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Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn : Organ für d. Hochbaufach u. seine Interessenten, II. Band (1896)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn : Organ für d. Hochbaufach u. seine Interessenten, II. Band (1896)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_7_8_1851_1852
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Mohl, Hugo von
Plieninger, Wilhelm Heinrich Theodor
Fehling, Hermann Christian von
Menzel, Wolfgang
Krauß, Ferdinand von
Jahrgang/Band:
Bd. 7-8, 1851-1852
Erscheinungsjahr:
1851-1852
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
Bd. 8, 1852, [Heft 3]
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
[II. Aufsätze und Abhandlungen]
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Siebenundzwanzigster und achtundzwanzigster Jahresbericht über die Witterungsverhältnisse in Württemberg. Jahrgang 1851 und 1852. (Fortsetzung und Schluss von Jahrgang VII, 1851)
Autor:
Plieninger, Wilhelm Heinrich Theodor
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn
  • Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn : Organ für d. Hochbaufach u. seine Interessenten, II. Band (1896)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heft I
  • Heft II
  • Heft III
  • Heft IV
  • Heft V
  • Heft VI
  • Heft VII
  • Heft VIII
  • Heft IX
  • Heft X
  • Heft XI
  • Heft XII
  • Haus der Mrs. J. Schmid in der V. Avenue in New-York. Architekt: R. H. Hunt.
  • Cottage in Newton. Center. Mass.
  • Villa des Herrn Architekten Julius Schweiger, Budapest, Stephaniestrasse. Architekt: Julius Schweiger.
  • Villa des Herrn Julius Schweiger in Budapest, Stephaniestrasse. Architekt: Julius Schweiger.
  • Villa des Herrn Julius Schweiger in Budapest, Stephaniestrasse. Architekt: Julius Schweiger.
  • Villa von Schreiber in Purkersdorf. Architekt: Emil Bressler.
  • "Pallas." Literarische und Druckerei-Actiengesellschaft in Budapest. Architekt: L. Josef Kauser.
  • "Pallas." Literarische und Druckerei-Actiengesellschaft in Budapest. Architekt: L. Josef Kauser.
  • Amerikanische Interieurs.
  • Wohnhaus Ecke Trefort- und Eszterhàzy-Gasse in Budapest. Architekt: Julius Schweiger.
  • Wohnhaus in Budapest, Ecke Trefort- und Eszterhàzygasse. Architekt: Julius Schweiger.
  • Ausstellungsobject für ein Schaufenster. Architekt: Ignaz Sowinski.
  • Concurrenzproject für den Königspavillon der Millenniums-Ausstellung in Budapest. (Erster Preis.) Architekten: Steinhardt und Lang.
  • Erker-Motive aus Süd-Tirol.
  • Sparcassegebäude in Sternberg. Architekt: J. Gartner.
  • Villa Egger-Schwarz, Budapest, Stadtwäldchen-Allee. Architekten: Sigmund Quittner.
  • Altes Rathhaus in Pardubitz.
  • Medresse (Schule für Korangelehrte) in Travnik.
  • Scheriats-Richterschule in Sarajevo.
  • Concurrenzproject für ein Wohn- und Geschäftshaus am Graben in Wien. Architekten: Victor Siedek und Rob. Tilgner.
  • Übersichtsplan zu einer General-Regulirung der Stadt Laibach. Architekt: Max Fabiani.
  • Wohn- und Zinshaus in der Auesseren Palatingasse in Budapest. Architekt: Julius Schweiger.
  • Entwurf für ein Miethhaus und ein Familienwohnhaus in Penzing. Architekt: Theodor Bach.
  • Villa in Ober-St. Veit. Architekt: Theodor Bach.
  • I. Project für die Umgestaltung des Rathhausplatzes in Wien. Architekt: Rudolf Dick.
  • I. Project für die Umgestaltung des Rathhausplatzes in Wien. Architekt: Rudolf Dick.
  • II. Project für die Umgestaltung des Rathhausplatzes in Wien. Architekt: Rudolf Dick.
  • Haus der Advocatenkammer in Budapest, Szalay-Gasse. Architekten: Korb und Giergl.
  • Haus der Advocatenkammer in Budapest, Szalay-Gasse. Architekten: Korb und Giergl.
  • Palazzo Rohr in Trient.
  • Milleniums-Ausstellung in Budapest 1896. Historischer Ausstellungspalast. Architekt: Ignaz Alpár.
  • Milleniums-Ausstellung in Budapest 1896. Architekt: Oskar Marmorek.
  • Mozart-Monument in Wien, Albrechtsplatz. Bildhauer: Victor Tilgner.
  • Concurrenz-Project für die Erweiterung und den Umbau des Rathhauses in Basel. Architekt: Johann Zagler.
  • Concurrenz-Project für die Erweiterung und den Umbau des Rathhauses in Basel. Architekt: Johann Zagler.
  • Kunstanstalt des K. u. K. Hofphotographen J. Löwy, Wien, III. Parkgasse 15. Architekten: Max Paschkis und Albert Paar.
  • Kunstanstalt des K. u. K. Hofphotographen J. Löwy, Wien, III. Parkgasse 15. Architekten: Max Paschkis und Albert Paar.
  • Serbische Architektur. Architekt: G. Mirkovszky.
  • Serbische Architektur. Architekt: G. Mirkovszky.
  • Serbische Architektur. Architekt: G. Mirkovszky.
  • Villa Szabó, Budapest, Stadtwäldchen-Allee. Architekten: Korb und Giergl.
  • Miethhaus, Wien, IX. Frankgasse Nr. 10. Architekt: Theodor Bach.
  • Miethhaus, Wien, IX. Schwarzspanierstrasse Nr. 7. Architekt: Theodor Bach.
  • Miethhaus, Wien, IX. Schwarzspanierstrasse Nr. 9. Architekt: Theodor Bach.
  • Concurrenz-Entwurf für eine Bürgerschule in Breznóbánya (Ungarn). Erster Preis. Architekt: Josef Feledi.
  • Entwurf zu einem Schlosse. Architekten: Bauqué und Pio.
  • Entwurf zu einem Schlosse. Architekten: Bauqué und Pio.
  • Entwurf zu einem Schlosse. Architekten: Bauqué und Pio.
  • Wohnhaus in Wien, Graben Nr. 16.
  • Grabmal auf dem Heiligenstädter Friedhofe in Wien. Architekten: Brüder Mayreder.
  • Villa des Herrn E. Hamburger in Olmütz. Architekt: J. Gartner.
  • Wohnhaus, Wien, Cottagasse 49. Architekt: Max Fleischer.
  • Wohnhaus, Wien, Cottagasse 49. Architekt: Max Fleischer.
  • Portale im Style Louis XV. aus Paris.
  • Palais, Wien, II. Metternichgasse 8.
  • Palais, Wien, II. Metternichgasse 8.
  • Centralbahnhof in Bombay (Indien).
  • Entwurf zu einem Palais in Ofen. Architekt: Oskar Marmorek.
  • Entwurf zu einem Palais in Ofen. Architekt: Oscar Marmorek.
  • Fensterdetail im Style Louis XV aus Paris.
  • Palais, Wien, III. Metternichgasse 8.
  • Palais, Wien, III. Metternichgasse 8.
  • Palais, Wien, III. Metternichgasse 8.
  • Villa in Unterach am Attersee. Architekt: Oskar Marmorek.
  • Vorderansicht der Peterskirche in Wien. Architekt: Fischer v. Erlach.
  • Portal der Peterskirche in Wien.
  • Barocke Portale.
  • Wohnhaus der Herren Gebrüder Seybel, Wien, III. Reisnerstrasse. Architekten: Fellner und Helmer.
  • Wohnhaus der Herren Gebrüder Seybel, Wien, III. Reisnerstrasse. Architekten: Fellner und Helmer.
  • Zins- und Geschäftshaus, Wien, I. Marc Aurelstrasse 8. Architekt: Emil Bressler.
  • Zins- und Geschäftshaus, Wien, I. Marc Aurelstrasse 8. Architekt: Emil Bressler.
  • Concurrenz-Entwurf (I. Preis) für ein Sparcassengebäude in Aranyos-Maróth. Architekt: Josef Feledi.
  • Wohn- und Geschäftshaus in Budapest, Franz Josephs-Quai. Architekten: Korb und Giergl.
  • Wohn- und Geschäftshaus in Budapest, Franz Josephs-Quai. Architekten: Korb und Giergl.
  • Portal des Asamhauses in München.
  • Wohnhaus, Budapest, VIII. Üllöi-út Nr. 10. Architekt: Alex. Staerk.
  • Entwurf für ein Wohnhaus in Wien, IV. Wohllebengasse. Architekt: Oskar Marmorek.
  • Ofen. Architekt: Bauqué und Pio.
  • Concurrenz-Project für den Neubau des Deutschen Casinos in Prag. Architekt: M. F. Steyrer.
  • Concurrenz-Project für den Neubau des Deutschen Casinos in Prag. Architekt: M. F. Steyrer.
  • Gebäude der ungarischen Handels-Actien-Gesellschaft in Budapest. Architekt: Wilhelm Freund.
  • Gebäude der ungarischen Handels-Actien-Gesellschaft in Budapest. Architekt: Wilhelm Freund.
  • Rathhaus in Kecskemét. Architeken: Partos und Lechner.
  • Rathhaus in Kecskemét. Architeken: Partos und Lechner.
  • Schlafzimmer der Königin Marie Antoinette in Versailles.
  • Villa Dérby, VI. Ecke Lendvay- und Bulyovszkygasse in Budapest. Architekt: Alexander Staerk.
  • Milleniums- Ausstellung in Budapest. Pavillon der Actien-Gesellschaft Dynamit Nobel. Architekt: Oskar Marmorek.
  • Villa Kind in Aussig a. E. Architekt: Hartwig Fischel.
  • Villa Kind in Aussig a. E. Architekt: Hartwig Fischel.
  • Villa Kind in Aussig a. E. Architekt: Hartwig Fischel.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
     
Nr.:6:; 
section (Neues Stadthaus, I. St. 15), beim Magistratsrathe Yulius Kun ein- 
zubringen. Die Pläne haben sich ausschliesslieh auf das Neugebäude- 
Terrain ohne Umgebung zu beziehen, Die Concursbedingungen, Auto- 
graphien und sonstigen Daten erliegen im hauptstädtischen Ingenieur- 
amte (Stadthaus II, St. 23), von wo dieselben auch zu beziehen sind, 
Concurs zur Verfassung der Pläne und Kostenvoranschläge 
für ein Krankenhaus in Komorn, Infolge Entscheidung des Municipal- 
ausschusses der k,‘ Freistadt Komorn ist zur Verfassung der Baupläne 
sammt Kostenvoranschläge für ein Krankenhaus in Komorn ein öffent- 
1er Wettbewerb anberaumt. Das Spital ist zur 
100 Betten in Blocksystem zu projectiren. Die Concurrenzpläne sind 
bis 4. August I. J. beim Bürgermeisteramte in Komorn einzubringen, 
wo auch der Situationsplan und das Bauprogramm besichtigt werden 
können. Erster Preis 500 fl, zweiter Preis 300 fl. 
Zur Erlangung von Entwurf-Skizzen für ein in Köln zu er- 
tendes Kunstgewerbe-Museum wird unter den deutschen Archi- 
ein allgemeiner Wettbewerb eröffnet, Die Bedingungen nebst 
ramm und Lageplan sind von dem städtischen Hochbauamt 
tlich zu beziehen. An Zeichnungen werden verlangt: 1. Ein 
St 
  
Aufnahme von 
  
        
ı im Massstab 1:500. 2. Die Grundrisse sämmtlicher Ge- 
schosse, die 4 Ansichtsfronten des Gebäudes, die Längs- und Quer- 
schnitte, soweit solche zur Klarlegung des Planes nöthig sind, und 
zwar die Hauptfacade im Massstabe von 1:100, alle übrigen Zeich- 
nungen im Massstabe 4: 200. Die Entwurfskizzen nebst deren Anlagen 
sind, mit Merkzeichen oder Kennort versehen, bis zum 1: August 1896, 
\bends 6 Uhr, an das Oberbürgermeisteramt in Köln postfrei einzu- 
An Preisen sind ausgesetzt: 2500, 1500 und 1000 Mark, die 
Falle zur Vertheilung kommen. 
langung von Entwurf-Skizzen für den Erweiterungsbau 
des Rathhauses in Quedlinburg a. H. wird hiermit ein allgemeiner 
Wettbewerb unter den deutschen Architekten ausgeschrieben. Bedin- 
Bauprogramm nebst Lageplan etc. können vom dortigen Stadt- 
tgeltlich bezogen werden. An Zeichnungen werden ver- 
langt ausser einem Lageplan (wozu die zur Ausgabe kommende Um- 
druckzeichnung benutzt werden kann) eine Ansicht im Massstabe von 
1:100 und zwei im Massstabe von 1:200, ebenso die Grundrisse 
er Geschosse im Massstabe von 1:200 nebst den zugehörigen 
Den Zeichnungen ist ein Erläuterungsbericht und Kosten- 
  
  
        
gungen, 
bauamt u 
   
  
Schnitten. 
Entschiedene 
Miethhauspläne für den Wohlthätigkeitsverein „Caritas“ in 
Budapest, Von den eingelaufenen 13 Concurrenzplänen für ein Mieth- 
haus des Budapester Wohlthätigkeitsvereines „Caritas“ hat die Jury 
bereits vier — zwischen denen die festgesetzten Preise vertheilt werden 
ausgewählt. Es sind die Werke: „1 L6pcsö, 1 Lift“ (Florian Korb & 
loman Giergl), „Grand Caf& Restaurant“ (von Zolldn Bälint), „Drei 
Kreise (X. KXohan) und „Drei rothe Kreise“, 
currenzpläne für das Trencsiner Comitatshaus. Auf Grund- 
Concurses für die Pläne des Trencsiner Comitatshausge- 
fen folgende Concurrenzwerke ein: „Haladäs“, „Szülöföldem“, 
ösi erenyben“, „Rother Kreis“, „Millennium“ Die 
iber die eingelaufenen-Concurrenzwerke wird auf Grund- 
chtes der Jury in der am 22, Mai abzuhaltenden Comi- 
tats- Verwaltungs-Ausschusssitzung erfolgen. 
  
  
  
   
   
  
  
      
den Concurrenzplänen für ein Domherrengebäude in 
wurde zur Ausführung das Werk des Budapester Architekten 
Grolyi angenommen. — Es liefen insgesammt 9 Werke ein, 
Bewerber können ihre Preisarbeiten zurücknehmen. 
Concurrenzwerthe für die Canalisirung der k, Freistadt Temesvär. 
vor Jahresfrist ausgeschriebene internationale Preisconcurrenz für 
    
     
  
Die übrig 
  
  
  
   
  
      
    
    
  
Canalisation der Stadt Temesvär wurde durch das 
Plenum liesem Zwecke exmittirten Special-Commission ent- 
schieden. Den ten Preis 4000 fl. erhielt das Project „Hungaria“; 
der Mottobrief e 
ielt den Namen des Wiener Ingenieurs Paul Wicher, 
ınalisation in Sophia; den zweiten Preis von 2000 fl. 
»Ject mit dem Motto „Circulation“ von A. Berger in 
dritten Preis von 1000 fl. das Project „Theorie und 
adtbauinspector Karl Steuernagel, ebenfalls in Köln. 
)0 fl. wurde nicht ausgefolgt, weil sich keines 
ecte zur Durchführung eignet; es soll vielmehr 
jetzt ein praktischer Durchführungsplan ausge- 
esammt sind 11 Pläne eingetroffen, darunter, dem 
” ungarische. Die preisgekrönten Projecte beruhen 
2m 5Schwemmsystem. 
Rathhausneubau in Duisburg a. Rh. In der Schlusssitzung des 
Preisgerichts wurden, nach Prüfung der eingegangenen 80 Entwürfe, 
folgende drei Preise zuerkannt: dem Entwurfe „blauer fünfeckiger 
Stern“ der erste Preis von 7000 Mark, dem Entwurfe „Jenny“ der 
zweite Preis von 5000 Mark, dem Entwurfe „Mittelgang“ der dritte 
Preis von 3000 Mark. Nach Eröffnung der betreffenden Briefumschläge 
ergaben sich als Verfasser: 1. des Entwurfes „blauer fünfeckiger Stern“ 
Ge Herren Fr Ratzel, Architekt, Assistent an der technischen Hoch- 
Schule Karlsruhe, und & Does, Architekt, Assistent an der technischen 
Hochschule Karlsruhe, 9; des Entwurfes „Jenny“ Herr Heinrich Tennon 
stud, arch. in Karlsruhe, 3. des Entwurfes „Mittelgang“ die Herren 
Reinhardt © Süssengutk in Berlin. Zum Ankauf wurden von dem Preis- 
gericht weiter empfohlen die Entwürfe mit dem Kennwort: „Rhein und 
Ruhr“, „Krumme Strassen“, „Krone mit Band“. Als deren Verfasser 
ergaben Sich: für den Entwurf Nr. 17 die Herren Architekten Alfred 
J. Balke und Ludwig Engel, Berlin und #riedr, Schäfer als Mitarbeiter, 
für den Entwurf Nr. 63 die Herren Architekten Meissner, Frankfurt a. M., 
ınd C. Privot, Cassel, für den Entwurf Nr. 65/82 die Herren X, Welz, 
Architekt zu Berlin und Regierungsbaumeister Xar/ Moritz, Berlin. 
derzeit. C] 
gewann 
Köln und 
Praxis“ vom 
Die Ext 
      
  
  
   
sämmt 
  
  
  
  
Neubauten und Concurrenzen in Oesterreich und Ungarn, 
  
  
  
Seite 45. 
überschlag beizufügen. Als Endtermin für die Einlieferung der Arbeiten 
ist der 1. October 1896, Abends 6 Uhr, festgesetzt. An Preisen sind 
ausgeworfen 1500, 1000 und 500 Mark für die drei relativ besten 
Arbeiten. Der Ankauf weiterer Pläne zum Betrag von je 300 Mark 
bleibt vorbehalten. 
Die mit Schlusstermin am 10. Mai vom Verlag 
leitung der „Zeitschrift für Innen-Decoration“, 
schriebene Concurrenz zur Erlangung von Entwürfen für einfache, 
billige, aber geschmackvolle Wohnungs-Einrichtungen (Empfangs- 
zimmer, Wohn- und Esszimmer, Schlafzimmer, Küche) mit Prämien 
von 2000 Mark wurde nicht in dem Masse beschickt, wie es die in- 
teressante Aufgabe erwarten liess. Dagegen ging der ausschreiben- 
den Redaction eine grosse Anzahl von Ansuchen um Verlängerung 
des Einlieferungs-Schlusstermines zu, mit der Begründung, dass die 
diesjährigen grossen Ausstellungen in Berlin, Dresden, Nürnberg, 
Stuttgart, Budapest u, s. w. die Architekten und kunstgewerblichen 
Zeichner so stark in Anspruch genommen hätten, dass dieselben zu 
einer beabsichtigten Betheiligung an dem Preisausschreiben nicht ge- 
kommen wären, In Berücksichtigung dieser Gründe hat “sich 
und Schrift- 
Darmstadt, ausge- 
die 
Redaction im Einverständniss mit dem Preisrichtercollegium . ent- 
schlossen, den Einlieferungstermin bis zum 20. August 1896 zu ver- 
längern, zu welcher Zeit der Wettbewerb dann jedoch unbedingt zum 
Austrag gebracht werden wird. Die Betheiligung an dem Preis- 
ausschreiben ist Jedermann gestattet und stehen ausführliche Prospecte 
über die erbetenen Zeichnungen, Formate etc., von der Redaction der 
Zeitschrift für Innen-Decoration, Darmstadt, kostenfrei zu Diensten. 
Bau eines Gebäudes für eine technische Lehranstalt in Det- 
mold. Wettbewerb unter deutschen Architekten. Erster Preis 1000 Mark, 
zweiter Preis 750. Mark, dritter Preis 500 Mark. Programme und 
Lagepläne können vom Magistrat gegen Zahlung von 41 Mark be- 
zogen werden. Einreichungstermin 15. Juni, Mittags 12 Uhr, 
Bau eines Oberrealschulgebäudes in Bochum. Wettbewerb 
unter deutschen Architekten behufs Erlangung von Plänen. Erster 
Preis 3000 Mark, zweiter Preis 2000 Mark, dritter Preis 1000 Mark, 
Das Preisrichteramt haben übernommen: Professor Hubert. Stier in 
Hannover, königl. Baurath S/@b6ben in Köln, Stadtrath Baumeister 
Schwenger, Stadtbaurath B/uth und Oberrealschuldirector Zze6A0/d, alle 
drei in Bochum. Einreichungstermin 20. Juni, 6 Uhr. 
Wettbewerbe. 
Rathhausneubau in Steglitz bei Berlin. In der Schlusssitzung 
des Preisgerichts wurden nach vorgenommener Prüfung der einge- 
gangenen 31 Entwürfe, folgende 3 Preise zuerkannt: dem Entwurfe 
mit dem Kennwort „Merkstein“ der erste Preis von 1500 Mark, dem 
Entwurfe mit dem Kennwort „Bismarck“, der zweite Preis von 1000 
Mark, dem Entwurfe mitdem Zeichen statt Kennwort „Marienwürmchen“ 
der dritte Preis von 750 Mark. Nach Eröffnung der betreffenden Brief- 
umschläge ergaben sich als Verfasser: 4. des Entwurfes „Merkstein“ 
die Herren Reinhardt und Süssenguth in Berlin, 2, des Entwurfes 
„Bismarck“ Herr Richard Walter i. Fa, A. und R. Walter in. Charlotten- 
burg, 3. des Entwurfes „Marienwürmchen“ die Herren königlicher 
Landbauinspector Zxdell in Steglitz und Landbauinspector Roesener 
in Berlin, Zum Ankauf wurden von dem Preisgericht weiter empfohlen 
die, Entwürfe: mit dem Kennwort „Rodrigo“ und mit dem Kennwort 
„Vorwärts“. 
  
Curhausneubau in Westerland auf Sylt. Das Preisgericht hat 
nach Prüfung der eingegangenen 26 Entwürfe in der Schlusssitzung 
dem Entwurf mit dem Kennwort „Nordsee“ 41 den ersten Preis von 
2000 Mark, dem Entwurf mit dem Kennwort „Silendi“ den zweiten 
Preis von. 1200 Mark und dem Entwurf mit ‚dem Kennwort „Eoda 
frya Fresena“ den dritten Preis von 800. Mark zuerkannt. Nach Er- 
öffnung der zugehörigen Briefumschläge ergeben sich als Verfasser: 
1. des Entwurfes „Nordsee“ 1 die Herren oh. Vollmer, Architekt, 
Professor an der königl, technischen Hochschule Berlin und Heinrich 
Fassoy, Architekt, Berlin: 2. des Entwurfes „Silendi“ die Herren 
Emanuel Heimann uod Zaar d: Vahl, Architekten, Neubabelsberg ; 
3. des Entwurfes „Eoda frya Fresena“ Herr Eugen Fritsche, Architekt, 
Berlin, Dem Antrage des Preisgerichts entsprechend, wurde ferner der 
Ankauf der Entwürfe mit dem Kennwort „Rum hast, klaar Kimming“ 
und Nr 20 mit dem Kennwort „Nordsee“ 2 beschlossen; Als Ver- 
fasser derselben ergeben sich für Nr. 19 Herr Architekt Georg Thielen, 
Hamburg, für Nr. 20 die Herren Architekten Mahrenholz d Thronicker, 
Berlin. In derselben Sitzung wurde ferner beschlossen, den Herren 
Verfassern des mit dem ersten Preise gekrönten . Entwurfes die Be- 
arbeitung des speciellen Projects, die Werkzeichnungen und die Ober- 
leitung des Baues zu übertragen, 
Das Preisgericht für den Wettbewerb zur Erlangung von Plänen 
zur Erbauung einer Turnhalle für den Turnverein Schneeberg hat 
beschlossen, von den eingegangenen 54 Entwürfen den Entwurf mit 
dem Kennwort „Gut Heil“, Verfasser Architekt Paul Oberländer, 
Würzburg, mit dem ersten Preis und den Entwurf mit dem Kennwort 
„Vater Jahn“, Verfasser Architekt Zwil Taege, Chemnitz, mit. dem 
zweiten Preis zu krönen, den Entwurf mit dem Kennwort „So!“ 
Verfasser unbekannt, dem Verein zum Ankauf zu empfehlen. 
Das Preisgericht für den Wettbewerb, betreffend die Erlangung 
von Plänen zur Errichtung eines. Concert- und Restaurationslocales 
im Stadtgarten in Hagen hat keinen von den eingegangenen Ent- 
würfen des ersten Preises für würdig befunden und unter diesen Um- 
ständen gemäss der bezüglichen Vorschriften des Preisausschreibens 
den beiden Entwürfen, welche es als die besten der eingegangenen 
Arbeiten erachtete und zwar: 1. mit dem Kennwort „Theorie und 
Praxis“, Verfasser Director der städtischen Handwerker- und Kunst- 
gewerbeschule Xer/ig in Barmen, und 2. mit dem Kennwort „Gunther“, 
  
    
   
   
  
   
    
    
    
    
      
     
    
   
   
   
  
  
  
   
  
  
   
  
    
   
  
  
   
   
    
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
   
  
   
  
  
	        

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