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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 82, 1926)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 82, 1926)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1602495396786
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1602495396786_82_1926
DOI:
Titel:
Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
Herausgeber:
Sauer, Adolf
Schmidt, August
Rauther, Max
Eichler, Julius
Jahrgang/Band:
Bd. 82, 1926
Erscheinungsjahr:
1926
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Teil

Titel:
III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
Strukturtyp:
Teil

Artikel

DOI:
Titel:
Eine junge rheinische Störung in der Schwäbischen Alb
Autor:
Hennig, Edwin
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 82, 1926)
  • Einband
  • Mitteilungen
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Geschäftliche Angelegenheiten des Vereins und Sammlungsberichte
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Die Pentacriniten des schwäbischen Posidonienschiefers
  • Über das ehemalige Vorkomen von Rubus chamaemorus im Schwenninger Moor
  • Weitere Beiträge zur Laub- und Lebermoosflora von Württemberg
  • Eine junge rheinische Störung in der Schwäbischen Alb
  • Der Stichling in Württemberg
  • Geologische Untersuchungen in einigen Maaren der Albhochfläche
  • Eine neue Fundstelle tertiären Süßwasserkalks
  • Eine für Württemberg neue Stechmücke: Culex apicalis ADAMS
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Inhaltsübersicht

Volltext

CO 
gegenüber dem bayrischen Becken an den Verwerfungen konzentriert, 
beherrschte den Sinn ihrer Wirkung. Finden wir hier Gegensätzliches, 
so muß eine andere Triebkraft dahinter stehen: der Zerfall des Gewölbes. 
Da die Klüfte westlich, d. h. gegen den verworfenen Teil zu fallen, 
haben wir mit Dehnungs-Verwerfung zu rechnen. 
Die Streichrichtung mag uns weiter auf die Spur führen. 
Sie ist für Schwaben nicht minder ungewöhnlich. Haben wir es doch 
sonst nahezu ausschließlich mit SO—NW (herzynisch)- oder SW—NO 
(varistisch) -Schichtung zu tun. Nur für kürzere Strecken sind selbst- 
redend auch Nachbarrichtungen möglich. Hier aber ist NNO (durch- 
schnittlich 10—20°) herrschend. Das heißt, wir hätten die Lauchert- 
Störung in das „rheinische‘“ System einzureihen, soweit Richtungen für 
solche Schemata maßgebend sein dürfen. Die Linienführung am we ss t- 
lichen Schwarzwaldabsturz hat NNO-Richtungundgleiche 
Verschiebungstendenz. Beides zusammen zwingt einstweilen 
and erlaubt vielleicht schon an die Vorgänge anzuknüpfen, die den Rhein- 
tal-Graben schufen. Ein spätes außerrandliches Nachbrechen? Einst- 
weilen fehlt es an Parallelbeispielen. Horizontalbewegung scheint beteiligt. 
Ein nicht unbedenkliches Hindernis ist schließlich die bisher 
ermittelte Zeitgrenze für das Ereignis. Der Rheintalgraben 
entstand vorwiegend im Oligocän-Miocän. Gewiß sind posthume Be- 
wegungen in nicht ganz geringem Ausmaße vorhanden. Aber daß gerade 
sie ein Echo in solcher Form hätten finden sollen, will noch nicht so- 
gleich einleuchten. Freilich Bewegungen stärkeren Ausmaßes aus so 
junger Zeit sind wir überhaupt in unserem Gebiete nicht eben gewöhnt. 
Dieser Charakterzug des neuen tektonischen Elements erweckt noch 
gewisse Bedenken. Ich sehe aber nicht, wie der entsprechenden Folgerung 
zu entrinnen wäre. Aus vörgefaßter Meinung soll man sich nicht vom 
geraden logischen Wege abdrängen lassen. Diluviale Einflüsse, statische 
Auswirkung des Inlandeisgewichts stehen angesichts der NNO-Schich- 
tung kaum zur Diskussion. 
Ein Zusammenhang mit dem abweichend gerichteten und gewiß 
viel älteren Hohenzollerngraben, in dessen Verlängerung sich unsere 
Hauptstelle bei Veringendorf—Jungnau—Hochberg befindet, ist wohl 
nicht erforderlich, zumal jener sich schon ungefähr in der Verbindungs- 
linie Thailfingen—Hausen (Starzel) verliert. 
Kein Zweifel aber, daß von dem neuen Zuge im Antlitz unserer 
hohenzollerisch-schwäbischen Alb auch künftig noch manche Anregung 
ausgehen, manch neues Licht auf alte Probleme fallen wird.
	        

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