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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 71, 1915)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 71, 1915)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_71_1915
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Fraas, Eberhard
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 71, 1915
Erscheinungsjahr:
1915
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Neue Aufschlüsse in den brackischen Tertiärschichten von Gimmelfingen bei Ulm
Autor:
Moos, August
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 71, 1915)
  • Einband
  • Mitteilungen
  • Schloßplatz in Stuttgart
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und die Sammlungen des Vereins
  • II. Nekrologe
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Beiträge zur Kenntnis der Diplopoden aus Württemberg, Hohenzollern und Baden. (Über Diplopoden 72. Aufsätze).
  • Die Mollusken der schwäbischen Kalktuffe
  • Rohhumus- und Bleicherdebildung im Schwarzwald und in den Tropen
  • Vom Werden und Vergehen organischer Körper. Antrittsvorlesung an der K. Techn. Hochschule zu Stuttgart am 26. Januar 1915
  • Die Formen der Schwäbischen Alb und ihr Einfluß auf die Besiedelung auf Grund von Beobachtungen in der südwestlichen Alb
  • Pflanzenwanderungen auf weite Strecken
  • Neue Gefäßpflanzen der württembergischen Flora
  • Die Verlandung des Scheibensees
  • Über das Vorkommen von Birkwild (Tetrao tetrix) im südlichen Oberschwaben
  • Neue Aufschlüsse in den brackischen Tertiärschichten von Gimmelfingen bei Ulm
  • Petrographisch-stratigraphische Studien im oberschwäbischen Molassegebiet
  • Tafel I
  • Tafel II: Der Aufbau des Gebiets Südwestliche Alb
  • Tafel III: Karte der prähistorischen Besiedelung Südwestliche Alb
  • Tafel IV: Karte des abgegangenen Siedlungen Südwestliche Alb
  • Tafel V: Gemarkungskarte Südwestliche Alb
  • Tafel VI
  • Tafel VII
  • Tafel VIII
  • Tafel IX
  • Tafel X
  • Tafel XI
  • Inhaltsübersicht

Volltext

273 
Die Größe..der Bestandteile der Geröllschichten schwankt von 
erbsengroßem Kalkgrus bis zu Stückem von weit über Kopfgröße. 
Die Stücke mittlerer Größe sind am besten gerundet. Der Kalk- 
grus besteht aus ziemlich eckigen Körnern; die großen Brocken sind 
häufig gar nicht abgeröllt. Eine Sonderung nach. der Größe fehlt: 
Die mittleren Rollstücke liegen zwischen kleineren und die Zwischen- 
räume dieser sind mit Kalkgrus erfüllt. Hierin gleichen die Schichten 
völlig dem marinen Temmenhauser* Strandvorkommen. Die großen 
eckigen Kalkbrocken finden sich in allen Geröllagen. Die unterste 
Schicht des Profils II besteht nur aus solchen Brocken. Die Mächtig- 
keit der Geröllagen ist schwankend; am mächtigsten war in einem 
oben nicht angeführten Profil‘ eine Bank mit 120 cm. Rasches Aus- 
keilen ließ sich öfters beobachten. 
Die Geröllschichten können nicht von weither gekommen sein. 
Andernfalls dürften Juragesteine nicht völlig fehlen, da die untere 
Süßwaäassermolasse wohl nie viel weiter auf die Alb hinaufgereicht 
hat als heute. Von der Richtung der Alb her, von Nordwesten 
ungefähr, müssen die Schichten gekommen sein, da ja im Osten, 
Süden und Südwesten die untere Süßwassermolasse mit Graupen- 
sanden und den unteren Brackwasserschichten bedeckt war. Für die 
Nähe des ’Anstehenden spricht auch die Form der Gerölle. Wären 
es echte Flußschotter*, so dürfte die flache Flußgeschiebeform nicht 
völlig fehlen, auch müßte eine Sonderung nach der Größe der Be- 
standteile eingetreten sein, insbesondere dürften sich nicht ‘grobe 
Kalkklötze zwischen den Rollsteinen finden. 
Alles klärt sich dagegen aufs beste bei der Annahme, daß 
diese Schichten sich am Strand der brackischen Gewässer bildeten. 
Unter dem Anprall der Wogen lösten sich die geschlossenen Süß- 
wasserkalkbänke zu Trümmerlagen auf. Die Trümmer ‚wurden dann 
zum Teil von den Fluten abgerollt, zum Teil als eckige Blöcke 
zwischen den Rollsteinen abgelagert. Kleine Küöstenbäche mögen 
die Geröllschichten durch Zufuhr vom Hochsträß herab verstärkt 
haben. Zu demselben Ergebnis, daß die brackischen Gewässer ihr 
Nordufer längs des Südabfalls des östlichen Hochsträßes . gehabt 
haben und niemals die Erminger Turritellenplatte: bedeckten, kam 
E. Frass 19113 auf Grund theoretischer Erwägungen. 
1 E. Fraas, Neues Tertiärvorkommnis bei Temmenhausen. OA.Blaubeuren. 
Diese Jahreshefte 1912, S, 155. 
? Schadl. c. S, 279 u. 282. ; 
5 Diese Jahreshefte 1911, S. 546. 
Jahreshefte d. Vereins f. vaterl. Naturkunde in Württ. 1915, 
1R
	        

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