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Württembergische Kirchengeschichte bis zum Ende der Stauferzeit

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Württembergische Kirchengeschichte bis zum Ende der Stauferzeit

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_62_1906
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Fraas, Eberhard
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 62, 1906
Erscheinungsjahr:
1906
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Zur Entstehung des Buntsandsteins. Erwägungen über das nördliche Alpenvorland, Vulkanismus und Geotektonik.
Autor:
Kranz, Walter
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Württembergische Kirchengeschichte bis zum Ende der Stauferzeit
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Die Zeit der freien Alamannen
  • II. Die Merowingerzeit
  • III. Die Karolingerzeit
  • IV. Die Zeit des Sächsischen Kaisergeschlechts
  • V. Aufkommen der Reform. Die ersten Jahrzehnte des Salischen Kaiserhauses
  • VI. Der Investiturstreit
  • VII. Die Hirsauer Klosterbewegung
  • VIII. Schriftstellerische und künstlerische Tätigkeit während des Investiturstreits
  • IX. Die allgemeinen kirchlichen Verhältnisse der ersten Stauferzeit
  • X. Die Kirchen und Klöster während der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts
  • XI. Die neuen Orden der Cisterzienser und Prämonstratenser
  • XII. Die allgemeinen Verhältnisse der Kirche in den Jahrzehnten von 1198 bis 1239
  • XIII. Kirchliche Anstalten und geistliche Versorgung des Volks in der späteren Stauferzeit
  • XIV. Literarische und künstlerische Kultur in der Kirche während der Stauferzeit
  • XV. Die Kurie im Endkampf mit den Staufern 1239-1254
  • Namen- und Sachverzeichnis
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Kleincomburg 
201 
der gottesfürchtige Sinn des schwäbischen Hochadels spendete ihm unter 
Adelberts Leitung noch reiche Güter auch im heutigen Württemberg'). 
UÜberhaupt erlebten die neugegründeten Abteien in der ersten Hälfte 
des 12. Jahrhunderts eine Blütezeit, trotzdem Hader und Kämpfe auch 
im Südwesten Deutschlands nicht aufhörten, so Comburg, Zwiefalten, 
Neresheim, Alpirsbach und die andern. Bei den Klöstern der Hirsauer 
Richtung war von Anfang an ein vom Konvent der Mönche abhängi— 
ges Nonnenkloster in Aussicht genommen, das freilich nicht immer so— 
gleich ins Leben trat. Anfangs beim Mannskloster selbst gebaut, wurde 
es später gerne in einige Entfernung von diesem, ja manchmal an 
einen andern Ort verlegt. Comburg war von dem Mainzer Bürger 
Wignand mit großer Freigebigkeit gefördert worden. 1104 bestimm— 
ten er und seine Gattin Adelheid eine Mühle für ein Frauenkloster, in 
dem ihre zwei Töchter eintreten sollten; offenbar hatten sie damals 
schon den an Comburg angeschlossenen Nonnenkonvent im Auge?). Auf 
einem vom Mannskloster südlich gelegenen, nur wenige hundert Meter 
entfernten Hügel, der vielleicht schon eine Nebenkirche des Klosters 
trug, wurde vier Jahre nachher von dem Grafen Heinrich, dem jüng— 
sten der vier rothenburgischen Brüder, und seiner Gemahlin Geba das 
Frauenkloster zu Ehren des heiligen Ägidius gestiftet; dieser war wie 
Nikolaus ebenfalls ein Lieblingsheiliger der Hirsauer. Das Kloster 
war St. ÜÄgidien genannt, später St. Gilgen oder Kleincomburg'). 
Geba, eine fromme Frau, die auch Hirsau sehr gewogen war, trat nach 
dem Tode ihres Mannes wohl selbst dem Konvente bei, ebenso Adel⸗ 
heid, die Frau Wignands, und so manche andere'). Abt Hertwig, 
ein bedeutender, kunstsinniger Mann, hat etwa drei Jahrzehnte (jeden— 
falls bis zum Jahr 1139) das Kloster geleitet, das Münster aufgebaut 
und mit herrlichen Kunstwerken geziert; er stammte wohl aus dem 
Geschlecht der Herren von Nußbaum (bei Bretten'). Bald nach der Be⸗ 
gründung St. ÜÄgidiens starb Graf Heinrich und mit ihm erlosch die 
Stifterfamilie. Ihr Besitz, auch der Kochergau mit der Vogtei über 
Comburg, gelangte durch die Gunst Heinrichs V. an dessen Neffen, den 
—AD 
hard von Mainz aus dem Leben. In dieser Zeit, als das Kloster Grund 
hatte, um das Verhalten des neuen Vogts wie des neuen Erzbischofs, 
1) Wirt. Urk. B. J S. 330 Nr. 261, S. 333 Nr. 263, S. 341 Nr. 270, S. 347 Nr. 278. 
2) Mainzer Urkundenbuch 1 S. 322 ff. Adolf Mettler, Eine neue Urkunde für das 
Kloster Komburg von 1104: Württ. Bjoh. f. Ldsg. XL, 1934, S. 194 ff. 
2) Widmans Chronica. Geschichtsquellen der Stadt Hall, Bd. II (Württ. Geschichtsquell., 
hrsg. von der Württ. Komm. f. Ldsg. VI), 1904, S. 167, ofsenbar nach guter überlieferung. 
) Ebenda. Cod. Hirs. fol. 282: Geba conversa et comitissa de Osterfrancken, f. 3223. 338 
5) Cod. Hirs. fol. 28a: Marcwardus de Nussboum et frater Hertwigus. 
60) Wirt. Urk.B. II S. 1Nr. 306, Urkunde Konrads III. von 1188: comitatum Chosgen- 
gou, quem ante nostram in réeno sublimationem nas ipsi habuimus.
	        

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