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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 82, 1926)

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Bibliografische Daten

Metadaten: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 82, 1926)

Monografie

Persistenter Identifier:
1607588085438
Titel:
Veves Et Parties Principales de Louis-Bourg, à Son Altesse Sre, Monsgr. le Duc Regnent de Wurtemberg ... = Prospect und Theile des Fürstl. Hauses und Gartens Ludwigs-burg, Des Durchl. Fürsten und Herrens, Herrens Eberhard Ludwigen Hertzogen zu Wurtemberg und Teck ...
Autor:
Nette, Johann Friedrich
Verleger/Verlag:
Jeremias Wolff
Erscheinungsort:
Augsburg
Erscheinungsjahr:
[um 1709]
Sprache:
französisch
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Signatur:
1833
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 82, 1926)
  • Einband
  • Mitteilungen
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Geschäftliche Angelegenheiten des Vereins und Sammlungsberichte
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Inhaltsübersicht

Volltext

(4 
Tor, doch sprechen in die Hydrographie hier noch andere Einflüsse hinein, 
wie wir alsbald sehen werden. Zunächst ist noch auf die klare Parallele 
zwischen Lauchert und Donau hinzuweisen. Denn auch die letzere mußte, 
soweit ich sehe, 3 km weiter südlich bei nur noch sehr verminderter Sprung- 
höhe die Differenz zwischen gesunkener und stehen bleibender Scholle 
überwinden. So haben wir die gleiche plötzliche Verengung des Tals 
durch einen von S her vorstoßenden Sporn hier wie dort vor Augen, 
der zu weit ausholendem Mäanderbogen zwingt. Der stolze Sigmaringer 
Schloßbau hat topographisch dieselbe malerische Lage zur Beherrschung 
des Engpasses gewählt wie das „Alte Schloß‘ Hertenstein. Der Zerklüf- 
tung verdankt er in gleicher Weise die Schroffheit seines Sockels. Das 
prächtige Bild des Zollern-Städtchens steht unter dem Zeichen der 
tektonischen Kräfte, denen wir nachspüren. Der „Burg‘“-Hügel westlich 
vor Hoppental am Fuß des Hanges, das Hettinger Schlößchen nebst 
Ruine, sie alle sind in ihrer Lage auf die Zerklüftung längs der Haupt- 
linie zurückzuführen. Auch Inzigkofen, Ruine Dietfurt und manche 
ähnliche Anlage mehr zeigen Felsennester auf Türmen und Wänden 
mit NO laufenden Grenzflächen. 
Bekanntlich konnte auch der Eisrand der Riß-Rheingletschermasse 
an dieser Stelle die Donau verhältnismäßig weit überschreiten. Er scheint 
sich vor allem nordwestlich in die tiefere und weichere Scholle hinein 
vorgeschoben zu haben. Damit aber wird ein neuer Faktor gestreift, 
der auf die Geschicke des Landschaftsbildes tiefgreifend eingewirkt hat. 
Die Entstehungsgeschichte des unteren Lauchert-Tales ist höchst interessant; 
aber verzwickt und verdiente eingehendste Spezialuntersuchung. Daß die Urdonau 
hier schon Wege vorzeichnete, sahen wir bereits, Ob die Lauchert unter dem Zwange 
der tektonischen Vorgänge zeitweilig gradlinig am Steilhange südsüdwestwärts über 
den von der Straße heute benutzten Paß des Nollhofs abfloß, möchte ich bezweifeln. 
Das von dort her ihr entgegenkommende Tälchen wurzelt ganz im Weißjura und kommt 
als Epigone der Lauchert nicht in Betracht, ist vielmehr ähnlich dem Langen Tal als 
oberflächliche Auswirkung der Sickervorgänge auf der Hauptspalte anzusprechen, 
Wohl aber dürfte der Abstrom etwas östlicher durch die heute vom Bahneinschnitt 
gekennzeichnete Strecke unter Benutzung des jetzigen Hanfertals erfolgt sein. Die 
Böschungen sind hier gegen Rutschungen gesichert. Jurauntergrund wird nicht berührt. 
Herr Prof. G. WAGNER versicherte mir, hier seinerzeit unter KokKEn’s Führung Moränen- 
material gesehen zu haben. Die gewaltigen diluvialen Fluvioglazialschotter bei Hitzkofen 
verkünden, wie gewaltige Wassermengen.samt dem Eise sich hier allenthalben dem 
älteren Laufe entgegenwarfen. Stauungen mußten die Folge sein. Die Schmelzwässer 
sind, und zwar ist es ein Sumpfbestand nach Zusammensetzung‘ und Ausprägung.“ 
Ich füge noch bei, daß auch zwei winzige Nagerschneidezähne im Verbande neben- 
einander dazwischen lagen, ohne weitere Schädelreste. Der Sumpf besteht noch, liegt 
aber zeitweilig trocken, so daß sich die Landbewohner leicht erklären.
	        

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