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Die Baumeisterin Pallas/ Oder Der in Teutschland erstandene Palladius, Das ist: Des vortrefflich-Italiänischen Baumeisters Andreae Palladii Zwey Bücher Von der Bau-Kunst : Deren Erstes I. Von denen Materialien/ die zu dem Bauen insgemein gehören ... Das Zweyte tractiret I. Von denen Zierrathen der gemeinen Gebäue ... / Ins Teutsche nach dem Italiänischen übersetzet/ Mit ... dazu gehörigen Figuren erbaulich ausgerüstet/ und Zum erstenmal an den Tag gegeben/ Durch Georg Andreas Böcklern/ Archit. & Ingenieur

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Baumeisterin Pallas/ Oder Der in Teutschland erstandene Palladius, Das ist: Des vortrefflich-Italiänischen Baumeisters Andreae Palladii Zwey Bücher Von der Bau-Kunst : Deren Erstes I. Von denen Materialien/ die zu dem Bauen insgemein gehören ... Das Zweyte tractiret I. Von denen Zierrathen der gemeinen Gebäue ... / Ins Teutsche nach dem Italiänischen übersetzet/ Mit ... dazu gehörigen Figuren erbaulich ausgerüstet/ und Zum erstenmal an den Tag gegeben/ Durch Georg Andreas Böcklern/ Archit. & Ingenieur

Monografie

Persistenter Identifier:
1607588967148
Titel:
Die Baumeisterin Pallas/ Oder Der in Teutschland erstandene Palladius, Das ist: Des vortrefflich-Italiänischen Baumeisters Andreae Palladii Zwey Bücher Von der Bau-Kunst : Deren Erstes I. Von denen Materialien/ die zu dem Bauen insgemein gehören ... Das Zweyte tractiret I. Von denen Zierrathen der gemeinen Gebäue ... / Ins Teutsche nach dem Italiänischen übersetzet/ Mit ... dazu gehörigen Figuren erbaulich ausgerüstet/ und Zum erstenmal an den Tag gegeben/ Durch Georg Andreas Böcklern/ Archit. & Ingenieur
Autor:
Palladio, Andrea
Herausgeber:
Böckler, Georg Andreas
Verleger/Verlag:
Johann Andreä Endters Seel. Söhne
Erscheinungsort:
Nürnberg
Erscheinungsjahr:
1698
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Signatur:
710
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Andrea Palladii. Zweites Buch / von der Bau-Kunst
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Das XIII. Capitel. Von Abtheilungen der Land-Gebäu.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Baumeisterin Pallas/ Oder Der in Teutschland erstandene Palladius, Das ist: Des vortrefflich-Italiänischen Baumeisters Andreae Palladii Zwey Bücher Von der Bau-Kunst : Deren Erstes I. Von denen Materialien/ die zu dem Bauen insgemein gehören ... Das Zweyte tractiret I. Von denen Zierrathen der gemeinen Gebäue ... / Ins Teutsche nach dem Italiänischen übersetzet/ Mit ... dazu gehörigen Figuren erbaulich ausgerüstet/ und Zum erstenmal an den Tag gegeben/ Durch Georg Andreas Böcklern/ Archit. & Ingenieur
  • Einband
  • Handgeschriebene Notiz
  • [ohne Titel] Mensura. Ars. Natura.
  • Titelseite
  • Erklärung des Kupfer-Titels
  • Titelseite
  • Dem hoch Edelgebornen und hochweißen Herrn / Herrn Gottlieb Volckamer / Bey des H. Röm. Reichsfreyen Stadt Nürnberg / des Aelteren geheimen Raths / und wohlverordneten Bau-Herrn / u. / Meinem / Großgünstig-gebietenden Herrn.
  • Vorrede / an den / Bau-Kunst-liebenden und verständigen / Leser
  • Praeparatio
  • Ordnung- und Inhalts-Register / Der In diesem Tractat beschriebenen Materien.
  • Andreae Paladii. Erstes Buch / von der Bau-Kunst
  • Das I. Capitel. Was man vor Sachen betrachten und vorbereiten solle/ ehe und bevor man zu dem Bauen schreitet und kommet.
  • Das II. Capitel. Von dem dazu benöthigten Holzwerk.
  • Das III. Capitel. Von den Steinen.
  • Das IV. Capitel. Von dem Sand.
  • Das V. Capitel. Von dem Kalck.
  • Das VI. Capitel. Von den Metallen.
  • Das VII. Capitel. Von den Qualitäten des Erdreichs / in welches man die Fundament oder den Grund legen soll.
  • Das VIII. Capitel. Von den Fundamenten.
  • Abbildung zu Cap. IX. Verjüngung der Säulen.
  • Das IX. Capitel. Von den Manieren und Geschlechten der Mauren.
  • Das X. Capitel. Von der Art / so die Alten / in Erbauung ihrer steinernen Gebäu / gehalten haben.
  • Das XI. Capitel. Von den Diminutionibus oder Verjüngung der Mauren und derselbigen Theile.
  • Das XII. Capitel. Von den fünff Ordinibus der Seulen / welche die Alten gebraucht haben.
  • Das XIII. Capitel. Von der Vergrösserung oder Dichtmachung und Verjüngung der Seulen / auch den Liechten zwischen den Seulen und Pfeilern.
  • 1. Abbildung zu Capitel XIV. Schlechtes Seulen-Werk der Tuscana.
  • 2. Abbildung zu Cap. XIV. Thor hallen oder Gänge mit Bögen der Tuscana.
  • 3. Abbildung zu Cap. XIV. Piedestal, Basis und Capitell der Tuscana.
  • Das XIV. Capitel. Von dem Tuscanischen Ordine.
  • Das XV. Capitel. Von dem Dorischen Ordine.
  • 4. Abbildung zu Cap. XIV. Basis, Capitael, Architrau, fregio und Cornice der Tuscana.
  • 5. Abbildung zu Cap. XV. Schlechtes Seulen-Werk der Dorica.
  • 6. Abbildung zu Cap. XV. Seulen-Werk mit Pfleilern der Dorica.
  • 7. Abbildung zu Cap. XV. Piedestal, Basis, Attica und Zwey Bögen / Gesimse der Dorica.
  • 8. Abbildung zu Cap. XV. Capitael, Architrav, Frieß und Cornice der Dorica.
  • Das XVI. Capitel. Von dem Jonischen Ordine.
  • 9. Abbildung zu Cap. XVI. Schlechtes Seulen-Werk der Jonica.
  • 10. Abbildung zu Cap. XVI. Seulen-Werk mit Pfeilern und Bögen der Jonica.
  • 11. Abbildung zu Cap. XVI. Piedestal, Basis Attica und Bögen / Gesimse der Jonica.
  • 12. Abbildung zu Cap. XVI. Andere und Rechte Basis, Capitael und Grundriß der Jonica
  • Das XVII. Capitel. Von dem Corinthischen Ordine.
  • 13. Abbildung zu Cap. XVI. Capitael, Architrav, Frieß und Cornice der Jonica.
  • 14. Abbildung zu Cap. XVII. Schlechtes Seulenwerk der Corinthia.
  • 15. Abbildung zu Cap. XVII. Seulenwerk der Corinthia mit Pfleilern und Bögen.
  • Das XVIII. Capitel. Von dem Ordine Composito.
  • 16. Abbildung zu Cap. XVII. Piedestal, Basis und Bögen oder Pfeiler, Gesims der Corinthia.
  • 17. Abbildung zu Cap. XVII. Capitael, Architrav, Frieß und Cornice der Corinthia.
  • 18. Abbildung zu Cap. XVIII. Schlechtes Seulenwerk der Composita.
  • 19. Abbildung zu Cap. XVIII. Seulenwerk der Composita mit Pfeilern und Bögen.
  • 20. Abbildung zu Cap. XVIII. Piedestal, Basis und Bogen oder Pfeiler. Gesims der Composita.
  • Das XIX. Capitel. Von den Piedisttilis oder Postamenten.
  • Das XX. Capitel. Von den Mißbräuchen.
  • Das XXI. Capitel. Von den Hallen oder Lauben / Eingängen / Säälen / Gemächern und von dero Gestalt.
  • Das XXII. Capitel. Von den Estrichen / Böden und Decken.
  • Das XXIII. Capitel. Von der Höhe der Gemächer.
  • 22. Abbildung zu Cap. XXIII. Von den Höhen der Gemächer. / Abbildung zu Cap. XXIV. Von den unterschiedlichen Arten der Gewölber.
  • Das XXIV. Capitel. Von den Bögen und Gattungen der Gewölbe.
  • Das XXV. Capitel. Von den Maassen der Thüren und Fenster.
  • Das XXVI. Capitel. Von den Zierrathen der Thüren Fenster.
  • 23. Abbildung zu Cap. XXVI. Zieraten oder Gesimse der Thüren und Fenster.
  • 24. Abbildung zu Cap. XXVI. Zieraten oder Gesimse der Thüren und Fenster.
  • Das XXVII. Capitel. Von den Laminen.
  • 25. Abbildung zu Cap. XXVI. Eine Thür mit vorhergehenden Zieraten.
  • 26. Abbildung zu Cap. XXVI. Eine Thür und Kreuzfenster nach Tuscanischer Order.
  • 27. Abbildung zu Cap. XXVI. Ein Kreuzfenster nach Dorischer Order.
  • 28. Abbildung zu Cap. XXVI. Eine Thür und Fenster.
  • 29. Abbildung zu Cap. XXVI. Eine Thür nach Jonischer Order.
  • 30. Abbildung zu Cap. XXVI. Ein Kreuzfenster.
  • 31. Abbildung zu Cap. XXVI. Ein Bogen-fenster ohne Kreuz.
  • 32. Abbildung zu Cap. XXVI. Eine Thür nach Corinthischer Order.
  • 33. Abbildung zu Cap. XXVI. Ein Kreuz-fenster
  • 34. Abbildung zu Cap. XXVI. Eine Thür nach Corinthischer Order.
  • Das XXVIII. Capitel. Von den Stiegen / und ihren unterschiedlichen Arten / auch von der Zahl und Grösse der Treppen.
  • 35. Abbildung zu Cap. XXVIII. Unterschiedliche Arten Schnecken-Stiegen, so wol mit einem Baum als ohne einem Baum oder hohl in der Mitten.
  • 36. Abbildung zu Cap. XXVIII. Oval Fliegen ohne eine Seule und mit einer Seule. Gerade Stiegen ohne Mauer und mit einer Mauer inwendig.
  • 37. Abbildung zu Cap. XXVIII. Schnecken Stiegen in deß Yarn zu Schaumburg.
  • 38. Abbildung zu Cap. XXVIII. Stiegen auf den Berg Cavallo zu Rom.
  • Das XXIX. Capitel. Von Obdachungen.
  • Andrea Palladii. Zweites Buch / von der Bau-Kunst
  • An den Bau-Kunst liebhabenden Leser. Geneigter Leser /
  • Das I. Capitel. Von der Zierde und Ubereintreffung der Privat- oder gemeinen Gebäu.
  • Das II. Capitel. Von Abtheilung der Gemächer und anderer Oerter.
  • Das III. Capitel. Von den Stadt-Gebäuen.
  • 39. Abbildung zu Cap. III. Abriß der Stadt-Gebäue.
  • 40. Abbildung zu Cap. III. Grundriß und vordere Seite des Graffens Valerij / Chiericaty Bau zu Vicenza.
  • 41. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Grafen Valerii Chiericanii Baues vorderer Seite in grösserer Gestalt.
  • 43. Abbildung zu Cap. III. Des Herrn Graffen Jolephi de Porti Baues zu Vicenza vordere Seite in großer Gestalt.
  • 42. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Graffen Josephi de Porti Bau zu Vicenza wie solcher auf der Seiten deß Hoffs im Durchschnitt anzusehen.
  • 44. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Graffen Josephi de Porti Baues zu Vicenza inwendige Seite deß Hoffs in grosser Gestalt.
  • 45. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Graffen Johan Batista von Thurn. Bau zu Verona.
  • 46. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Graffen von Octavi de Thieni Bau in Vicenza.
  • 47. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Graffen Octavi de Thieni Baues zu Vicenza vordere Seite in grosser Gestalt.
  • 48. Abbildung zu Cap. III. Grafens Ottavi de Thieni Baues zu Vicenza inwendige Seite des Hoffs in grosser Gestalt.
  • 49. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Valmarini Bau zu Vicenza.
  • 50. Abbildung zu Cap. III. Valmarini Baues zu Vicenza vordere Seite in grosser Gestalt.
  • 51. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Pauli Almerici Bau im Vicentinischen.
  • 52. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Julij Caprae Bau zu Vicenza.
  • 53. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Graffen Montani Barbarini Bau zu Vincenza.
  • 54. Abbildung zu Cap. III. Deß Herrn Graffen Montani Barbarani Baues zu Vicenza vordere Bibel Seite.
  • 55. Abbildung zu Cap. IV. Von denen Vorhöffen nach Tuscanischer Arth.
  • 56. Abbildung zu Cap. IV. Vorhoff nach Tuscanischer Manier.
  • Das IV. Von den Vorhöfen nach Tuscanischer Manier.
  • Das V. Capitel. Von dem Vorhoff mit vier Seulen.
  • Das VI. Capitel. Von dem Vorhoff mit Corinthischen Seulen.
  • 57. Abbildung zu Cap. V. Vorhoff mit vier Seulen.
  • 58. Abbildung zu Cap. VI. Das Convent oder Closter Charitatis in Venedig.
  • 59. Abbildung zu Cap. VI. Vorhoff deß Convents oder Closters Charitatis in Venedig.
  • 60. Abbildung zu Cap. VI. Deß Closters Charitatis innwendige Seite.
  • 61. Abbildung zu Cap. VII. Von den Vorhöffen Testugginatii und der Alten Römer Privat Häusern.
  • Das VII. Capitel. Von dem Vorhoff mit Gewölbten Gängen/ und der alten Römer Privat-häusern.
  • Das VIII. Capitel. Von den vier-seuligen Säälen.
  • Das IX. Capitel. Von Corinthischen Säälen.
  • 62. Abbildung zu Cap. VII. Grosser Abriß eines Testugginirten Vorhoffs. Grosser Abriß eines Vorhoffs mit gewölbten Gängen.
  • 63. Abbildung zu Cap. VIII. Abriß eines Vier-Säuligen Saals.
  • 64. Abbildung zu Cap. IX. Corinthischer Saal mit Säulen ohne Postomenten.
  • 65. Abbildung zu Cap. IX. Corinthinscher Saal mit Säulen auf Postamenten.
  • Das X. Capitel. Von Egyptischen Säälen.
  • Das XI. Capitel. Von der Griechen Privat-häusern.
  • Das XII. Capitel. Vom Situ oder Gegend / welche zu Feld-oder Land-Gebäuen erwehlet werden solle.
  • Das XIII. Capitel. Von Abtheilungen der Land-Gebäu.
  • Das XIV. Capitel. Abriß unterschiedlicher Land-Häuser und Wohnungen einiger Venetianischen Edelleute.
  • Das XV. Capitel. Verzeichnüß etlicher Land-Gebäue vornhemer Edelleute.
  • Das XVI. Capitel. Von Feld-Gebäuen der Alten.
  • Das XVII. Capitel. Von etlichen Inventionibus, auf mancherley Situs oder Oerter gerichtet.
  • Errata und Druck-Fehler.
  • Bericht an den Buchbinder.
  • 66. Abbildung zu Cap. X. Aegyptischer Saal mit einem bedeckten Gang.
  • 67. Abbildung zu Cap. XI. Grundriß und Profil eines Griechischen Privat-Baues.
  • 68. Abbildung zu Cap. XIV. Der Herrn Graffen Marci und Daniel de Pifani Bau zu Bagnolo. / Deß Herrn Francisci Badoeri nel Polesini Bau.
  • 69. Abbildung zu Cap. XIV. Deß Herrn Marci Zeni Bau zu Celalto. / Der Herrn Nicolai und Luigi de Folcari Bau an der Brenta.
  • 70. Abbildung zu Cap. XIV. Der Herrn Gebrüder, Bischoffs von Aquilea und Marc'Antony Bau zu Malera.
  • 71. Abbildung zu Cap. XIV. Deß Herrn Francisci Pilani Schlossbau auff dem Paduanischen.
  • 72. Abbildung zu Cap. XIV. Deß Herren Georg-Cornarj Bau zu Piombino.
  • 73. Abbildung zu Cap. XIV. Deß Herrn Leonhardi Mocenici Bau ben Marocco zwischen Venedig und Trevigi. / Deß Herrn Leonhard'Emi Bau zu Fanzolo im Trevilanischen Territorio.
  • 74. Abbildung zu Cap. XV. Deß Herrn Blasii Saraceni Behaußung zu Final. / Landt- Gebäu. / Deß Herrn Hieronimi Ragone Bau zu Ghizzole.
  • 75. Abbildung zu Cap. XV. Deß Herrn Pogliani Meyerhoff, auff dem Vicentinischen Gebieth in Pogliana. / Deß Herrn Johann Francisci Valmarani Bau zu Lisiera.
  • 76. Abbildung zu Cap. XV. Der Herrn Graffen von Trissini Francisci und Ludovici Gebrüder Bau zu Meledo. / Deß Herrn Marii Repetae Bau im Vicentinischen Territorio in Campiglia.
  • 77. Abbildung zu Cap. XV. Deß Herrn Graffen Eduardi und Theodori von Thieni Gebrüder Bau zu Cigogna. / Deß Herrn Graffen Angarani Behaußung zu Angarano in seinem Dorff.
  • 78. Abbildung zu Cap. XV. Deß Herrn Graffen Octavi Thieni in Quinta Sein Meyerhoff. / Deß Herrn Giorlami de Godi posta Bau in Lonedo, Vicendinischen Territorio.
  • 79. Abbildung zu Cap. XV. Deß Herrn Graffen Marc'Antoni Saregi Bau zu Santa Sophia.
  • 80. Abbildung zu Cap. XV. Deß Herrn Graff Hanibals Saregi Bau.
  • 81. Abbildung zu Cap. XVI. Von Feldt-Gebäuen der Alten.
  • 82. Abbildung zu Cap. XVII. Etliche Inventiones von Gebäuen auff mancherley Situs. / Eine Invention eines Baues, auf einen sonderbaren Situm gerichtet.
  • 83. Abbildung zu Cap. XVII. Der Graffen Franz und Ludwig de Trissini Gebrüderen Bau im Vicentinischen.
  • 84. Abbildung zu Cap. XVII. Deß Herrn Graffen Jacobi Angarani Bau in der Stadt Vicenza.
  • 85. Abbildung zu Cap. XVII. Des Graffen Johann Baptista von Thurn Bau zu Verona.
  • 86. Abbildung zu Cap. XVII. Des Herrn Johann Baptista Garzadori Bau.
  • 87. Abbildung zu Cap. XVII. Deß Herrn Ritters Leonhardi Mocenici Bau in Seinem Situ auff der Brenta.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

14 
Ueber den Ursprung der Baustyle. — Bautechnische und baukünstlerische Notizen. 432 
deutend nach Norden, ja, jene Basilikenschöpfungen sind noch als 
der letzte Rest des antiken Kunstwirkens anzusehen, während erst 
nit der romanischen Kunst das eigentliche Mittelalter der Bau⸗ 
kunst beginnt, welches aus einer Befruchtung antiker Tendenzen 
und Formen mit neuen Elementen entstanden ist. 
Das Mittelalter trat in jeder Hinsicht als eine Zeit des 
Werdens auf. Das große Ergebniß der neueren Culturentwicke— 
ung, die Selbstständigkeit und Gleichberechtigung des Individuums, 
ereitete sich erst vor. Embryonische Keime finden sich, aber nur 
unscheinbar leben sie in der allgemeinen Verworrenheit. Zur 
einheitlichen Abklärung aller Verhältnisse kam es erst viel später. 
Zuerst lag die Ausübung der Kunst gänzlich in den Händen der 
Geistlichkeit, wodurch sie beinahe völlig hieratisch wurde. Erst 
allmählich zeigt sich auch in dem Bürgerthum frisch pulsirendes 
Leben und wird letzteres mehr und mehr eigentlicher Träger der 
hunst. 
Die Frage nach dem Ursprunge der romanischen Baukunst 
ist nach dem Urtheile von Franz Mertens, dem scharfsinnigen 
Aunsthistoriker, eine der schwierigsten in der ganzen Baugeschichte. 
Und in der That ist jener Entwickelungsprozeß der zierlichen an— 
tiken Formen durch die Befruchtung mit germanischem Geiste zu 
enen strengeren, ernsteren, romanischen eine höchst merkwürdige 
Erscheinung. Ebenso auch, wie das ganze Mittelalter eine Zeit 
des Werdens ist, voll der wechselndsten Erscheinungen, aus welchen 
neue Organismen nach allen Richtungen entstanden, so bietet auch 
der romanische Styl keine festen Formen, sondern eine Fülle 
nannigfaltiger und wechselnder Gestaltungen. Der Ausgangs⸗— 
ounkt seiner Entwickelung ist die altchristliche Basilika, welche theils 
ebenso mit flacher Holzbalkendecke beibehalten, theils auch mit 
Wölbungen versehen wird. Die erstere Form ist auch der Zeit 
nach die frühere und datirt vom Anfang des 10. Jahrhunderts. 
Was den Namen „romanischer“ Styl anlangt, so ist nach 
d»em Ausspruche Viollet-le-Duc's diese Bezeichnung sehr un— 
destimmt, wenn nicht falsch, da sie aus einer falschen Analogie 
entstanden ist. Romanisch hieß eigentlich die Sprache, welche inner⸗ 
Jalb eines bestimmten Provinzialgebietes in Frankreich üblich war. 
Später erst nannte man die Sprachen, welche sich aus einer Ab— 
chleifung des lateinischen Idioms und einer Verschmelzung mit 
neuen Elementen entwickelt hatten, romanische. Die Entwickelung 
der Baukunst steht aber in gar keinem Verhältniß zu derjenigen 
— 00 
allgemein geworden ist, so lassen wir sie gelten, obwohl auch die 
FEntwickelung des romanischen Styles nicht zum geringsten Theil 
eine Heimath in Deutschland und nicht allein in romanischen 
Ländern gefunden hat. 
In der Grundform erlitt die antike Basilika Veränderungen 
zurchgreifender Art. Man verlängerte das Mittelschiff über die 
Vierung hinaus durch ein Rechteck oder ähnliches Quadrat, an 
velches erst die Apsis angeschlossen wurde. Jene Vierung wurde 
nit den angrenzenden Räumen durch hohe Gurtbögen, welche auf 
Pfeiler gestellt wurden, in Verbindung gesetzt. Dieser ganze Raum 
hinter der Vierungskuppel wurde als Chor fuür die Geistlichkeit 
reservirt. Außerdem ließ man das Querhaus nach beiden Seiten 
viederum um jenes Quadrat hervortreten. Nicht selten wurden 
in diesen Nebenräumen Seitenkapellen, analog der Hauptapsis, 
angelegt. 
Infolge der Anlage von Krypten unter dem Chore mußte 
dieser um einige Stufen erhöht werden. Die Grabkapellen treten 
—31 
Der Neubau des Joachimsthal'schen Gymnasiums auf dem 
Wilmersdorfer Terrain ist so weit gefördert, daß die Uebersiedlung 
»er Anstalt nach dem neuen Heim im Frühjahr nächsten Jahres in 
Aussicht steht. Dieselbe ist eine Schöpfung Joachim Friedrichs, der 
urch die nothwendige Ausbildung seines eigenen Sohnes auf den 
Mangel der besseren Gelehrtenschulen aufmerksam wurde. Nach dem 
Korbilde der Anstalten zu Meißen und Schulpforta wurde 1607 in 
em kleinen Städtchen Joachimsthal unter ganz außerordentlichen Zu— 
bvendungen eine Gelehrtenschule gegründet. Es sollten im Ganzen 
20 Schüler aufgenommen und gleichzeitig dort verpflegt werden. 
Außerdem konnten 50 Schüler am Unterricht Theil nehmen. Nach 
5 bis 20 Jahren erlitt die Anstalt große Kürzungen an ihren Ein— 
iahmen durch den dreißigjährigen Krieg; im Jahre 1636 fand sogar 
ine totale Plünderung statt, in Folge deren Lehrer und Schüler die 
Flucht ergriffen. Die Flüchtlinge wurden zunächst anderweit unter— 
jebracht. Nach mehreren fruchtlosen Versuchen zur Wiederbelebung 
ind Neueinrichtung im alten Wohnsitze wurde im Jahre 1649 
as erste Besitzthum in Berlin erworben, nämlich das jetzige Haus 
dönigstraße 69. 1679 kaufte man das Rochow'sche Haus, jetzt Post- 
traße 1, als Schulanstalt; aber bereits 1688 mußte letzteres der 
Lostverwaltung abgetreten werden und die Anstalt zog nach dem be— 
annten bisherigen Grundstück in der Heiligengeiststraße. 
Man wünschte später das Alumnat wieder nach der Umgegend 
Berlin's hinaus zu verlegen und das Gymnasium gleichzeitig in der 
Zellevuestraße 150 neu zu erbauen. Der Plan schlug fehl und so 
intschloß man sich, das jetzige Terrain in Wilmersdorf von 34000 qum. 
u erwerben. 
Das Programm für den Neubau war im Wesentlichen folgendes: 
) Hauptgebäude mit Räumen für Lehrzwecke und Verwaltung. 
) Eine Anzahl Lehrerwohnungen in besondern villenartigen Gebäuden. 
3) 1 Turnhalle in der Mitte. 4) 1 Krankenhaus. 5) 1 Badeanstalt. 
3) 1 Pferdestall und Remisengebäude. 
Das Hauptgebäude ist ca 300 m. lang und umfaßt einen Thurm 
nit einem 25 ebm. Wasser enthaltenden Hochreservoir in 33 m. 
Zöhe zur Wasserversorgung, ferner 15 Klassen zu 36 Schülern. 
Der Corridor von 3 m. Breite soll als Spazierort bei schlechtem 
Wetter benutzt werden. 
Das Alumnat nimmt, einschließlich der Beamtenwohnungen, 
3 Flügel der Anlage ein. 
8 Inspectionen umfassen je 21 —-22 Zöglinge mit 2 Wohn⸗, 
2 Schlafsälen und 1 Waschsaal. 
Auf der Ecke links liegt 2 Treppen hoch eine Capelle für die 
Morgenandachten der Alumnen. 
Die Bibliothek, eine der werthvollsten und bedeutendsten der 
Mark, ist in 3 Etagen untergebracht und unverbrennlich hergestellt.
	        

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