digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis (1897)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis (1897)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_7_8_1851_1852
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Mohl, Hugo von
Plieninger, Wilhelm Heinrich Theodor
Fehling, Hermann Christian von
Menzel, Wolfgang
Krauß, Ferdinand von
Jahrgang/Band:
Bd. 7-8, 1851-1852
Erscheinungsjahr:
1851-1852
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX965/8
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Ausgabe

Titel:
Bd. 8, 1852, Heft 3, 2. Abteilung (Tafeln)
Strukturtyp:
Ausgabe

Illustration

Titel:
Tafel VIII
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg
  • Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis (1897)
  • Einband
  • Sonstiges
  • Grabmal des Herzogs Ludwig von Württemberg in der Stiftskirche zu Tübingen. Ansicht.
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Einleitung
  • Oberamt Balingen
  • Oberamt Calw
  • Oberamt Freudenstadt
  • Oberamt Herrenberg
  • Oberamt Korb
  • Oberamt Nagold
  • Oberamt Neuenbürg
  • Oberamt Nürtingen
  • Oberamt Oberndorf
  • Oberamt Reutlingen
  • Oberamt Rottenburg
  • Oberamt Rottweil
  • Oberamt Spaichingen
  • Oberamt Sulz
  • Oberamt Tübingen
  • Oberamt Tuttlingen
  • Oberamt Urach
  • Rückblick
  • Anhang. Baumeister und Bildhauer im Schwarzwaldkreis
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Orte, Künstler und Abbildungen
  • Verzeichnis der Abbildungen in Lichtdruck
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

64 Schwarzwaldkreis. Oberamt Calw. 
m Wilhelm unverweilt zur Ausführung seiner Pläne und führte auf den Rat des 
päpstlichen Legaten Abt Bernhards von Marseille, welcher sich 1077 ein ganzes Jahr 
lang bei ihm aufhielt, eine Klosterordnung ein, in welcher er die Benediktinerregel 
von Clugny den besonderen Bedürfnissen Hirsaus und der schwäbischen Benediktiner- 
klöster überhaupt anpaßte, und führte zuerst auch in Deutschland das Institut der 
Laienbrüder (Conversi) oder Bartlinge (Barbati) 
eilt, einer Art Halbmönche, welche ihren eigenen 
Meister und ihre Statuten hatten, als Knechte und 
Taglöhner, wie als Handwerker jeder Art dem 
Kloster Dienste thaten und zum Teil auch zu 
seinen Kunstarbeiten verwendet wurden. An sie 
schlossen sich die sog. Geschenkten (Donati, Ob- 
lati) an, Leute von beiderlei Geschlecht, welche 
zwar ihre weltliche Kleidung forttrugen und nicht 
.,. _ _ j im Kloster wohnten, sich aber ganz dem Dienste 
desselben widmeten und vornehmlich solche Arbeiten 
übernahmen, die man auch den Laienbrüdern 
nicht gerne überließ, weil sie dadurch zu viel | 
unter die Weltleute gekommen wären. Sic hatten 
ebenfalls ihren besonderen Meister und Speiscsaal, l 
ihren Namen aber daher, daß sie sich freiwillig 
dem Kloster hingaben. Mit ihrer und der Laien 
brüder Hilfe vornehmlich, zugleich von Adeligen 
und Reichen, besonders von Judith, der Witwe 
des Markgrafen Hermann von Baden, unterstützt, 
begann Abt Wilhelm auf einer Anhöhe am west-I 
lichen Ufer der Nagold 1083 den Neubau des 
Klosters, den nicht nur die Zahl der Bewohn»i 
desselben (150 Mönche und 60 Laienbrüder und 
neben ihnen 50 Geschenkte), sondern auch die 
niedere, häufigen Überschwemmungen ausgesetzte 
Lage des bisherigen Klostergebüudes nötig machte.! 
Er erlebte auch noch die Einweihung der neuen,! 
den Aposteln Petrus und Paulus geweihten Kloster 
kirche (den 2. Mai 1091), starb aber, noch eße 
Hirsau. Aureliuskirche, Bodenfliese. die Klösterlinge aus dem alten Kloster, in welchem 
nur ein Prior mit 12 Mönchen zurückblieb, ins 
neue einzogen. Wilhelm war einer der ausgezeichnetsten Männer seiner Zeit, ange 
sehen nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland, die treueste und festeste | 
■£>tütie des päpstlichen Stuhles in Schwaben, weswegen er freilich auch von Kaiser 
Heinrich IV. und seinen Anhängern, wie von Bischof Werner von Straßburg im 
^ahre 1077 (Bart/ Hon. 14, 222) manches zu leiden hatte, dagegen dem Gegcn- 
könige Rudolf, welcher allhier Pfingsten 1077 feierte, Güterschenkungen verdankte 
(tocl. Hirs. 26 a). Er hatte ein ehrfurchtgebietendes Äußeres, eine starke Stimme
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk)
TOC
Mirador

Diese Seite

Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welches Wort passt nicht in die Reihe: Auto grün Bus Bahn:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.