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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 72, 1916)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 72, 1916)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_72_1916
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Autor:
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Schmidt, August
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 72, 1916
Erscheinungsjahr:
1916
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Über die Grenzlokalität des Weißen Jura α / β
Autor:
Engel, Theodor
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 72, 1916)
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Konchologische Mitteilungen
  • Über die Grenzlokalität des Weißen Jura α / β
  • Die Pflanzenwelt zweier oberschwäbischer Moore mit Berücksichtigung der Mikroorganismen
  • Beiträge zur Laub-, Torf- und Lebermoosflora von Württemberg
  • Abnormitäten, Varietäten und Bastarde unserer Ophrydeen
  • Württembergische Ophrydeen der Apifera-Gruppe und Vergleich mit der schweizerischen
  • Die Bohnerzbildung im Muschelkalkgebiet am Oberen Neckar
  • Die Abflußverhältnisse Württembergs in kartographischer Darstellung
  • Erklärung der Tafel I
  • Tafel I
  • Erklärung der Tafel II
  • Tafel II
  • Tafel III: Weiß Jura Grenze α / β Steinbruch Altenstadt
  • Erklärung der Tafel IV
  • Tafel IV
  • Tafel V: Karte 1: Einteilung des Gebiets
  • Tafel VI: Karte 2: 1901/10: Mittlerer Niederschlag. Karte 3: 1901/10: Mittlerer Abfluß
  • Tafel VII: Karte 4: März 1901/10: Mittlere Wasserspende. Karte 5: September 1901/10: Mittlere Wasserspende
  • Tafel VIII: Karte 6: 1-10. September 1911: Mittlere Wasserspende. Karte 7: 1901/10: Mittlere Verdunstung
  • Tafel IX: Karte 8: 1901/10: Abfluß in Prozenten des Niederschlags. Karte 9: 1901/10: Niedrigstwasser

Volltext

34 
so daß dann zuletzt fast kein Ton mehr dazwischen Raum findet. Wo 
dies der Fall ist, d. h. wo die Kalkbänke ohne tonige Zwischenlagen 
hart aufeinanderliegen, da setzt man die Grenze Weiß @/ß, wie dies 
auch QuENSTEDT in seinen Profilen und Schichtenbeschreibungen an- 
gibt. Auch er hat natürlich längst darauf aufmerksam gemacht, daß 
sich in dieser Region ein guter Quellhorizont findet, der erste im Weißen 
Jura, weil die fetten Impressa-Tone das Wasser nicht durchlassen, das 
durch die Kalke der „Wohlgeschichteten g-Bänke“ auf sie herabsickert. 
Auch verweist er auf ein besonderes Leitfossil, das gerade auf dieser 
Grenze a/ß beobachtet werde, einen Seetang (Fucoides Hechingensis 
Qu.), dem man fast überall in diesem Horizont -begegnet, und den wir 
auch in unserem Steinbruch gefunden haben, wenn auch nicht so schön, 
wie z. B. an der Eisenbahnsteige bei Geislingen. Es ist indes später 
konstatiert worden, daß dieser Tang keineswegs auf diese Grenzschichten 
beschränkt ist, sondern durch ganz Weiß g, oft in mehreren Lagern 
übereinander, beobachtet werden kann, wie wir das z. B. an der alt- 
klassischen ‘Stelle des Hundsrück bei Streichen gefunden haben. Ja, 
am Wasserberg bei Schlat war dieser Fucus (Nulliporites) sogar in 
den obersten Bänken von Weiß 8 zu sehen, so daß er dort als Grenz- 
Iossil von Weiß @/y angesprochen werden dürfte. 
Unsere Lokalität an der Straße Altenstadt—Oberböhringen (3 km 
von der Haltestelle Altenstadt entfernt) zeigt ein ganz anderes Bild. 
Die fetten Impressa-Tone sind bis hart unter die „Wohlgeschichteten 
B-Bänke“ ganz so wie sonst nur in den unteren Lagen: eine feste und 
reine Tonmasse, ohne irgendwelche eingelagerte Kalkbänke, von bläu- 
licher Färbung, die sich prächtig von dem weißen Kalk darüber ab- 
hebt. Wasser tritt hier nirgends hervor, die Stelle ist jahraus jahrein 
vollkommen trocken. Das QuEnstEDrT’sche Leitfossil Nulliporites 
Hechingensis kommt zwar auch hier hart auf der Grenze vor, aber, wie 
wir bereits bemerkt haben, nicht so deutlich und schön wie an anderen 
Lokalitäten. Dagegen ist die Leitmuschel für die Zone Terebratula 
mpressa Qu., wenn auch nur in kleinen meist zerdrückten Exemplaren 
gar nicht selten zu finden, wie außerdem ein paar andere charakteristische 
Petrefakten dieser Zone, z. B. Balanocrinus subteres GDr. ete. 
Überaus schön sind die Wohlgeschichteten P-Kalke hier: wie 
künstliche Mauern, ohne jede Spur von Schwämmen oder ruppigen Riff- 
bildungen, vollkommen glatt, als senkrechte Wand stehen sie vor uns, 
genau so wie in dem Steinbruch am Fuß des Burren bei Gingen a. F., 
der das Material für Kalkbereitung auf dem Grünenberghof liefert. 
Auch das Kalkmaterial des Oberböhringer Steinbruchs wird. wie es
	        

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