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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 62, 1906)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Deutsche Konkurrenzen (1903/04, Bd. 16, H181/192)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_62_1906
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Fraas, Eberhard
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 62, 1906
Erscheinungsjahr:
1906
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Sonstiges

Titel:
Mitteilungen
Strukturtyp:
Sonstiges

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1903/04, Bd. 16, H181/192)
  • Einband
  • Heft 1
  • Landeshaus für Wiesbaden (Teil 1)
  • Tafeln
  • Landeshaus für Wiesbaden (Teil 2)
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11 u. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
ein Abort für die Herrschaft, 
ein -desgl. für die Dienerschaft, 
die erforderlichen Wirtschaftskeller, 
ein Raum zur Aufbewahrung von Besen, Eimern und dergl., 
ein geräumiger Balkon, 
ein Balkon im Anschluss an die Küche. 
E. Wohnung des Hausmeisters. 
Diese Wohnung,‘ welche im Sockelgeschoss liegen soll, hat aus 4 Zimmern, 
Küche, Speisenkammer, Keller- und Speicherraum zu bestehen. Sie muss einen 
besonderen Abort erhalten. 
F.und G. Wohnung für einen Schreiber und zwei Bureaudiener. 
Diese Wohnungen können sowohl im Sockelgeschoss als im Dachgeschoss 
untergebracht werden und haben im übrigen die Räume zu erhalten wie unter E. 
Aus der Niederschrift des Preisgerichts. 
Das Preisgericht trat den 15. Dezember 1902 zusammen. 
Es waren 51 Entwürfe eingegangen. 
Nach der Prüfung des Befundes wurde die Prüfung und Sichtung der Arbeiten 
vorgenommen. 
Es schieden wegen zu grosser Kosten und nicht vollwertiger künstlerischer 
und technischer Durchbildung und Verstössen gegen das Bauprogramm 25 Entwürfe 
aus, so dass noch 26 zur weiteren Begutachtung übrig blieben. Von letzteren kamen 
nach weiterer eingehender Prüfung für die engere Wahl in Betracht im ganzen 
9 Entwürfe, die sich durch ihre künstlerischen. Qualitäten auszeichneten und die als 
sehr beachtenswerte Leistungen bezeichnet werden müssen. Von diesen kamen wieder 
in die engste Wahl die Entwürfe NO. 4, 16, 42 und 45, was nach nochmaligem 
Abwägen der genannten gegeneinander zu dem Ergebnis führte, dass dem 
Entwurfe No. 42, Motto: „Central“ (IT) 
der erste Preis zuerkannt wurde, weiter dem 
Entwurfe No. 4, Motto: „Zeitgeist“ 
der zweite Preis und der dritte dem 
Entwurfe No. 16, Motto: „Jedem das Seine“. 
Das Preisgericht machte dann von dem ihm nach dem Ausschreiben Zu- 
stehenden. Rechte Gebrauch und schlug zum Ankauf die Entwürfe: 
No. 43, Motto: '„Bach“ und 
No. 28, Motto: „Concav“ 
vor. 
Diese Beschlüsse wurden sämtlich einstimmig gefasst. 
Nach deren Abgabe wurde zur Ermittelung der Verfasser geschritten und es 
ergaben sich als solche die nachstehenden Architekten: 
I. Preis: Paul Huber und Fried. W. Werz in Wiesbaden. 
II. Preis: Cremer und Wolfferstein in Berlin. 
IIL. Preis: Zrnst Rang und‘ Arnold Sılbersdorf in Berlin - Schöneberg. 
Angekauft wurden die Arbeiten der Architekten Paul Bonatz und Friedrich 
Paulsen in Stuttgart und Paul Huber, Fried. Werz und Hans Hindermann in 
Wiesbaden. 
Der mit dem I. Preis bedachte Entwurf wird vom Preisgericht zur Ausführung 
empfohlen, Fortsetzung auf Seite 32. 
  
 
	            		
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