den täglidh von der 
Dracdhenftation int freien See gemeffenen Oberflächentemperaturen, Die 
zuerft zu Pentadenmitteln vereinigt wurden, auf graphifhem Wege ab- 
geleitet worden. 
In der Yfothermenkarte find der Deutlichkeit wegen nur die Yo- 
tHermen: 4,5, 5,0, 5,5, 6,0, 7, 8, 9, 10, 11, 12, (18 nur im Yuguit— 
September 1912) 14, 16 und 18 Grad eingetragen. Die gemejfenen 
Bunkte find mit einen Heinen ‚Kreife gefennzeichnet und im allgemeinen 
geradlinig verbunden. Nur an einzelnen Stellen mußten zur Berneidung 
von Unmöglidhfeiten oder Unwahrfheinlichteiten gebrochene Verbindung? 
linien verwendet merden. Die Knickpunkte derfelben find bis zu einem 
gemwijfjen Grade mwilllürlih; fie find am Fehlen de8 Kreifes erfenntlid). 
Unterhalb 100 m ift der Hühenmaßftab in Diagramm Halb fo groß mie 
oberhalb diefes Niveau; infolgedeffen Hätten alle Ifothermen, die in 
beiden Räumen verlaufen, hier eine Brechung erfahren müjfen. Sie it 
unterblieben, weil fie das Bild nur in recht unbedeutender Weife ver- 
ändert hätte. 
Die Ergebniffe. Seit Beginn unferer Beobachtungen im 
Auguft 1912 Hat der Bodenfee an kKeinem einzigen Tage in den tiefiten 
Schichten eine Temperatur von genau 4°, der Temperatur des Dichte- 
mayımum$ von Süßmafier bei AtmosSphärendruc gehabt. Wenn auch 
au8 bein März keine Lotungen auS der Tiefe vorliegen, fo deutet doch 
der Untftand, daß int Februar und April die tiefjten Schichten mehr al8 
4° zeigten und daß die Oberflächententperaturen zwifchen dem 21. Februar 
und dem 10. April niemal® auf 4° Herabgingen, auf die Richtigkeit diefer 
Behauptung. Dagegen wurden in den Yahren 18839—1891 (wir bezeichnen 
diefen Zeitraum mit A, den unferer eigenen Mejfungen dagegen mit B) 
nur bei zwei Beobachtungsferien, beide inı Oktober 1890, am Grunde 
de8 See8 Werte über 4° nämliH 4,4 ° angetroffen. Erit bei weiterer 
Hortfegung der Unterfucdhungen wird fich enticheiden laffen, ob der Boden 
jee normalerweife in feiner ganzen Majfe mehr als 4° hat und nur 
gelegentlid genau 4° aufmeijt (TypuS der fubtemperierten Iropifchen 
Seen nad) Forel), oder ob das umgekehrte der Fall tft (Subtropifcher 
temperierter See). Der Genfer See yehört nah Forel8 Forfjhungen 
zum erften Typus; beim Bodenfee könnte das auch zutreffen. Soweii 
man die bei jeder YuZfahrt gemefjene Oberflädhententperatur für bewei2- 
fräftig gelten (afjen will, Hat fih der Bodenfee zu Beginn de8 Yahres 
1909 zweifello® bi8 in die tiefiten Schichten auf mindeiten? 4° abgekühlt; 
denn damal3 fag die Oberflächententperatur im Februar und März unter- 
dalb 4°. In den übrigen Yahren liegen fie vielfach oberhalb diefer
	        

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