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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 77, 1921)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 77, 1921)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_77_1921
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Hell, Carl
Sauer, Adolf
Schmidt, August
Ziegler, Heinrich Ernst
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 77, 1921
Erscheinungsjahr:
1921
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
II. Sitzungsberichte
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 77, 1921)
  • Einband
  • Mitteilungen
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und Sammlungen des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Erklärung zu Tafel I
  • Tafel I
  • Erklärung zu Tafel II
  • Tafel II
  • Inhaltsübersicht

Volltext

Il, Sitzungsberichte. 
Hauptversammlung am 14. November 1920 in Stuttgart: 
Prof. Dr. G. Wagner (Nagold): Zur Entstehung der Trias- 
berge von Franken und Schwaben. 
Beim Rückwärtsschreiten der Landstufen entstanden unsere häufigsten 
Bergformen, die Stufenrandberge. Treffend hat unser Altmeister QuEn- 
SrEDT das süddeutsche Stufenland mit. einem mächtigen Fächer ver- 
glichen: An der oberen - Donau sind Grundgebirge und Weißjurasteilrand 
15—20 km entfernt, zwischen Odenwald und Juraknie aber 180 km. 
Ein deutlicher Zusammenhang besteht zwischen ihm und den Grund- 
linien der Entwässerung: Mannheim —Mainz und Ulm— Regensburg. — 
Die Kante des 2—300 m hohen Steilanstiegs des Buntsandsteins bildet 
das Hauptkonglomerat, während der obere Buntsandstein, ganz spitz- 
winklig abgeschnitten, erst weiter rückwärts beginnt. Die Muschelkalk- 
kante ist viel mehr gerundet, auch weniger hoch, als aus der Mächtig- 
keit zu schließen wäre (infolge der starken Auflösung im Salzgebirge 
und der mächtigen Verstürzungen im oberen Muschelkalk). Die Letten- 
kohle setzt erst 4—5 km dahinter ein und bildet die Hochfläche des 
„Gäus“, der „Platte“, der „Ebene“, Die Keuperstufe ist nicht immer 
einheitlich. Schilf-, Kiesel- und Stubensandstein gliedern ihren Anstieg. 
Scharfe Kanten sind hier die Regel. 
Die Hauptzerstörung bewirken heute die Stirnflüsse zur Erosions- 
basis Mannheim — Mainz, die aus dem Keuper mächtige Buchten aus- 
geräumt haben (Murr bei Winnenden 14 km, bei Backnang 8 km breit), 
die so einzelne Stufenblöcke schufen, getrennt durch breite Ebenen von 
Lettenkohle und unterem Gipskeuper. Kleinere Seitenbäche gliedern Aus- 
läufer und Bergzungen ab, die durch Quellnischen und -kessel und kleine 
Bachrisse eingeengt werden, Ein 20-—30 m breiter Grat von Kiesel- 
sandstein verbindet den Wilfertsberg noch mit den Waldenburger 
Bergen; er zeigt deutliche Spuren jüngster Zerstörung und Verschmälerung. 
Bei Waldenburg ist diese Einschnürung durch die beiden alten Stadt- 
gräben durchbrochen. Am Laubersberg (zwischen Schillingsfürst und 
Rothenburg) ist die verbindende Kiesel- (oder Blasen-) Sandsteinplatte 
schon ganz zerstört, den sehr schmalen Grat bilden hier die Lehrberg- 
schichten. Im Bottwargebiet verbindet nur noch ein Schilfsandsteinsattel 
den Kieselsandsteinberg mit dem Massiv (so bei Schloß Helfenberg), oder 
aber ist auch dieser vollends zerstört und so eim freistehender Berg 
geschaffen worden (Wunnenstein, Forstberg). Häufiger sind die Zeugen- 
berge im Schilfsandstein, weil der Gipskeuper leicht zerstört werden 
kann, Auf der Wasserscheide zwischen Ohrn-Brettach liegt die Ent-
	        

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