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Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1879, Bd. 39, H. 1/24)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1879, Bd. 39, H. 1/24)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1606749794825
Titel:
Précis des leçons d'architecture données à l'Ecole Polytechnique
Autor:
Durand, Jean-Nicolas-Louis
Personen:
Durand, Jean-Nicolas-Louis
Erscheinungsort:
Paris
Erscheinungsjahr:
1802-1805
Sprache:
französisch
Bemerkung:
Thiais le 14 7bre 1817 Mon cher Monsieur Fischer, autant je suis charmé de recevoir de vos nouvelles autant je suis faché de ne vous savoir pas parfaitement heureux. Vous qui le meriteriez si bien par vos talens et par toutes les excellents qualités de votre coeur et de votre esprit. Ce qui me [...] c'est pour raison de tout cela j'ai tout lieu qu'un jour vous le serez. Davantage je ne le suis pas parfaitement non plus mais je n’ai pas non plus complètement à me plaindre. Je suis mieux que jamais à l’école polytechnique quoi que nos appointements soient diminués d’un quart. Nous avons pour directeur le plus aimable des hommes. Il a pour moi une amitié sans exemple. Il va faire marcher l’architecture comme on ne l’a jamais fait. Ainsi vous voyez que si j’ai un assez grand nombre de petits peines le sort m’accorde d’assez grands dedomagements. Vos chers camarades dont vous me demande des nouvelles ont tous je [crois] sujet [d’... contens]. Vigué est gros Seigneur à St Cloud et ne manque jamais le jour de l’an de mettre une carte pour moi chez le portier de l’école. Le bon hersant n’est pas tout à fait si riche mais il sait se contenter. Villot fait beaucoup d’affaires. Il y a longtemps que je ne l’ai vu. Le gros et gros hesse est dans une situation à engraisser encore. Le maigre rondelet qui ne se nourrit que d’ordres doriques ioniques [Ec Ec Ec] a bientôt plus que la peau sur les os. J’ai reçu il y a un an et demi des nouvelles de Coudray. Il est toujours à Fulda [...] m’a paru passablement heureux. Voilà tout ce que puis vous dire pour le présent. Ma femme est bien sensible à votre bon souvenir. Adieu mon cher Mer Fischer. Je vous prie de me donner le plus souvent de vos chers nouvelles et de me croire toujours. Votre bien bon et bien sincère Durand
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1606749794825_2
Titel:
Précis des leçons d'architecture données à l'Ecole Polytechnique (second volume)
Autor:
Durand, Jean-Nicolas-Louis
Jahrgang/Band:
2
Verleger/Verlag:
Bernard, Imprimeur et Libraire de l'Ecole polytechnique et celle des Ponts et Chaussées
Erscheinungsort:
Paris
Erscheinungsjahr:
1805
Sprache:
französisch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Historische Architekturbücher

Illustration

Titel:
Planche 16: Théatre
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst
  • Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1879, Bd. 39, H. 1/24)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt des 39. Jahrgangs 1879. Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Heft Nr. 13
  • Heft Nr. 14
  • Heft Nr. 15
  • Heft Nr. 16
  • Heft Nr. 17
  • Heft Nr. 18
  • Heft Nr. 19
  • Heft Nr. 20
  • Heft Nr. 21
  • Heft Nr. 22
  • Heft Nr. 23
  • Heft Nr. 24
  • Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin
  • Beispiele englischer Landhäuser I
  • Beispiele englischer Landhäuser II
  • Niederländische Schlösser
  • Die Abtei St. Arnulf bis zum Jahre 1794. Grundriss der Erdgeschosse
  • Hochschule der Artillerie und des Geniecorps (1850). Grundriss der Erdgeschosse
  • Allgemeines Militaircasino in Metz
  • Grundrisse des allgemeinen Militaircasino in Metz
  • Vierungsthurm der St. Bavokirche zu Harlem.
  • Ansicht der Haupthalle von der Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879. Grundriss nebst Situationsplan der Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879
  • Kreishaus zu Osterode. Vorderansicht
  • [Titel abgeschnitten]
  • Kreishaus zu Osterode. Längenschnitt
  • Kreishaus zu Osterode. Querschnitte
  • Stott'sche Construction bei nicht feuerfesten Anlagen
  • Stott's feuerfeste Construction für Fabrikanlagen
  • Spinnereien und Webereien in England
  • Gasbeleuchtungs-Anstalt
  • Querschnitt der Römerstrasse unweit Castelli Dumnisso (Kirchberg) im Kreise Simmern. Römische Villa auf dem Hunsrück bei Raversbeuren
  • Grundriss zum Wohnhaus in Berlin. Jüden-Strasse 41-42
  • Wohnhaus in Berlin. Jüden-Strasse 41-42
  • E. E. Viollet-Le-Duc [Portrait von]
  • Fig. 1-16
  • Fig. 1. Fig. 2
  • Fig. 3. Fig. 4
  • Holländische Industrie-Ausstellung zu Arnheim 1879
  • Heinrich Pohlenz in Breslau. Verfahren zur Anfertigung von Parquet-Fussböden
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

269 
Alterthümer der Baukunst in Byzanz. 
adurch an, daß er Kornfrüchte, Weizen, Oel, Fleisch und Wein täg— 
ich an sie vertheilen ließ. Diese Freigebigkeit und ertheilten Vor⸗ 
rechte beschränkte er jedoch sehr bald auf diejenigen unter ihnen, welche 
Zausbesitzer, aber arm waren. Alle Welt bemühte sich nun um 
einen derartigen Vermögenszustand und suchte armer Eigenthümer 
zu werden, um Almosen zu empfangen! Hierdurch wurde die so 
weit ausgedehnte Einschließung der Stadt bald zu klein; man 
zing daran, wenn auch etwas schüchtern, Häuser auf Piloten zu 
hauen, und zwar in dem Maaße, daß bald auch das Meer über— 
haut wurde. Montesquieu sagt: „Als der Regierungssitz nach 
Fonstantinopel verlegt wurde, ging beinahe ganz Rom dorthin. 
Die Großen nahmen ihre Untergebenen sowie Sklaven, d. h. ziem⸗ 
lich das ganze Volk mit sich. Italien wurde seiner Einwohner 
beraubt, Rom beinahe ganz verlassen. Italien hatte nichts als 
verlassene Gärten und konnte nur sehr schwer Geld vom Orient 
an sich ziehen.“ Den Senatoren, Familien, welche von Rom nach 
Tonstantinopel kamen, gab Constantin Ländereien, Gnadengehalte 
und besondere Vorrechte, als auch Adels- und Rittererhebungen. 
Er gab ihnen für ihre Paläste am Tiber Paläste am Bosporus, 
die sie Rom vergessen machten. 
Zur Zeit Constantins J. hatte die Stadt nur 6 Hügel in 
hrer Einfassung; die siebente Anhöhe wurde erst 60 Jahre später, 
zur Zeit von Theodosius dem Juüngeren, i. J. 392 —395 in den 
Bereich der Stadt mit hineingezogen. 
Von all den genannten Bauwerken des 4. Jahrhunderts ließen 
der Zahn der Zeit, Erdbeben, Brände und der am meisten ver⸗ 
nichtende Mensch nur noch die geschichtlichen Erinnerungen zurück. 
Die sehr geringe Zahl alter Baudenkmäler, welche noch vorfind⸗ 
ich sind, gehen nicht über das 6. Jahrhundert n. Chr. zurück. 
Constantinopol, Juni 1879. Henry Nuéèk. 
270 
vertrauen und Hoffnung durchdrungen. Von jetzt an begann 
Constantin, nichts außer Augen zu lassen, was nur zur Pracht 
und zum Glanze der neuen Stadt beitragen konnte und zur Ver— 
herrlichung möglich war. Der Kaiser, mit Stab und Meßkette 
in der Hand, unter glänzendem Gefolge, zog persönlich selbst die 
Linien für die Stadtmauergrenzen. Als endlich, nach mehreren 
Stunden langem Gehen und Messen, man ihn aufmerksam machte, 
daß er sehr ermüdet sein müsse, erwiderte er: „Ich zeige nur die 
Richtung und den Weg, welchen mir ein unsichtbares Wesen, das 
mir vorausschreitet, anzeigt; sobald jenes stehen bleibt, werde auch 
ich einhalten.“ Der Kaiser ging ununterbrochen 53 volle Stunden, 
um Längenlinien der Einfassungsmauer vorzuzeichnen und zu be⸗ 
timmen. 
Die Stadt, welche in 5 Jahren aufgebaut wurde, erhielt den 
Namen Constantin-Polis (Stadt Constantins) und wurde, da 
Constantin das Christenthum angenommen, unter den Schutz des 
Kreuzes Christi gestellt; die Einweihung fand am 11. Mai des 
Jahres 330 n. Chr. statt. 
Die Pracht Roms mußte erbleichen vor der neuen Stadt; 
sie war mit Hauptkirchen, Palästen, kostbaren Bädern, Fontainen, 
Wasserleitungen, Markt- und Verkaufshallen geschmückt, hatte ein 
100 Schritt breites und ebenso langes Hippodrom (d. h. einen Renn— 
oder Turnierplatz), welches mit einem Wald von Statuen fremder 
Kunst geschmückt, ferner zahllose Säulenhallen, zwei große Theater, 
einen großen Circus, acht öffentliche Bäder, 150 Privatbäder, füns 
Kornhäuser, acht Wasserleitungen oder große Behälter, vier Hallen 
für Senats-Versammlungen und Gerichtshöfe, vierzehn christliche 
Kirchen und Tempel, vierzehn kaiserliche Paläste, über 4000 palast 
gleiche Gebäude für Höflinge, Senatoren und Vornehme, welche 
Rom verlassen, um hier in der Nähe dieses Kaisers zu sein, auf 
dessen energischen Befehl Alles, wie aus der Erde, gezaubert ent 
stand. Das werthvollste, beste Baumaterial fand sich in größter 
Nähe der Stadtthore; das Holz vom Hämus oder heutigem Bal— 
kan an den Ufern des Schwarzen Meeres war in wenigen Stun— 
den durch die Strömung zum Hafen geflößt. Weißen und bläu— 
lichen Marmor hatte man in Fülle von den Inseln des Mar— 
mora⸗Meeres. Ueberall wurden die Kunstwunder-Werke der Alten 
aufgesucht. Die Welt und Rom wurden seiner von den Griechen 
entführten Kunstschätze beraubt; Griechenland abermals geplündert, 
um Constantinopel damit überhäufend zu zieren. Täglich brachte 
man Statuen von Göttern nnd Göttinnen der Vorzeit, so z. B. 
den Apollo der Pythier aus Delphi, den Apollo von Smiethos 
aus Phrygien; den Dreifuß von Delphi, die Musen von Hälikon; 
die von den Griechen zu Ehren des Kampfes mit den Persern 
errichtete Statue vom Gott „Pan“ u. dgl. m. Auch fand man 
noch die Cybele der Argonauten, welche auf dem Berge Didymos 
gestanden; die Minerva von Indien, die Amphitrite von Rhodus 
Aus Rom brachte man die Porphyrsäule, auf welcher die von 
einer Strahlenkrone umgebene Statue Constantins aufgestellt ward 
Der eigentliche Hauptpalast des Kaisers wurde aber auf dem klei 
nen Vorgebirge, welches von der einen Seite durch die ruhig 
sanften Wässer des Bosporus gebadet, von der anderen von den 
ungestümen gepeitscht wird, aufgebaut. Hier war es, wo später 
Muhamed II. das alte Serail aufbauen ließ. Das Kreuz Christi 
prangte überall in der neuen Stadt, theils an Bögen, Wölbun⸗ 
gen theils als Monument; und selbst auf der Stirn und im Dia— 
dem des Kaisers glänzte es. 
Constantin lockte viele arme Familien aus Europa und Asien 
Vautechnische und baukünstlerische Notizen. 
Unter Nr. 5430 ist eine neue Dacheindeckungsmethode patentirt, 
velche in der Hauptsache darin besteht, auf eine platte Steinpapp— 
abdeckung der Holzschaalung mittelst schwacher aufgenagelter Winkel— 
»leche beliebige Quadrate, oder andersgeformle Felder einzutheilen und 
ziese Felder mit gewöhnlichem Cementmörtel, d. h. mit 1 Theil Cement, 
Theilen Sand, derart auszufüllen, daß die Oberfläche mit den Winkel— 
»lechen eine glatte Ebene bildet. Es bietet die Patentirung dieser 
Sonstruction ein so recht anschauliches Beispiel, daß dabei nur die 
Neuheit, nicht die Zweckmäßigkeit geprüft wird. Holzschaalung, 
arüber lockere Pappe, metallene Winkelbleche, welche sich ausdehnen 
uind zusammenziehen bei den starken Temperaturveränderungen, welchen 
ede Dacheindeckung ausgesetzt ist, und dazwischen spröder, ganz un⸗ 
lastischer Cement, 8— 10 mu. stark aufgetragen, das Ganze ohne ein 
Fugenüberdeckungssystem zwischen Metall und Cement! Eine solche 
Fombination soll den Unbilden der Witterung auch nur einen Winter 
widerstehen? Wahrlich, diftficile est, satiram non beribere 
Schon in der letzten Pariser Ausstellung waren künstliche 
Pflastersteine aus comprimirten bituminösen Stoffen ausgestellt. 
Nunmehr macht man in Paris in der rue neuve des petits Cnamps 
n der Gegend der Bibliothèque nationale praktische Versuche mit 
einer ähnlichen Construction. Die einzelnen Steine bestehen im We⸗ 
rentlichen aus Kiesel und Asphalt. Die Zwischenräume werden mit 
siedendem Bitumen ausgefüllt. Da die Steine durch vorherige Pressung 
n Formen bedeutend härter hergestellt werden können, als bei der 
Tomprimirung des Asphalts an Ort und Stelle mit dem bisher üb— 
lichen Verfahren, ferner aber die Oberfläche keine so übermäßig glatte 
Fläche bildet, wie bei den bisherigen Asphaltstraßen, so scheint dieser 
Methode eine große Zukunft bevorzustehen. — 0. 
Das Wiener Parlamentshaus und die Polychromie. Gegen⸗ 
värtig wird damit begonnen, das Wiener ParlamentsGebaͤude von 
Th. Hausen polychrom zu decoriren. Trotzdem der Genannie
	        

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