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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 46, Bd. 5, 1886)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 46, Bd. 5, 1886)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_67_1911
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Eichler, Julius
Fraas, Eberhard
Jahrgang/Band:
Bd. 67, 1911
Erscheinungsjahr:
1911
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Originalabhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Aus dem Tertiärbecken von Steinheim a. A.
Autor:
Gottschick, Franz
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 46, Bd. 5, 1886)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • 46. Jahrgang. No. 1
  • 46. Jahrgang. No. 1
  • 46. Jahrgang. No. 3
  • 46. Jahrgang. No. 4
  • 46. Jahrgang. No. 5
  • 46. Jahrgang. No. 6
  • 46. Jahrgang. No. 7
  • 46. Jahrgang. No. 8
  • 46. Jahrgang. No. 9
  • 46. Jahrgang. No. 10
  • 46. Jahrgang. No. 11
  • 46. Jahrgang. No. 12
  • 46. Jahrgang. No. 13
  • 46. Jahrgang. No. 14
  • 46. Jahrgang. No. 15
  • 46. Jahrgang. No. 16
  • 46. Jahrgang. No. 17
  • 46. Jahrgang. No. 18
  • 46. Jahrgang. No. 19
  • 46. Jahrgang. No. 20
  • 46. Jahrgang. No. 21
  • 46. Jahrgang. No. 22
  • 46. Jahrgang. No. 23
  • 46. Jahrgang. No. 24
  • 46. Jahrgang. No. 25
  • 46. Jahrgang. No. 26
  • 46. Jahrgang. No. 27
  • 46. Jahrgang. No. 28
  • 46. Jahrgang. No. 29
  • 46. Jahrgang. No. 30
  • 46. Jahrgang. No. 31
  • Wohnhaus in Ehrenfeld bei Köln.
  • Die Gewinnbetheiligung der Arbeiter.
  • Erfindungen. Patentirter Ofenrohrhalter mit Ventilation und Rußabsperrung.
  • Ueber Zimmeröfen-Konstruktionen.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Berichte aus verschiedenen Städten.
  • Bautechnische Notizen.
  • 46. Jahrgang. No. 32
  • 46. Jahrgang. No. 33
  • 46. Jahrgang. No. 34
  • 46. Jahrgang. No. 35
  • 46. Jahrgang. No. 36
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

93 
Berichte aus verschiedenen Städten. — Bautechnische Notizen. 
494 
jaupt riecht das reine Benzol durchaus nicht unangenehm, sein 
Beruch übt keinen nachtheiligen Einfluß auf den Durchzeichner. 
(„Dampf.“) 
von bedeutendem Umfang, die mit einem verschließbaren Schieber 
yersehen sind, entleert. Die Röhren münden in einen unterirdischen 
Raum, in welchem die Vorrichtungen zur Fortbewegung und Hebung 
des Getreides auf die Höhe der Brücke angebracht sind, welche 
das Lagerhausgebäude mit der Eisenbahn und mit der Wasser— 
traße verbindet. Das Getreide wird im Innern des Gebäudes 
owie auf der erwähnten Brücke auf einem breiten Riemen von 
Baumwolle und Gummi bewegt, der auf eisernen Rollen ruht und 
eine selbstthätige Spannvorrichtung besitzt, welche die von Witterungs— 
»inflüssen abhängigen Dehnungsverhältnisse des Riemens regelt, 
odaß letzterer stets die nöthige Spannung besitzt. Die im Innern 
des Gebäudes, wo drei derartige Bahnen im Kellerraum und zwei 
ruf dem Dachboden bestehen, erforderlichen Seitenbewegungeu 
werden durch Schnecken bewirkt, welch letztere das Getreide durch 
neinandergreifende, schräg gebogene Scheiben in eisernen Rinnen 
ortschieben. Gehoben wird das Getreide durch eine den Bagger— 
naschinen ähnliche Einrichtung, nämlich durch auf dem Riemen 
aneinander gereihte Becher, welche, auf der Höhe der Bahn ange— 
rtommen, sich durch die alsdann absteigende Kreisrichtung entleeren 
und ihren Inhalt den in wagerechter Richtung laufenden Riemen 
übergeben. Diese bewegen sich, nach Bedarf, in der Richtung von 
»der nach dem Lager und schütten das Getreide also entweder in 
Säcke, wenn es auf die Eisenbahn kommt, oder unmittelbar ins 
Schiff, wenn es zu Wasser verladen wird, oder endlich in die Silos, 
wenn es zu Lager genommen werden soll. Bei der Ablieferung 
uus dem Speicher geht das Getreide durch eine geaichte automatische 
Wage mit selbstthätig wirkender Zähleinrichtung, die für die Ver— 
iadung mit der Eisenbahn 100 Kg, für die Verladung zu Wasser 
300 Kg faßt. Das Eisenbahnverladehaus liegt unter der Brücke 
nahe dem Elevator am Wasser, und man kann daher eben so gut 
von der Bahn auf das Schiff als vom Schiff au die Eisenbahn 
mittels der bezeichneten Hebe- und Fortbewequngseinrichtung ver 
tehren. Bewegt werden diese Verkehrsmittel durch zwei Gas 
motoren, die aber, weil verhältnißmäßig zu theuer arbeitend, 
demnächst durch eine Dampfmaschine von größerer Leistunasfähiakeit 
ersetzt werden sollen. 
Die Silospeicher, welche jetzt 50 0000 Sack von 100 Kg fassen 
können, sollen demnächst, um dem Lagerbedürfniß zu genügen, um 
ein Beträchtliches erweitert werden. Dieselben gewähren bekanutlich 
unbedingten Schutz gegen alles Ungeziefer, da dieses bei der Fort— 
sewegung des Getreides und bei dem Stürzen desselben getödte 
oder aber von der Wucht der lagernden Massen erdrückt wird 
Gesundes, trockenes Getreide lagert in Silos weit vortheilhafter 
als auf den Kornböden, weil sich die Beschaffenheit durch das 
Abtreiben des Staubes verbessert und das spezifische Gewicht sich 
bergrößert. Zur Reinigung des Getreides ist ferner eine Worf 
maschine (Trieur) auf dem Dachboden aufgestellt, welche von der 
Kraftmaschine im Lagerhause getrieben wird. Die Vortheile, welche 
der Silospeicher dem Getreidehandel Kölns bietet, machen sich schon 
etzt bemerkbar; das Unternehmen selbst hat es trotz der kurzen 
Zeit seines Bestehens bereits zu einer befriedigenden Ertragsfähigkeit 
5 pCt. des Anlagekapitals) gebracht, welche durch die geplanten 
Erweiterungen voraussichtlich nicht unbeträchtlich erhöht werden 
wird. Die Unternehmer klagen jedoch darüber, daß die Stadt 
döln ihnen die übliche Werftgebühr abverlangt, während sie die 
Werftanlagen gar nicht benutzen und die für das Anlegen der 
Schiffe am Hebethurm erforderliche Wassertiefe am Rheinufer 
durch Baggerungen auf eigene Kosten heragestellt haben. 
Berichte aus verschiedenen Städten. 
Berlin. Das Königl. Polizeipräsidium veröffentlicht soeben 
zwei Bekanntmachungen, welche für die baulichen Unternehmungen 
n unserer Stadt von wesentlicher Bedeutung werden dürften. 
Nach der ersten sollen eiserne Körbe mit gluühendem Koks nicht 
erner zum Austrocknen auf hölzernen Baugerüsten aufgestellt 
verden, weil dieselben beim Umstürzen für das Publikum Gefahren 
erzeugen können. Noch einschneidender ist die zweite Bekauntmachung, 
velche bestimmt, daß bei Kälte über 2 Grad nicht gemauert werden 
darf, weil die angestellten Ermittelungen ergeben haben, daß bei 
einer solchen Kälte auf eine sichere Verbindung des Meöörtels mit 
)en Mauersteinen nicht mehr zu rechnen ist, sonach die Solidität 
der Bauten leiden würde. Die Exekutivbeamten sind angewiesen, 
anf die Befolgung der beiden Verbote strenge zu achten. 
Brüssel. (Der neue Justizpalast.) Die Schreckens— 
unde, die vor wenigen Wochen durch die Stadt wie ein Lanffeuer 
zing: „Decken stürzen im Justizpalast ein“, wirkte vernichtend. 
Der Bau, der „Jahrhunderten trotzen sollte“, gefährdet! Das war 
den Mißmuthigen selbst zu trübe. Und doch, so sehr man sich 
träubte, daran zu glauben, die Nachricht war begründet. Hatte 
chon die Feuchtigkeit aus dem Erdboden viel Schaden auf der 
rechten Seite des Palastes angerichtet, so war das noch zu ver— 
vinden; man hoffte durch Vorsichtsmaßregeln das Uebel zu be— 
eitigen. Jetzt aber plötzlich stürzte die Decke des Friedensgerichtes 
ein, eine zweite, eine dritte folgte! Große Risse zeigten sich in 
inderen Decken. Die Decken des Berathungssaales der Geschwo— 
renen, des Handelsgerichtes, der Säle der Gerichtsschreiber, die 
Decken mehrerer Säle für Gerichtspräsidenten erschienen sehr be— 
droht. Anch in den Gängen zeigten sich an den Decken Risse. 
Man beeilte sich, Ausbesserungen, Stützungen vorzunehmen, um— 
omchr, da die Gerichtsferien die Arbeiten gestatteten. Die öffent— 
lichen Blätter machten Lärm, sie forderten Untersuchungen. Endlich 
ließ der Justizminister eine Untersuchung vornehmen, deren Resultat 
ergab, daß 53 Decken „bedroht“ sind. Man schritt sofort zu ihrer 
Sicherung, ob aber die Sache damit zu Ende, ist zweifelhaft. Sach— 
»erständige behaupten. daß der ganze Palast einem fortdauernden 
Senten nud Forrz. n Ser Unterschicht in FFolge der unterire 
Bewässer unterworfen ist. Der Grund, auf dem er ruht, besteht 
ꝛus weißem und blauem Kreideboden voll Wasserfalten. Es ist 
richt nachgewiesen, daß diese perssimistische Auschauunng begründet 
ist; jedenfalls ist aber die Sache nicht unbedenklich und jetzt sollen 
Bergwerksingenieure dieselbe prüfen. Originell ist der Vorschlag 
der „Chronique“, die zur Deckung der Kosten Einlegung von Extra— 
züügen zur Beiwohnung von Deckeneinstürzungen vorschlägt und die 
Theilnahme aller Engländer mit Sicherheit erwartet, wenn die 
Kuppel zusammenstürzte. So schlimm ist es nun nicht, aber daß 
ein solcher Bau nach zweijähriger Benützung solche Schäden zeigt, 
ist in der That ein schlimmes Zeichen für die belgischen Staats— 
hauten. Merkwürdigerweise ist dasselbe bei den Justizpalästen in 
Tharleroi, Tournai und anderen Orten der Fall. 
Köln. Der Kölner Silospeicher. Das von der Kölner 
Lagerhaus-Gesellschaft am Alten Ufer errichtete Gebäude für die 
Lagerung von Getreide gehört zweifellos zu den bemerkenswerthesten 
zewerblichen Anlagen der Stadt Köln, weil es, seinem eigenartigen 
Zweck entsprechend, in der Einrichtung und im Bau von allen 
Fabrikgebäuden, namentlich auch von allen gewöhnlichen Lager— 
hjäusern bedeutend abweicht. Das Unternehmen besteht nach dem 
„Hannoverschen Gewerbeblatte“ aus zwei, zwar nothwendig zu 
inander gehörenden, aber doch äußerlich deutlich unterschiedenen 
Theilen, nämlich aus dem Silospeicher und aus den maschinellen 
Borrichtungen, mit welchen das Getreide in den Speicher gebracht 
und aus demselben wieder herausgeschafft wird. Der Speicher ist 
zin 30 m hohes Gebäude, welches in seiner ganzen Höhe vom 
Boden bis unter das Dach ein einziges Stockwerk bildet, das in 
10 Räume in senkrechter Richtung eingetheilt ist. Diese unten 
richterförmig zulaufenden Behältnisse gehen somit vom Dachboden 
his zum Erdboden hinunter, sie sind mit hölzernen Wänden ver— 
sehen und werden von zahlreichen eisernen Stangen durchschnitten, 
die in die Außenwände eingeschraubt sind, um die Widerstands- 
ähigkeit des Gebäudes gegen den Druck der darin lagernden 
Betreidemassen zu verstärken. Jeder dieser tiefen Räume ist also 
chachtartig angelegt und kaun nur vom Dachboden aus mit einer 
Strickleiter oder mittels Benutzung des eisernen Gestänges bestiegen 
verden. Letzteres geschieht nur nach Entleerung der einzelnen 
Helasse behuss Beseitigung des Staubes und Schmutzes, der vom 
Betreide zurückbleibt. Das Getreide wird von oben hineingeschüttet 
und bei Bedarf durch unten am Boden angebrachte eiserne Röhren 
Bautechnische Notizen. 
Eine neue Art von Coneret wird gegenwärtig für Bau— 
wecke in Paris verwendet. Die Mischung besteht aus 8 Theilen Sand, 
ties und Kieselsteinen, einem Theil pulverisirter Schlacken und 11/, Theiler 
ingelöschten hydraulischen Kalks. Die Materialien werden gut durch 
inander gemischt und bilden dann eine Masse, welche fast augenblicklich er— 
—D 
Zinzufügung von einem Theile Cement soll die Qualität noch verbessern 
Gerüst-Taue sollen gegen Einfluß der Atmosphäre geschützt 
verden können durch ca. 4 Tage langes Einweichen in eine Lösung von 
kupfer⸗Sulphat (20 Gramm pro Liter Wasser). Nach erfolgter Trock 
nung haben die Taue eine genügende Quantitaät Kupfer-Sulphat absorbirt 
um besonders gegen Ungeziefer und Fäulniß geschützt zu sein. 
Dynamit als NRamme. Es sind guüͤnstige Versuche mit 
Dynamit zum Einrammen von Pfählen gemacht worden. Das wurde 
ruf folgende Weise beperste ligt Man legte eine Eisenplatte von 
a. 15“ Durchmesser und 38,0“ Stärke vollstaͤndig horizontal auf der 
einzurammenden Pfahl. Eine Dynamit-Patrone in Würfelform, welch 
— D— 
nittelst Elektrizität entzüundet. Es wurde festgestellt, daß eine Explosion 
den Pfahl ebenso weit in die Erde trieb, als 5 Schläge eines Ramm 
bären von 15 Etr. Schwere bei einem Hub von 987 — vermochten 
Die Eisenplatte hielt durchschnittlich 25 Explosionen nus.
	        

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