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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 5-6, 1849-1850)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 5-6, 1849-1850)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_5_6_1849_1850
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Mohl, Hugo von
Plieninger, Wilhelm Heinrich Theodor
Fehling, Hermann Christian von
Menzel, Wolfgang
Krauß, Ferdinand von
Jahrgang/Band:
Bd. 5-6, 1849-1850
Erscheinungsjahr:
1849-1850
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
Bd. 5, 1849 [Heft 1]
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
II Aufsätze und Abhandlungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Ueber den Gehalt einiger Kalksteine an Alkalien und an Phosphorsäure
Autor:
Fehling, Hermann Christian von
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 5-6, 1849-1850)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt [zu Bd. 5, 1849]
  • Bd. 5, 1849 [Heft 1]
  • II Aufsätze und Abhandlungen
  • Versuch einer Vergleichung des schwäbischen Jura mit dem französischen und englischen
  • Untersuchung der Kalksteine Württembergs auf Alkalien und Phosphorsäure
  • Ueber den Gehalt einiger Kalksteine an Alkalien und an Phosphorsäure
  • Verzeichniss und Beobachtungen über die in Württemberg vorkommenden Lepidopteren
  • Ueber einige aus Griechenland erhaltene fossile Knochen
  • Ueber die Ausfüllung der fossilen Knochen durch erdige oder krystallinische Substanzen
  • III Kleinere Mittheilungen
  • Bd. 5, 1849 [Heft 2]
  • Bd. 5, 1849 [Heft 3]
  • Titelseite
  • Inhalt [zu Bd. 6, 1850]
  • Bd. 6, 1850 [Heft 1]
  • Bd. 6, 1850 [Heft 2]
  • Bd. 6, 1850 [Heft 3]
  • Band 5, 1849, Tafel I
  • Band 5, 1849, [Tafel III]: Graphische Darstellung der Mortalitäts-Curven
  • Band 6, 1850, Tafel I
  • Band 6, 1850, Tafel II
  • Band 6, 1850, Tafel III
  • Einband

Volltext

3. Ueber den Gehalt einiger Kalksteine an 
Alkalien und an Phosphorsäure. 
Von Prof. H. Fehling 
In den Sommern 1847 und 1848 war Herr Faist im Labo- 
ratorium der polytechnischen Schule mit Untersuchung von etwa 
60 bis 70 verschiedenen meist württembergischen Kalksteinen 
für einen bestimmten technischen Zweck beschäftigt. So viel 
die Zeit es ‚erlaubte nahm Herr Faist hiebei auch auf den Ge- 
halt dieser Steine an Alkali und deren, quantitative‘ Bestimmung 
Rücksicht. Die erhaltenen Resultate stimmen mit denen des 
Herrn Schramm (s. vorstehenden Aufsatz) im Ganzen überein, 
es fanden sich in allen Kalken Alkalien, theils als-Chlorkalium und 
Chlornatrium, hauptsächlich als kohlensaures Kali und Natron, 
und zwar waren immer Gemenge von Kali- und Natronver- 
bindungen vorhanden. 
Zur quantitativen Bestimmung der Alkalien ward der ge- 
brannte Kalkstein in Wasser fein vertheilt, durch wiederholtes 
Aufgiessen von Wasser wurden die leichter löslichen Bestand- 
theile aufgenommen , die Lösung zum Theil eingedampfi, dann 
mit Kohlensäure behandelt, darauf vollends im Wasserbade zum 
Trocknen abgedampft, der Rückstand in. wenig Wasser gelöst, 
nach dem Filtriren eingetrocknet und geglüht. Der. gewogene 
Rückstand zeigte dann bei der qualitativen Untersuchung, Spuren 
von Chlorkalium und Chlornatrium, mit grösserer Menge von 
kohlensaüurem Kali und Natron. Kali und Natron wurden nicht 
quantitativ getrennt. 
Diese Methode hat vor der von Herrn Schramm befolgten 
Lösen des ungebrannten Steins in Salzsäure den Vortheil, dass man 
grössere Mengen Kalk behandeln kann (es wurden 40 bis 50 Gramm 
gebrannten Kalk zu jeder. Untersuchung genommen) und dass man 
daher auch mehr.Rückstand an Alkalien erhält, daher die Beob-
	        

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