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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 76, 1920)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 76, 1920)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_76_1920
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Hell, Carl
Sauer, Adolf
Schmidt, August
Ziegler, Heinrich Ernst
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 76, 1920
Erscheinungsjahr:
1920
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Neue Gefäßpflanzen unserer Flora
Autor:
Bertsch, Karl
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 76, 1920)
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und Sammlungen des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Der Brenztaloolith, sein Fossilinhalt und seine Deutung
  • Neue Gefäßpflanzen unserer Flora
  • Ueber einige Erscheinungen an schwäbischen Rhät- und Jura-Sandsteinen
  • Erklärung zu Tafel I
  • Tafel I
  • Tafel II: Skizze der Vorkommnisse des Brenztalooliths

Volltext

711 — 
11. Gladiolus communts L. 
In den Auen an der Argen bei Oberdorf wächst auch eine Sieg- 
wurz... Da im Bodensceried zwischen Gaißau und Fußach massenhaft 
Gladiolus paluster vorkommt und von hier ins Heuried bei Lindau geht *, 
während er sich am-Untersee an fünf Stellen angesiedelt hat, im Woll- 
matinger Ried stellenweise sogar in großer Menge, so war ich freudig 
überrascht. Ich hielt sie an Ort und Stelle für den echten Gl. naluster. 
Auch die Probe auf ‚die Blütenzahl fiel nicht ungünstig aus: 3 Stücke 
mit 4 Blüten, 5 Stücke mit 5 Blüten und 3 Stücke mit 6 Blüten. Im 
Durchschnitt erreichen also die 11 blühenden Stengel 5 Blüten. Nun 
werden ‚dem Gl. paluster von ASCHERSON und GRÄBNER 2—5blütige 
Ähren!, von VoLLMANN aber 3—6blütige Ähren zugeschrieben ®, wäh- 
rend Gl. communis 5—10 Blüten tragen soll. Die Blütenzahl stand 
also gerade an der Grenze und gestattete keine sichere Entscheidung. 
Deshalb suchte ich die Pflanze nochmals auf und grub mir 3 Knollen 
aus, zwei blühende und eine blatttragende. Meine Enttäuschung war 
groß. Das Fasernetz der Knollenhülle entschied für Gl. communis, 
Auch von Degersee besitze ich ein fünfblütiges Stück aus dem 
ersten Kriegsjahr. Dieser Fundort hätte die Verbindung mit dem Heu- 
ried herstellen können. Aber ‚hier versagte die: Knollenprobe. Die 
Pflanzen, welche in geringer Entfernung von dem am See vorüberführen- 
den Fußweg gewachsen waren, konnten nicht mehr aufgefunden werden. 
Der reiche Fremdenstrom, den die Kriegs- und Friedensverhältnisse 
von einem gut besuchten Bade aus durch die Gegend geleitet hatten, 
war offenbar der Pflanze zum Verderben geworden. 
Die gemeine Siegwurz wird in Bauerngärten gerne gepflanzt.. Auf 
den Argenauen handelt es sich deshalb wahrscheinlich um eine ein- 
gebürgerte Pflanze. In Süddeutschland scheint indes diese Einbürgerung 
selten vorzukommen. Dr. BAUMANN sammelte die Pflanze im 3 Exem- 
plaren an nassen Stellen im Gehrenmoos am Untersee, Seiner Angabe 
fügt er hinzu: „Wohl verwildert‘“?, Er läßt also die Möglichkeit des 
ursprünglichen Vorkommens offen. . In Süddeutschland hat ‚sie sich nur 
noch an zwei Stellen eingebürgert: in der bayerischen Hochebene bei 
Benediktbeuren und bei Schweinfurt am Main 3 
12. Thalietrum ezxaltatum GAUD. + 
Diese über mannshohe Wiesenraute unterscheidet sich von dem 
nah verwandten Thalictrum flavum durch die breite, weit ausladende 
Blütenrispe, den glänzenden Stengel und die linealen oberen Biättchen.
	        

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