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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 75, 1919)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 75, 1919)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_75_1919
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Hell, Carl
Sauer, Adolf
Schmidt, August
Ziegler, Heinrich Ernst
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 75, 1919
Erscheinungsjahr:
1919
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 75, 1919)
  • Einband
  • Mitteilungen
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und Sammlungen des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Erklärung zu Tafel I
  • Tafel I
  • Erklärung zu Tafel II
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Erklärung zu Tafel VI
  • Tafel VI
  • Erklärung zu Tafel VII
  • Tafel VII
  • Erklärung zu Tafel VIII
  • Tafel VIII
  • Inhaltsübersicht

Volltext

Il. Original-Abhandlungen und Mitteilungen. 
Beitrag zur Deutung der Frage des Aufbaus des 
oberen weißen Jura in Schwaben. 
Von Fritz Musper, Heidenheim a. d, Br, 
Mit 12 Textfiguren. 
Noch immer bildet die Stufe des weißen Jura Epsilon, wozu 
QuensTepDT (1) neben „Marmor“, „Zuckerkorn“ und „Dolomit“ 
auch die Korallenkalke und „Oolithe“ gezogen hat, eine 
Anzahl Rätsel in der Deutung ihres Aufbaus. 
Enczr (2, 3) und O. Fraas (4, 5) sind geneigt, die Entstehung 
dieser Glieder als in der Hauptsache aus Korallenriffen hervor- 
gegangen anzunehmen. SCHMIERER (6) hat gezeigt, daß die vor- 
nehmlich korallenführenden Schichten, die Korallenkalke von Natt- 
heim u. a. Gegenden, sowie die ebenfalls teilweise Korallen in 
Menge einschließenden Oolithe des schwäbischen weißen Jura, welche 
QuEnstEDT bei der Aufstellung der Stufe noch zu Epsilon rechnete, 
da sie stets das tonige Zeta vertreten, einem höheren Horizonte, 
Zeta angehören. In diesen Schichten sind uns die Korallen, wie 
die übrigen Einschlüsse — verkalkt oder verkieselt — in meist 
vorzüglicher Erhaltung überliefert. Halten wir in den uns von 
Epsilon übriggebliebenen Gliedern nach Korallen Umschau, so 
finden wir, daß der „Marmor“, den wir mit BERCKHEMER (7) „dichten 
Felsenkalk“ nennen wollen (im Gegensatz zum kristallinen Zucker- 
korn), sowie „Zuckerkorn“ und „Dolomit“ ganzer Gegenden so gut 
wie keine Korallenreste aufweisen. Es gibt manchmal Korallen, 
lokal sogar sehr viele, z. B. im dichten Felsenkalk von Gussenstadt, 
doch sind dies Ausnahmen. Meist finden wir von Korallen keine 
Spur. Das ist merkwürdig. Die Möglichkeit der Erhaltung war 
ja zweifellos da. Und oft genug sehen wir auch keine Spur von 
anderen Fossilresten, insbesondere, wenn wir ein frisches Gestein 
danach untersuchen. Was baut nun die mächtigen Felsenkalke 
denn sonst auf? 
Jahreshefte d. Vereins f. vaterl. Naturkunde in Württ. 1919.
	        

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