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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 67, 1911)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 67, 1911)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_67_1911
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Eichler, Julius
Fraas, Eberhard
Jahrgang/Band:
Bd. 67, 1911
Erscheinungsjahr:
1911
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Originalabhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Über Diplopoden. 20. (40.) Aufsatz: Neuer Beitrag zur Kenntnis der Gattung Glomeris
Autor:
Verhoeff, Karl W.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 67, 1911)
  • Einband
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Originalabhandlungen und Mitteilungen
  • Über die petrographischen und Bodenverhältnisse der Buntsandsteinformation Deutschlands. (Fortsetzung und Schluss)
  • Über Diplopoden. 20. (40.) Aufsatz: Neuer Beitrag zur Kenntnis der Gattung Glomeris
  • Ueber die Convoluten aus dem Ornatenton Schwabens
  • Das Vindelizische Gebirge zur mittleren Keuperzeit. Ein Beitrag zur Paläographie Süddeutschlands
  • Beiträge zur Kenntnis des Hauptmuschelkalks
  • Beiträge zur Kenntnis des Stuttgarter Keupers
  • Ueber die Tektonik und das Gewässernetz der Umgebung von Stuttgart
  • Ueber die Ausbildung des Diluviums in der nordöstlichen Bodenseenlandschaft mit besonderer Berücksichtigung des Schussengebietes
  • Ammonites (Ochetoceras) uracensis, ein neuer Weiss-Jura-Ammonit
  • Über Fische von Wladiwostok und von Blagoweschtensk a. Amur, gesammelt von Herrn Dr. P. v. WITTENBURG
  • Die Molluskenfauna des Neckars
  • Unsere sternhaarigen Fingerkräuter
  • Synopsis der deutschen Blindwanzen (Hemiptera heteroptera, Fam. Capsidae). XIV. Teil
  • Embryonaler Ichthyosaurus mit Hautbekleidung
  • Die Chromosomen als Vererbungsträger
  • Aus dem Tertiärbecken von Steinheim a. A.
  • Die Tertiärbildungen am Albrand in der Ulmer Gegend
  • Bestimmungstabellen für die in Württemberg vorkommenden Fledermäuse und Spitzmäuse
  • Beiträge zur Kenntnis des Hauptmuschelkalks (Nachtrag zu S. 260 ff.).
  • Bücheranzeige
  • Erklärung der Tafel I
  • Tafel I
  • Tafel II: Kartenskizze
  • Tafel III
  • Tafel IV: Skizze des Eisrückzuges des letzten Vergletscherung in der noröstlichen Bodenseelandschaft
  • Erklärung der Tafel V
  • Tafel V
  • Erklärung der Tafel VI
  • Tafel VI
  • Erklärung der Tafel VII
  • Tafel VII

Volltext

31 
winkelig eingeknickt und gleichzeitig in der Grundhälfte sehr viel 
breiter als in der Endhälfte, ist er aber gegen das Ende allmählich 
verschmälert (Abb. 1), dann ist er dicker als bei den Formen der andern 
Eurypleuromeris-Gruppen, oder innen leichter ausgebuchtet wenn er, 
wie z. B. bei crassttarsis, auch bei jenen gedrungen vorkommt. Sonst 
aber kommen für zweifelhafte Fälle noch andere Unterschiede .in 
Betracht. Gl. formosa ist z. B. von crassitarsis auch durch das höher 
aufragende und innen enger ausgebuchtete Syncoxit der Telopoden 
unterschieden. 
Die Telopoden der hexasticha-Gruppe sind überhaupt recht ge- 
drungen, daher ist die Tibia niemals länger als breit und das Femur 
ist außen mehr oder weniger, buckelig vorgewölbt und dadurch von 
den meisten andern Eurynleuromeris-Arten unterschieden (Abb. 4—8). 
welche meistens ein außen nur wenig gewölbtes Femur besitzen. 
Die Präfemora sind recht gedrungen und stets gegen den Grund 
erweitert. 
Das Syncoxit zeichnet sich oft durch seine aufragende Gestalt 
aus, besitzt immer eine kräftige vordere Medianrinne, welche nach 
innen gewöhnlich ypsilonartig erweitert. ist, während die innere Aus- 
buchtung tiefer erscheint, nicht so weit geschweift wie bei den 
andern Gruppen. (Abb. 13.) 
Es ergibt sich hieraus, daß man nicht nach jedem der genannten 
Merkmale der Telopoden in jedem Falle eine Eurypleuromeris-Form 
der übrigen Gruppen als von der hexasticha-Gruppe unterschieden 
erkennen kann, wohl aber ist das in jedem Falle möglich, wenn man 
die Merkmale der Telopoden gemeinsam ins Auge faßt, 
nämlich: 
a) die Gestalt des Tarsus, b) des Femur, c) des Präfemur und 
d) des Syncoxit. 
Ich bin also bei Untersuchung der Telopoden von KEurypleu- 
romeris niemals zweifelhaft gewesen, ob ich es mit einer hexasticha- 
Form zu tun hatte, oder mit einer der übrigen Gruppen. 
Hier verdient (Homeris intermedia IaTzeL eine besondere Er- 
wähnung, da sie für die Beleuchtung der Fortschritte in der (omeris- 
Systematik besonders lehrreich ist: ; 
LaTzgEL beschrieb diese intermedia als eine Varietät der hexasticha 
und habe ich mich auf S. 120 des 24. Aufsatzes über seine Auf- 
fassung und Charakterisierung bereits ausgesprochen. Wären wirklich 
nur die von LATzeL angegebenen Unterschiede in der Zahl der Brust- 
schildfurchen vorhanden. dann könnte nicht einmal von einer Varietät
	        

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