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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 5-6, 1849-1850)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 5-6, 1849-1850)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_5_6_1849_1850
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Mohl, Hugo von
Plieninger, Wilhelm Heinrich Theodor
Fehling, Hermann Christian von
Menzel, Wolfgang
Krauß, Ferdinand von
Jahrgang/Band:
Bd. 5-6, 1849-1850
Erscheinungsjahr:
1849-1850
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
Bd. 5, 1849 [Heft 2]
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
III. Kleinere Mittheilungen
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 5-6, 1849-1850)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt [zu Bd. 5, 1849]
  • Bd. 5, 1849 [Heft 1]
  • Bd. 5, 1849 [Heft 2]
  • I Angelegenheiten des Vereins
  • II. Aufsätze und Abhandlungen
  • III. Kleinere Mittheilungen
  • Bd. 5, 1849 [Heft 3]
  • Titelseite
  • Inhalt [zu Bd. 6, 1850]
  • Bd. 6, 1850 [Heft 1]
  • Bd. 6, 1850 [Heft 2]
  • Bd. 6, 1850 [Heft 3]
  • Band 5, 1849, Tafel I
  • Band 5, 1849, [Tafel III]: Graphische Darstellung der Mortalitäts-Curven
  • Band 6, 1850, Tafel I
  • Band 6, 1850, Tafel II
  • Band 6, 1850, Tafel III
  • Einband

Volltext

DIN. Mleinere Müättheilungen. 
Centaurea solstitialis L. 
Von G. v. Martens. 
Die gelbe Sommerflockenblume ist eine in ganz Südeuropa 
auf trockenen, warmen Stellen, von welchen der Ackerbau die aus- 
dauernden Gewächse abhält, häufige einjährige Pflanze. Im mittleren 
Europa tritt sie nur- einzeln bald da, bald dort auf und verschwindet 
gewöhnlich bald wieder, so dass schon Gaudin die Vermuthung äus- 
serte, sie werde mit fremdem Samen eingeführt, was der treffliche 
Koch näher dahin bestimmt, dass sie wahrscheinlich mit Getreide ein- 
geführt werde. 
In Württemberg, wo der Dinkel die allgemeine Brodfrucht ist, be- 
zieht man keine Saatfrüchte aus südlicheren Gegenden; auch hatten 
Schübler und ich, als wir 1834 die Flora von Württemberg heraus- 
gaben, diese auffallende uns wohl bekannte Pflanze innerhalb der 
Grenzen unserer Flora weder im Felde, noch in gedruckten oder hand- 
Schriftlichen Verzeichnissen gefunden, daher sie von uns nicht er- 
Wähnt wurde. 
Kaum war jedoch unser Werk erschienen, so erfuhr ich, dass Herr 
Apotheker Engelmann die Centaurea solstitialis bei Bönnigheim in 
verschiedenen Jahren beobachtet habe, im Juli 1835 sandte sie Herr 
Lutz aus Neckarsulm ein und den 10, August 1835 fand sie Herr Buch- 
halter Rösler bei Hohentwiel, daher sie nun mein Freund Lechler 
1844 in seinem Supplement zur Flora von Württemberg aufnahm. 
. Endlich entdeckte Herr Kanzleirath Benz im September 1849 diese 
für uns so seltene Pflanze auch‘ bei Stuttgart und ich hatte nun Ge- 
legenheit, die Verhältnisse ihrer Erscheinung näher zu erforschen, 
| Wie so viele andere Pflanzen, welche den kräftigeren und einhei- 
Mischeren in der Wildniss den zum Dasein erforderlichen Raum nicht 
abzuringen vermögen und sich daher in die Nähe der Menschen und 
Hausthiere flüchten, hat auch diese goldene Flockenblume eigene Schutz- 
wehren gegen ihre gefährliche Nachbarn; so lange sie nicht blüht, blos 
die grosse Bitterkeit der Stengel und Blätter, später die scharfen gelben 
Stacheln der Blumenköpfe. 
Die Schuppen der Blüthenhülle haben an ihrem obern Rande in 
den drei untersten Reihen 1, dann 3, dann 5 kaum bemerkbare Stacheln,
	        

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