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Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1879, Bd. 39, H. 1/24)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1879, Bd. 39, H. 1/24)

Monografie

Persistenter Identifier:
1607588085438
Titel:
Veves Et Parties Principales de Louis-Bourg, à Son Altesse Sre, Monsgr. le Duc Regnent de Wurtemberg ... = Prospect und Theile des Fürstl. Hauses und Gartens Ludwigs-burg, Des Durchl. Fürsten und Herrens, Herrens Eberhard Ludwigen Hertzogen zu Wurtemberg und Teck ...
Autor:
Nette, Johann Friedrich
Verleger/Verlag:
Jeremias Wolff
Erscheinungsort:
Augsburg
Erscheinungsjahr:
[um 1709]
Sprache:
französisch
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Signatur:
1833
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst
  • Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst : zur Kundmachung d. neuesten Erfindungen, Entdeckungen, Erfahrungen u. Ereignisse im Gebiete d. gesammten Hochbauwesens f. Architekten, Hochbauingenieure, Bauherren, Baumeister u. Bauhandwerker (Jg. 1879, Bd. 39, H. 1/24)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt des 39. Jahrgangs 1879. Romberg's Zeitschrift für praktische Baukunst
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Heft Nr. 13
  • Heft Nr. 14
  • Heft Nr. 15
  • Heft Nr. 16
  • Heft Nr. 17
  • Heft Nr. 18
  • Heft Nr. 19
  • Heft Nr. 20
  • Heft Nr. 21
  • Heft Nr. 22
  • Heft Nr. 23
  • Heft Nr. 24
  • Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin
  • Beispiele englischer Landhäuser I
  • Beispiele englischer Landhäuser II
  • Niederländische Schlösser
  • Die Abtei St. Arnulf bis zum Jahre 1794. Grundriss der Erdgeschosse
  • Hochschule der Artillerie und des Geniecorps (1850). Grundriss der Erdgeschosse
  • Allgemeines Militaircasino in Metz
  • Grundrisse des allgemeinen Militaircasino in Metz
  • Vierungsthurm der St. Bavokirche zu Harlem.
  • Ansicht der Haupthalle von der Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879. Grundriss nebst Situationsplan der Berliner Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1879
  • Kreishaus zu Osterode. Vorderansicht
  • [Titel abgeschnitten]
  • Kreishaus zu Osterode. Längenschnitt
  • Kreishaus zu Osterode. Querschnitte
  • Stott'sche Construction bei nicht feuerfesten Anlagen
  • Stott's feuerfeste Construction für Fabrikanlagen
  • Spinnereien und Webereien in England
  • Gasbeleuchtungs-Anstalt
  • Querschnitt der Römerstrasse unweit Castelli Dumnisso (Kirchberg) im Kreise Simmern. Römische Villa auf dem Hunsrück bei Raversbeuren
  • Grundriss zum Wohnhaus in Berlin. Jüden-Strasse 41-42
  • Wohnhaus in Berlin. Jüden-Strasse 41-42
  • E. E. Viollet-Le-Duc [Portrait von]
  • Fig. 1-16
  • Fig. 1. Fig. 2
  • Fig. 3. Fig. 4
  • Holländische Industrie-Ausstellung zu Arnheim 1879
  • Heinrich Pohlenz in Breslau. Verfahren zur Anfertigung von Parquet-Fussböden
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

15 
Bautechnische und baukünstlerische Notizen. — Mittheilungen über Vereine ꝛc. — Literaturbericht. 
16 
nämlich gefunden, daß aschhaltige Staubkohle bei sehr geringen Kosten 
in Gas verwandelt werden kann. Zu diesem Zwecke wird diese Staub— 
kohle mit Dampf gemischt, in einem continuirlichen Strahl in die 
Retorten eingespritzt und momentan in ein Gas verwandelt, welches 
viel reiner, als das gewöhnliche sein soll und mit weniger Material— 
verlust erzeugt wird. A. L. 
Beize für Messing. Nach einer Mittheilung im „Maschinen— 
oauer“ empfiehlt sich auf Grund einer in der „Chem. Ztg.“ enthaltenen 
Notiz zum Gelbbeizen von Messingbestandtheilen, z. B. Thürklinken 
Drückern, Oliven), Fensterriegeln und Reibern, Klingelzugknöpfen, 
Ofenthürchen u. dergl., folgendes, Gemisch: Man menge Salpetersäure 
sca. 5 Th.), Schmefelsaure (ca. 3 Th.), Salmiak (etwa 2 Th. ca.); 
diese Mischflüssigkeit muß so stark sein, daß der zu beizende Gegen— 
stand nach dem moömentanen Eintauchen sogleich hell und glänzend 
erscheint. Zur Beseitigung der überslüssigen Säure wird sodann das 
betr. Messingstück mit heiket. Wasser gut abgespült und mit heißen 
Sögespänen getrocknet. Es ist gut, ann man die Messinggegenstände 
vor dem Beizen stark erhitzt, damit aller Schmutz, alles etwa an— 
haftende Oel und Fett entfernt wird. 8-2. 
Neuer Spar⸗ u. Ventilationsofen „Multiplicator“ SBimmer— 
Talorifèr). Dieser neue Ofen ist auf Grund eines angeblich ganz 
neuen Princips, nach dem Röhrensystem, gebaut und patentirt; er soll 
Großartiges leisten an Ersparniß in Brennstoff, n guter Ventilation 
und an guter und dabei doch billiger Erwärmung; garantirter Kohlen— 
verbrauch nur 12 Pfg. pr. Tag in cinem Raum von 90—- 100 ebm. bei 
constanter Wärme 200 Celsius. Der Ersinder heißt J. Mohy und 
hat sein Lagec Wien, Carolinenstr. 19, woselbst Oefen im Betrieb zu 
sehen sind; diese Oefen eignen sich nach Angabe des Erfinders zu 
allen Zwecken und sind in fünf Größen von 40 — 300 Mark vor— 
räthig. Die Kritik hat sich über dieses neue System noch nicht ge— 
iußert. 824 
Die Sammlungen von Geldern zum Bau der Pariser Sacré— 
Coeur⸗Kirche auf dem Montmartre fließen wieder sehr reichlich. Die 
Subseription bis zum 1. November 1877 ergab die Summe von 
3,974,429 Fres., vom 1. November 1877 aber bis zum 1. Nov. 1878 
die Summe von 1,952,341 Fres., im Ganzen also 5,926,769 Fres. 
Kürzlich ist in Paris plötzlich um 7 Uhr 45 Min. die mit Jabloch— 
toff schen Kerzen bewirkte elektrische Beleuchtung in der Avenue de 
l'Opèra in's Stocken gerather. Alle Flammen erloschen, und man 
mußte die Gasflammen schleunigst anzünden. Eine Viertelstunde 
später spendeten vie Kerzen wieder ihr Licht, aber um sechs Uhr 
Morgens trat wieder dieselbe Finsterniß ein. Ueberhaupt darf man 
das Problem der elektrischen Beleuchtung noch nicht als vollständig 
gelöst betrachten. 
hatte. Die Wagenbauer der Hauptstadt haben sich die Beschickung 
»er Ausstellung etwas erschwert; die von vornherein für sie bestimmten 
echs Gewölbe des Stadtbahnkörpers haben mittlerweile heilweise 
inderen Gewerben zugewiesen werden müssen. 
Seit einigen Tagen sind die Modellschränke für Gruppe J. 
⁊l. 2 Bekleidungs-Industrie im Hause des Herrn Gerson GeCo., 
Werder-Straße 10/12, zur Ansicht aufgestellt. Dieselben lassen in 
zZezug auf stilvolle Construktion nichts zu wünschen übrig. Die ganze 
Zöhe ist 2,75 m., davon Sockel 0,60 m., Spiegelglas 1,75 m., der 
staport 1m., Anstrich schwarz, matt mit Glanz und Bronzelinien 
»ekorirt. Die Lieferung ist den Firmen A. Görgens K Co. und W. 
stichter & Co. übertragen worden. Die Construttion derselben ist 
derart, daß jeder Aussteller sich seinenSchrank mit geringen Kosten 
ür beliebige Zwecke verwendbar machen lassen kann. Zu den Fir— 
nenschildern werden Metallbuchstaben verwandt. Das ganꝛe kostet 
a. 90 Mk. der laufende m., und wird die Fachcommission pon den 
Ausstellern demnächst 66 Mk. à Conto einfordern. 
Fiteraturbericht. 
Bei Wilh. Braumüller in Wien erschien: „Der Arsprung 
zer abendländischen Hirchengebände“, nach neuen Entdeckungen 
ritisch erläutert von Dr. Jean Paul Richter. Das auf fleißiges 
-tudium in alten und neuen Werken und auf eigene Anschauung der 
etr. Gebäude begründete Buch ist in sechs Abschnitte getheilt. Der 
erste behandelt die antike Hauskirche und kommt hier, leider fast nur 
zuf dem Wege äußerlichen Vergleichens, zu einem ganz ähnlichen Re— 
ultat, wie es der Unterzeichnete in seiner „Basilikenform“ genau nachweist, 
dazu nämlich, daß der Oecus des Wohnhauses für den gewöhnlichen 
Lersammlungsort der abendländischen Christen vor der staatlichen 
Lnerkennung zu gelten hat. Er hält es hierbei für nöthig, darauf 
sinzuweisen, daß nicht das Obergemach der Apostelgeschichte als Aus— 
angspunkt genommen werden dürfte, und daß das vom Obergemach, 
»Yperoon, des orientalischen Hauses Gesagte nicht als Regel auf das 
ömische und griechische Haus anzuwenden sei. Das hat wohl noch 
Riemand gethan, der die Bauarten dieser drei Hauptgruppen nur 
inigermaßen studirt hat. Im orientalischen Hause bot sich aber das 
Ibergemach als Versammlungsstätte dar und wurde als solche benutzt 
s. Apostelgeschichte IX, 37—39, und XX, 7-9 2ꝛc.), im römischen 
dause lag der Oecus zur ebenen Erde am Atrium, und gerade diese 
rage gestattete einerseits die Zusammenkunft größerer Menschenmengen, 
ils sie in den vergleichsweise immer nicht großen Sälen Platz gefunden 
zätte, und erleichterte die Taufhandlung, da jedes Atrium ein Wasser— 
zassin enthielt. Diese von uns bereits erörterten Dinge läßt der 
onst so gewissenhafte Verfasser ganz unerwähnt, obschon die Gestalt 
er häufig durch Säulenreihen in Schiffe getheilte, mit einer Apsis 
»ersehenen Oeci mit vorliegendem Atrium entschieden nicht wenig zur 
zestaltung der christlichen Basilika beigetragen hat, obgleich auch sowohl 
zestermann, als wir auf die decos apsidat. und basilicas domesticas, 
»wie auf das Vorkommen der Benennung basilica für den Saal des 
zrivathauses bei Vitruv hinweisen. Diese Hinweise würden den Ver— 
asser in seiner ganz richtigen Behauptung, daß die christlichen Basiliken 
nicht von den Handelsbasiliken herzuleiten sein, unterstützt haben, aber sie 
»aren ihm wohl unbequem in Bezug auf eine später zu erwähnende Be— 
auptung, welche den Kern- und Zielpunkt seines Buches bildet; und das ist 
s, was wir dem Verfasser vorwerfen möchten, daß er nicht unbefangen die 
den Gegenstand betreffenden, bisher bekannten Thatsachen und bisher ge— 
chehenen Untersuchungen aneinander reiht und prüft, um dann unter 
Kervollständigung derselben durch das Neuentdeckte die Resultate der 
rüheren Untersuchungen zu berichtigen und zu ergänzen, sondern daß 
er das Buch nur geschrieben zu haben, die früheren Arbeiten über 
senselben Stoff nur angesehen zu haben scheint, um die vorher schon 
»ei ihm feststehende Idee zu beweisen, daß die Form der abendländi— 
chen Kirchen durch Idealisirung der Märtyrergräber entstanden sei. 
Diese leitende Idec tritt bereits im II. Abschnitt, der die Krypta der 
datakomben behandelt, hervor; hier behauptet er zunächst, daß die Frage 
»isher unbeantwortet geblieben sei: in welchem Verhältniß die Kapellen 
der Katakomben zu der altchristlichen Basilika stehen, indem er diese 
Frage eine wichtige nennt. Dann giebt er sich die unnöthige Mühe, 
»ie lächerliche Hypothese des P. Marchi über die nur drei Schritt 
hreite, sog. Basilike der ostrianischen Katakomben zu widerlegen, sowie 
ie Unbenutzbarkeit dieser kleinen Grabkammern zu größeren Gemeinde— 
ersammlungen zu beweisen, ohne jedoch die am Anfang dieses Kapitels 
zufgeworfene Frage zu beantworten. Der dritte Abschnitt: Die Ora— 
(Fortsetzung des Textes in der Beilage.) 
Dieser Rummer (1) liegt bei: Tafel 1254. 
Mittheilungen über Vereine, Schulen. 
Ausstellungen etc. 
Gewerbe-Ausstellung 1879. Die Anmeldung von Berliner 
Hewerbetreibenden zur nächstjährigen Ausstellung haben sich in den 
letzten Wochen bei einzelnen Branchen derart vermehrt, daß diesen ein 
viel größerer Raum hat gewährt werden müssen, als ursprünglich be— 
absichtigt war. Namentlich sind es die Gruppe J (Tertil- und Be— 
kleidungs-Industrie mit ihren zahlreichen Unterabtheilungen und der 
ganzen Mannichfaltigkeit des weiblichen Putzes) und Gruppe XIII 
Maschinenwesen), die sich bedeutend ausgedehnt haben. Zu den 
Maschinenräumen ist eine Halle von 15 Meter Spannweite und ent— 
sprechender Länge hinzugetreten. Hier wird das Interesse des Publi-— 
kums namentlich dadurch angeregt werden, daß es Kleingewerbe aller 
Art im Betriebe sieht. Beispielsweise wirb man das Weißzeug die 
verschiedenen Prozesse von der Entfaltung des Leinwandstückes bis 
zum Waschen und Plätten der fertigen Waare durchmachen sehen, und 
selbst die Nadeln für die Nähmaschine werden vor den Augen der 
Besucher angefertigt. Die hervorragendsten Maschinenfabriken von 
altem Rufe, unter ihnen das Vorsig'sche Etablissement, haben ihre 
Theilnahme angemeldet und Betriebsmaschinen zur Versügung gestellt. 
Ob auch eine Locomotive vorhanden sein wird, ist noch ungewiß; 
da die Ungunst der Zeit zur Anfertigung eines so kostspieligen Stückes 
zunächst nur um der Ausstellung willen nicht einladet, so ist zu wün— 
schen, daß die Herstellung eines Probestückes durch das glückliche Ein— 
treffen einer Bestellung und die Vereinbarkeit ihrer Ausführung mit 
dem Ausstellungs-Programm erreicht werde. Waggons wird Berlin 
leider nicht ausstellen; die diesem Artikel gewidmeten Fabriken sind 
eingegangen, nachdem früher Berlin darin eines guten Rufes genossen
	        

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