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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 67, 1911)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 67, 1911)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_67_1911
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Eichler, Julius
Fraas, Eberhard
Jahrgang/Band:
Bd. 67, 1911
Erscheinungsjahr:
1911
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Originalabhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Über die petrographischen und Bodenverhältnisse der Buntsandsteinformation Deutschlands. (Fortsetzung und Schluss)
Autor:
Blanck, Edwin
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 67, 1911)
  • Einband
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Originalabhandlungen und Mitteilungen
  • Über die petrographischen und Bodenverhältnisse der Buntsandsteinformation Deutschlands. (Fortsetzung und Schluss)
  • Über Diplopoden. 20. (40.) Aufsatz: Neuer Beitrag zur Kenntnis der Gattung Glomeris
  • Ueber die Convoluten aus dem Ornatenton Schwabens
  • Das Vindelizische Gebirge zur mittleren Keuperzeit. Ein Beitrag zur Paläographie Süddeutschlands
  • Beiträge zur Kenntnis des Hauptmuschelkalks
  • Beiträge zur Kenntnis des Stuttgarter Keupers
  • Ueber die Tektonik und das Gewässernetz der Umgebung von Stuttgart
  • Ueber die Ausbildung des Diluviums in der nordöstlichen Bodenseenlandschaft mit besonderer Berücksichtigung des Schussengebietes
  • Ammonites (Ochetoceras) uracensis, ein neuer Weiss-Jura-Ammonit
  • Über Fische von Wladiwostok und von Blagoweschtensk a. Amur, gesammelt von Herrn Dr. P. v. WITTENBURG
  • Die Molluskenfauna des Neckars
  • Unsere sternhaarigen Fingerkräuter
  • Synopsis der deutschen Blindwanzen (Hemiptera heteroptera, Fam. Capsidae). XIV. Teil
  • Embryonaler Ichthyosaurus mit Hautbekleidung
  • Die Chromosomen als Vererbungsträger
  • Aus dem Tertiärbecken von Steinheim a. A.
  • Die Tertiärbildungen am Albrand in der Ulmer Gegend
  • Bestimmungstabellen für die in Württemberg vorkommenden Fledermäuse und Spitzmäuse
  • Beiträge zur Kenntnis des Hauptmuschelkalks (Nachtrag zu S. 260 ff.).
  • Bücheranzeige
  • Erklärung der Tafel I
  • Tafel I
  • Tafel II: Kartenskizze
  • Tafel III
  • Tafel IV: Skizze des Eisrückzuges des letzten Vergletscherung in der noröstlichen Bodenseelandschaft
  • Erklärung der Tafel V
  • Tafel V
  • Erklärung der Tafel VI
  • Tafel VI
  • Erklärung der Tafel VII
  • Tafel VII

Volltext

— 18 — 
Dolomitbänken und Kaolinen über. Jedoch treten diese nur in ge- 
ringer Verbreitung bodenbildend auf, da sie einerseits überhaupt 
nur gering vorhanden sind, andererseits nicht häufig zutage an- 
stehen. 
Welchen Einfluß die Kaolin- und Dolomiteinlagerungen auf 
die Böden ausüben, braucht ebenfalls nach den voraufgegangenen Er- 
örterungen über die analogen Bildungen im unteren Buntsandstein 
und ihrer chemischen Natur nicht weiter hervorgehoben zu werden. 
Dagegen sei kurz auf ihr Verhalten gegenüber den Verwitterungs- 
einflüssen hingewiesen, 
Als Rückstände chemisch wie mechanisch aufbereiteter Minerale 
ist die Anteilnahme der Schiefertone und Tone an der chemischen 
Verwitterung nur gering oder überhaupt nicht vorhanden, Daher 
unterliegen sie hauptsächlich nur den Einflüssen des mechanischen 
Zerfalls, der sich zuerst in einer Trennung der einzelnen Schichten kund- 
gibt, was sich jedoch meist äußerst schnell zu vollziehen pflegt, so daß 
nach verhältnismäßig kurzer Zeit schon ein mehr oder minder fetter 
Lehm, je nach der Menge des Sandgehaltes der Schieferletten und 
Tone resultiert. Der entstandene Boden ist meist kalt und naß 
und eignet sich daher hauptsächlich für Wiesenland. Ein weit vor- 
teilhafterer Boden entsteht jedoch dann, wenn er aus Lagen, die 
Sandstein und Schieferton enthalten, hervorgeht. v, KoEnEn und 
Esert schildern die Verwitterung eines solchen Schiefertones aus der 
unteren Abteilung des mittleren Buntsandsteins und äußern sich 
darüber wie folgt: „Eine interessante Erscheinung ist die auffällige 
Verwitterungsfähigkeit der Schichten dieser unteren Abteilung des 
mittleren Buntsandsteins, namentlich der Schiefertone, Dieselbe er- 
streckt sich bis zu 2 m Tiefe und sogar noch darüber und voll- 
zieht sich mit großer Schnelligkeit. An neu angelegten Verkoppelungs- 
wegen waren die Schieferletten frisch angeschnitten. Im nächsten 
Jahre sah man noch die rötliche Färbung im Einschnitt des Weges, 
erkannte auch noch die Schieferung, doch war die Umwandlung in 
eine sandige, lehmartige Masse bereits stark vorgeschritten. Im dritten 
Jahr war nur hier und da noch eine Spur von Schieferton zu er- 
kennen, sonst aber scheinbar sandiger Lehm.“ Von einem Schiefer- 
tonprofil mit 1—2 m mächtiger Verwitterungsrinde wird weiter be- 
richtet: „Man konnte hier alle Übergänge von reinem Schieferton 
bis zum Lehm verfolgen. Die Oberfläche des frischen Schiefers war 
wellig und wurde hier und da von trichterartigen Vertiefungen. unter- 
brochen, welche sich auf ein schnelleres Vordringen der Verwitterung
	        

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