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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 51, Bd. 10, 1891)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 51, Bd. 10, 1891)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_71_1915
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Fraas, Eberhard
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 71, 1915
Erscheinungsjahr:
1915
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Vom Werden und Vergehen organischer Körper. Antrittsvorlesung an der K. Techn. Hochschule zu Stuttgart am 26. Januar 1915
Autor:
Küster, William
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 51, Bd. 10, 1891)
  • Einband
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichniß des Jahrgangs 1891.
  • 51. Jahrgang, Nr. 1.
  • 51. Jahrgang, Nr. 2.
  • 51. Jahrgang, Nr. 3.
  • 51. Jahrgang, Nr. 31.
  • 51. Jahrgang, Nr. 4.
  • Unser Bauwesen und das Gesetz.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Die neue Schule in Massersdorf bei Reichenberg.
  • Eine praktische Mörtelmischmaschine.
  • Bautechnische Notizen.
  • 51. Jahrgang, Nr. 5.
  • 51. Jahrgang, Nr. 6.
  • 51. Jahrgang, Nr. 7.
  • 51. Jahrgang, Nr. 8.
  • 51. Jahrgang, Nr. 9.
  • 51. Jahrgang, Nr. 10.
  • 51. Jahrgang, Nr. 11.
  • 51. Jahrgang, Nr. 12.
  • 51. Jahrgang, Nr. 13.
  • 51. Jahrgang, Nr. 14.
  • 51. Jahrgang, Nr. 15.
  • 51. Jahrgang, Nr. 16.
  • 51. Jahrgang, Nr. 17.
  • 51. Jahrgang, Nr. 18.
  • 51. Jahrgang, Nr. 19.
  • 51. Jahrgang, Nr. 20.
  • 51. Jahrgang, Nr. 21.
  • 51. Jahrgang, Nr. 22.
  • 51. Jahrgang, Nr. 23.
  • 51. Jahrgang, Nr. 24.
  • 51. Jahrgang, Nr. 25.
  • 51. Jahrgang, Nr. 26.
  • 51. Jahrgang, Nr. 27.
  • 51. Jahrgang, Nr. 28.
  • 51. Jahrgang, Nr. 29.
  • 51. Jahrgang, Nr. 30.
  • 51. Jahrgang, Nr. 32.
  • 51. Jahrgang, Nr. 33.
  • 51. Jahrgang, Nr. 34.
  • 51. Jahrgang, Nr. 35.
  • 51. Jahrgang, Nr. 36.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Bautechnische Notizen — Vermischtes. 
desselben Gewerbes, wie das Baugewerkamt zu Uelzen. Was 
nun den Z 37 des lelzener Innungsstatuts anbetrifft, so habe 
dasselbe einen Gegensatz zu 8 100 der Reichsgewerbeordnung 
nicht schaffen sollen. Der R. habe auch eine vorschriftsmäßige 
Lehr- und Gesellenzeit durchgemacht und seine Meisterprüfung 
ordnungsmäßig bestanden, auch genieße er eines guten Leumundes; 
die fragliche Beschwerdeschrift iber das Baugewerkamt nehme 
zwar einen ungehörigen Ton an, zeuge jedoch keineswegs von 
Unehrenhaftigkeit. Auf die Bernfung des beklagten Baugewerk— 
amts trat das Oberverwaltungsgericht (III. Senat) dem Vorder— 
richter bei und bestätigte am 27. Oftober 1890 dessen Ent— 
scheidung. 6.6. 
Bautechnische Notizen. 
Berlin. Bei der Friedenskirche in der Ruppiner Straße ver— 
dient eine eigenartige Anordnung, welche zu Gunsten der Akustik 
zetroffen worden ist, hervorgehoben zu werden. Etwa 1m über 
dem Boden des Langschiffes, bezw. der Emporen, sind die Wandflächen 
in Höhe von 125m mit Ziegelsteinen bekleidet, welche an den Köpfen 
schräg abgeschnitten und derart versetzt sind, daß der Querschnitt 
die Zahnlinie einer Säge bildet. Von den schrägen Flächen der 
Steine werden die Schallwellen bis auf etwa 7 m Entfernung auf 
die anwesenden Gemeindemitglieder geworfen. Professor Orth hat 
diese Anordnung in der Friedenskirche zum ersten Male getroffen, 
uachdem er bereits früher in einem auswärtigen Gotteshause Steine 
mit bogenförmigem Kopfe angewendet, aber gefunden hatte, daß diese 
Form, weil sie das Zerstreuen der Schallwellen bewirkt, weniger vor— 
theilhaft ist. Die Sorgfalt, welche bei'm Bau der Friedenskirche in 
der einschläglichen Richtung beobachtet wurde, hat denn auch bewirkt, 
daß die Akustik eine ganz vorzügliche ist und iedes störende Echo 
vegfällt. 
Billige Wohuungen. Ueber ein hochinteressantes, in der Ent— 
wicklung begriffenes Unternehmen, der Herstellung billiger Wohnungen 
für die einfachsten Verhältnisse, berichtet eine kleine, von dem Verfasser, 
dem Verlagsbuchhändler (Bibliographisches Institut) hermann J. 
Meyer in Leipzig (GVater des durch seine Vorträge auch anderweitig 
wohlbekannten Afrika-Reisenden Dr. Hans Meyer) uns zugegangene 
Druckschrift (an Stelle handschriftlicher Mittheilung). Es handelt sich 
um eine von 4 sich schneidenden Straßen Leipzigs begrenzte rechteckige 
vierstöckige Häusergruppe von 156 zu 94 mm Seite bei 10m Tiefe, 
welche einen entsprechend großen Garten von 136 zu 74 mmrings— 
herum einschließt; dieselbe hat Wohnungen von 1, 2 und 3 Zimmern 
mit Küche zum Jahrespreis von 40 bis 200 Mark und kann 112 
Miether aufnehmen; außerdem befinden sich Waschbäuser, Werkstätten 
Kleinkinderschule mit Spielplatz, Knaben- und Mädchenhort in der— 
selben; der Gesammtaufwand der seit nahe 2 Jahren im Betrieb be— 
findlichen Anlage betrug 759 863 Mk. Das Unternehmen wurde von 
einem Verein zur Erbauung billiger Wohnungen in's Leben gerufen, 
wir glauben aber nicht zu irren, wenn wir Herrn Meyer als das 
einzige Mitglied desselben betrachten. Als Aufgabe wurde angesehen, 
erstens: dem Miether eine seinen Bedürfnissen entsprechende, bei Ein— 
haltung der Hausordnung unkündbare, dauerndes Heim gewährende 
Wohnung darzubieten, wie er sie in gleicher Güte zu dem geforderten 
niedrigen, in keiner Weise später einer Steigerung unterworfenen 
Preise nirgends sonst findet; zweitens: den Miether an Ordnung, an 
Zahlungspünktlichkeit zu gewöhnen, indem man von ihm den schuldigen 
Miethzins jede Woche in seiner Wohnung durch einen Beamten 
erhebt, um damit auch das Unternehmen finanziell zu sichern. Es ist 
nun rechnerisch nachgewiesen, daß es möglich ist, sofern man sich mit 
einer Kapitalverzinsung von 3100/0 begnügen und den Hausbau nich' 
als eine Spekulation betrachten will, die erste der genannten Auf 
gaben im Interesse der in beschränkten Verhältnissen lebenden einzelnen 
Personen und Familien zu erfüllen. Daß sich die Miether in den 
ihnen gebotenen Heim wohl fühlten und sich an die Zahlungs 
bedingungen gern gewöhnten geht daraus hervor, daß innerhalb 18 
Monaten bei 112 Miethern nur 9 Miethwechsel (darunter 4 zwangs: 
weise) vorkamen. Im vorliegenden Falle handelte es sich um eine 
Stiftung des Herrn Hermann Meyer; aus den Erträgnissen von 
31/300 des Kapitals soll die Anlage weiter fortgeführt werden, sodaß 
nach 30 Jahren 70 Häuser bestehen werden, in welchen 3900 Menschen 
wohnen können. 
Diese großartige Schöpfung wird in erster Linie den Arbeitern 
zu Gute kommen; sie darf als ein wichtiger Beitrag zur Lösung der 
sozialen Frage begrüßt werden und wenn auch bei anderen Unter— 
nehmungen eine äaͤhnliche Weiterentwicklung aus sich selbst heraus 
wie sie hier die Freigebigkeit eines hochherzigen Menschenfreundes er— 
möglicht, nicht oft wird eintreten können, so sind jetzt doch die Wegt 
vorgezeichnet, auf denen an vielen Orten auch in kleinerem Maaßstabe 
ein Versuch mit Aussicht auf Erfolg wird eingeleitet werden können 
— Die den Gegenstand ausführlich behandelnde, oben genannte 
Swrist wird von dem Verfasser Interefssenten gewiß gern mitaetheilt 
werden. 
Zum Ban von Scharnsteinen. In den letzten Jahren wurde, 
wie das „Journal des intern. Verb. des Dampfkessel-Ueberwachungs— 
Ver.“ mittheilt, seitens der konzessionirenden Behörden verlaugt, daß 
die restirende Zugsspannung in Mörtel höchstens 2 kg für 1Dim be— 
ragen darf und der für die Berechnung anzunehmende größte Wind 
druck 200 kg für 1[Im sein soll. Nach diesen Zabhlen erwiesen sich 
biele Schornsteine als zu schwach und wurden beanstandet. TDiese 
Schwierigkeiten führten in Preußen zu einer Beschwerde bei'm Minister 
der öffentlichen Arbeiten, welcher deshalb die Akademie des Bauwesens 
mit der Aufstellung allgemeiner Grundsätze für die Berechnung hoher 
Bauwerke auf kleiner Grundfläche beauftragte. Dieses Gutachten 
wurde unter dem 13. Juli 1889 ertheilt und besagt, daß der für die 
Berechnung der Stabilität anzunehmende Winddruck 125 kg auf 
1[Im einer zur Windrichtung normal stehenden Ebene betragen soll: 
erner ist im Sicherheitsinteresse der Nachweis zu führen, daß die 
Yeittelkraft aus dem Eigengewicht des über dem gefährlichen Quer— 
ichnitte liegenden Theiles des Schornsteins u. dgl. und dem darauf 
wirkenden, am ungünstigsten gerichteten stärksten Winddruck noch 
innerhalb des Mauerwerks verbleibt und dem äußeren Rande des— 
elben nicht so nahe tritt, daß eine Zerstörung des Materials durch 
Druck herbeigeführt wird. Infolge dieses Gutachtens sind die bean— 
standeten Schornsteine nachträalich konzessionirt worden. 
VPermischtes. 
Ueber den zweifelhaften Werth zweier Neuernugen an Kachel— 
zfen. Aus meinen vor zwei Jahren an dieser Stelle gegebenen Meit— 
heilungen und aus der Zustimmung, die ich damals gefunden, ent— 
iehme ich die Veranlassung zu nachstehender Veröffentlichung, bei 
der ich den Zweck verfolge, meine Berufsgenossen vor Schaden zu 
bewahren. 
Ein Herr Kubala in Prag versendet, wie die „Thoninduftrie— 
Zeitung“ schreibt, seit einigen Monaten eine Druckschrift über seine 
datentirte rauchfreie und wärmehaltende Heizvorrichtung an Kachelöfen. 
(Die Patent-Nummer ist noch nicht bekannt.) 
Mit einem berechtigten Mißtrauen betrachte ich stets derartige 
Neuerungen. Nachdem ich aber briefliche Nachrichten von verschiedenen 
bekannten Firmen eingezogen und erfahren hatte, daß ihm an einer 
Stelle 4000 Mark und an einer anderen M)),, 1500, 1200, 60) und 
150 Mark für Ausführung seiner Konstruktion gezahlt worden waren, 
ieß auch meine Firma einen Ofen unter persönlicher Aufsicht des 
Herrn Kubala hier aufstellen, wofür ihm 100 Mark gezahlt und die 
Rebernahme seiner Vertretung in Aussicht gestellt wurde, falls die 
Erfahrungen über diese Ofen-Konstruktion günstige sein sollten. 
Das Wesentliche des Kubala'schen Ofens liegt in der Zusammen— 
»ressung der Flamme durch eine schräge Brücke und in der Ver— 
uͤrzung des Feuerweges bis zum Schornstein durch schräg liegende 
Decken“ (Der alte bekannte polnische Zug verdoppelt.) Es ist hierbei 
sicht zu verkennen, daß der Ofen einen lebhaften Zug besitzt, schnell 
warm wird und fast nie gereinigt zu werden braucht. 
Dagegen erfüllt er nicht die Bedingung, länger, als ein anderer 
Dfen, warm zu bleiben, ferner wird das Brennmaterial weniger aus 
— 
derr Kubala behauptet das Gegentheil, der Ofen bei starkem Heizen 
Jerade so auseinandergetrieben, wie jeder andere Ofen. 
Der Schwerpunkt jeder Heizanlage liegt in dem Heizeffekt; ob 
dabei etwas mehr oder weniger Rauch entwickelt wird, dürfte Neben— 
sache sein. Bei fast allen Heizanlagen wird durch zu großen Luft— 
zutritt viel Brennmaterial verschwendet, und dies ist auch bei Kubala 
— 
rauchfreie Verbrennung. 
Der bei uns gesetzte Kubala'sche Ofen steht in unserem Komtoir 
und daneben ein Ofen unserer Konstruktion. 
Mit beiden Oefen wurden nacheinander 24 Stunden lang 
Heizversuche vorgenommenen. 
Ich kann des Raumes wegen die sehr umfangreiche Beobachtungs, 
abelle hier nicht mittheilen und führe deshalb nur an: 
1. daß die zu verbrennende Kohle gewogen; 
2. der Luftzutritt durch Anemometer und Zugmesser geregelt 
und die Temperaturen der Rauchgase bei ihrem Eintritt in den 
Schornstein gemessen wurden; 
3. wurde 1,30 m von der Fensterwand entfernt stündlich die 
Zimmerwärnie am Fußboden, an der Decke und in Kopfhöhe gemessen; 
4. wurden die Temperaturen an drei Außenwänden, sowie in 
den benachbarten Räumen gemessen. 
Auf Grund der Temperatur-Differenzen und der Erfahrungs— 
zahlen für Wärmetransmission durch Wände erhielt ich folgendes 
Ergebniß: 
9,7 k‘8 Steinkohle, Werth 19,4 Pf., entwickelten in unserem 
Ofen 50789 Wärme-Einheiten — 87 80 Ausnutzung; 
12,5 kg Steinkohle, Werth 25 Pf., lieferten im Kubala'schen 
Ofen 45 903 Wärme-Einheiten — 61/0 Ausnutzung. 
Hiernach blieb der Kubala'sche Ofen gegen unseren 
Vergleichsofen um 30 60 im Mutzeffekt zurück. 
Diese Zahlen sprechen zur Genüge. 
Der Kubala'sche Ofen hat den Vorzug, daß er etwas schneller, 
also billiger aufzusetzen ist, als ein sonst gut gebauter Kachelofen; ob 
sedoch dieser Vortheil des Herstellers auf Kosten des Enipfängers 
entscheidenden Werth haben darf, dis wage ich nicht zu behaupten. 
Die andere, von mir erprobte Neuerung ist die Klose'sche 
Rauchverbrennung. 
Von n9 Faͤbrikanten, welche die Vertretung von Klose über—
	        

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