digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_73_1917
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Hell, Carl
Kirchner, Oskar von
Lampert, Kurt
Sauer, Adolf
Schmidt, August
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 73, 1917
Erscheinungsjahr:
1917
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Illustration

Titel:
Tafel I
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Demokratische Aristokratie und aristokratische Demokratie
  • Der Erbinstinkt
  • Die Tendenz des Parteiwesens nach der größten Zahl
  • Teil I: Ätiologie des Führertums
  • A. Technisch-administrative Entstehungsursachen
  • B. Psychologische Entstehungsursachen
  • C. Intellektuelle Entstehungsursachen
  • Teil II: Der tatsächliche Herrschaftschaftscharakter der Führer
  • Die Stabilität des Führertums
  • Die Presse als Machtmittel der Führer
  • Das Verhältnis der Führer zu den Massen in der Praxis
  • Bureaukratismus und Zentralismus im Parteiwesen
  • Der Kampf zwischen den Führern um die Macht
  • Teil III: Psychologische Rückwirkungen der Massenführung auf die Führerschaft
  • Die psychologische Metamorphose der Führerschaft
  • Die bonapartische Ideologie
  • Gleichsetzung von Partei und Person
  • Teil IV: Soziale Analyse der Führerschaft
  • Einleitung
  • Typologie der der Bourgeoisie entstammenden sozialistischen Führerschaft
  • Die durch die Organisation hervorgerufenen sozialen Veränderungen
  • Das Abhebungsbedürfnis in der Arbeiterschaft
  • Die Arbeiterführerschaft proletarischer Abstammung
  • Die sogenannte Akademikerfrage und das Bedürfnis nach dem intellektuellen Element in den Arbeiterparteien
  • Teil V: Versuche zur präventiven Verhinderung der Macht der Führer
  • Das Referendum
  • Das Postulat der Entsagung
  • Die Prophylaxe des Syndikalismus
  • Die Prophylaxe des Anarchismus
  • Teil VI: Synthese
  • Die konservative Basis der Organisation
  • Die Demokratie und das eherne Gesetz der Oligarchie
  • Schlußbetrachtung
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

180 
Herrsdiaftsdiarakter der Führer 
In Italien ist es den parlamentarischen Fraktionen der so 
zialistischen wie der republikanischen Partei selbst geglückt, sich 
von den respektiven Parteivorständen völlig autonom zu machen. 
Die sozialistische Fraktion der italienischen Kammer nimmt so 
gar gelegentlich Abgeordnete auf, die, unter der Begründung, 
daß ihre Wähler den offiziellen Anschluß ihres Vertreters an 
die sozialistische Organisation nidtt gerne sehen würden, nicht 
einmal Mitglieder der Partei sind. 
Die Führerschaft im Parlament nimmt Rechte und Allüren 
einer geschlossenen Körperschaft an, die sozialistische genau 
so wie die bürgerliche, audi dem Rest der Partei gegenüber. 
Die deutsche Reichtagsfraktion der Sozialdemokratie hat einzelne, 
nicht unwichtige Bestandteile ihrer Partei mehrmals eigenmächtig 
im Reidistag desavouiert; die bekanntesten Fälle waren die 
bereits in anderem Zusammenhang erwähnte Verleugnung des 
Brotwucher-Artikels der „Leipziger Volkszeitung” (1904) 0 sowie 
und, wenn es nötig ist, der Stimmung der Arbeiter entgegenzutreten und 
ihre Argumente geltend zu machen. Wir dürfen uns eben nicht abhängig 
machen von zeitweiligen Strömungen. Bebel machte sich darüber lustig, 
daß man die Frage der Fraktion Vorbehalten wollte. Aber ist es nicht 
ganz richtig, daß die Abgeordneten, die ständig im Reichstage sind, diese 
Frage besser beurteilen können als Draußenstehende? Wenn man nicht 
von vornherein der Fraktion ein Mißtrauensvotum ausstellen will, dann 
kann man allerdings diese Frage durchaus der Fraktion überlassen”. 
(Eduard Bernstein, auf dem Parteitag der Sozialdemokratischen 
Partei in Dresden I903. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages, 
Berlin 1903, Buchhandl. Vorwärts, p. 399-) Andere Führer glauben auf 
anderem, viel weniger ehrlichem Wege, zu demselben Ziele, der „Leit- 
hammelung der Massen”, kommen zu können. Wenn sie mandimal „ent 
gegen ihrer eigenen Überzeugung Dinge sagen” müssen, „welche die 
Masse ,vertragen’ kann”, so deshalb, weil sie wissen, „daß die Masse 
erst durch Schaden klug werden” müsse, daß sie selbst aber inzwischen 
alles so werden „schieben können, wie es ihrer weisen Einsicht entspricht”. 
(Tisdiendörfer, im „Korrespondenzblatt der Generalkommission der 
Gewerkschaften Deutschlands”, zitiert nach Otto Geithner: „Zur Taktik 
der Sozialdemokratie”, 1. c., „Neue Zeit”, XXIII. Jahrg., Bd. II, p. 6579 
') Der Anfang der Erklärung des Parteivorstandes zur Leipziger 
Volkszeitungsaffäre lautete:
	        

Downloads

Downloads

Das gesamte Werk oder die angezeigte Seite kann hier in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Beschreibung der Einweihung des neuen Gebäudes der K. Polytechnischen Schule in Stuttgart
1 / 207
Kind
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.