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Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)

Monografie

Persistenter Identifier:
1607588967148
Titel:
Die Baumeisterin Pallas/ Oder Der in Teutschland erstandene Palladius, Das ist: Des vortrefflich-Italiänischen Baumeisters Andreae Palladii Zwey Bücher Von der Bau-Kunst : Deren Erstes I. Von denen Materialien/ die zu dem Bauen insgemein gehören ... Das Zweyte tractiret I. Von denen Zierrathen der gemeinen Gebäue ... / Ins Teutsche nach dem Italiänischen übersetzet/ Mit ... dazu gehörigen Figuren erbaulich ausgerüstet/ und Zum erstenmal an den Tag gegeben/ Durch Georg Andreas Böcklern/ Archit. & Ingenieur
Autor:
Palladio, Andrea
Herausgeber:
Böckler, Georg Andreas
Verleger/Verlag:
Johann Andreä Endters Seel. Söhne
Erscheinungsort:
Nürnberg
Erscheinungsjahr:
1698
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Signatur:
710
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Andrea Palladii. Zweites Buch / von der Bau-Kunst
Strukturtyp:
Kapitel

Illustration

Titel:
77. Abbildung zu Cap. XV. Deß Herrn Graffen Eduardi und Theodori von Thieni Gebrüder Bau zu Cigogna. / Deß Herrn Graffen Angarani Behaußung zu Angarano in seinem Dorff.
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamt Baugewerbe
  • Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1905)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Zweiter Jahrgang. No. 1
  • Zweiter Jahrgang. No. 2
  • Zweiter Jahrgang. No. 3
  • Zweiter Jahrgang. No. 4
  • Zweiter Jahrgang. No. 5
  • Zweiter Jahrgang. No. 6
  • Zweiter Jahrgang. No. 7
  • Zweiter Jahrgang. No. 8
  • Zweiter Jahrgang. No. 9
  • Zweiter Jahrgang. No. 10
  • Zweiter Jahrgang. No. 11
  • Zweiter Jahrgang. No. 12
  • Zweiter Jahrgang. No. 13
  • Zweiter Jahrgang. No. 14
  • Zweiter Jahrgang. No. 15
  • Zweiter Jahrgang. No. 16
  • Zweiter Jahrgang. No. 17
  • Zweiter Jahrgang. No. 18
  • Zweiter Jahrgang. No. 19
  • Zweiter Jahrgang. No. 20
  • Zweiter Jahrgang. No. 21
  • Zweiter Jahrgang. No. 22
  • Zweiter Jahrgang. No. 23
  • Zweiter Jahrgang. No. 24
  • Zweiter Jahrgang. No. 25
  • Zweiter Jahrgang. No. 26
  • Zweiter Jahrgang. No. 27
  • Zweiter Jahrgang. No. 28
  • Zweiter Jahrgang. No. 29
  • Zweiter Jahrgang. No. 30
  • Zweiter Jahrgang. No. 31
  • Zweiter Jahrgang. No. 32
  • Zweiter Jahrgang. No. 33
  • Zweiter Jahrgang. No. 34
  • Zweiter Jahrgang. No. 35
  • Zweiter Jahrgang. No. 36
  • Zweiter Jahrgang. No. 37
  • Zweiter Jahrgang. No. 38
  • Zweiter Jahrgang. No. 39
  • Zweiter Jahrgang. No. 40
  • Zweiter Jahrgang. No. 41
  • Zweiter Jahrgang. No. 42
  • Zweiter Jahrgang. No. 43
  • Zweiter Jahrgang. No. 44
  • Zweiter Jahrgang. No. 45
  • Zweiter Jahrgang. No. 46
  • Eingang zum Hofe der St. Annakirche in Haigerloch. Perspektivische Ansicht
  • Moderne Architektur
  • Die neue Brücke bei Neckargartach
  • Architekturbilder aus Haigerloch
  • Zweiter Jahrgang. No. 47
  • Zweiter Jahrgang. No. 48
  • Zweiter Jahrgang. No. 49
  • Zweiter Jahrgang. No. 50
  • Zweiter Jahrgang. No. 51
  • Zweiter Jahrgang. No. 52
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

11. NOVEMBER 1905 
BAUZBITUNG- 
365 
y. DIE KUNSTPRAXIS. 
„Jede architektonische Zeichnung hat den Geschmack 
des Künstlers zu dokumentieren, und es darf nie vergessen 
werden, daß Künftiges, nicht Bestehendes dargestellt 
werden soll. Alle reizenden Zufälligkeiten und Stim 
mungen, der Natur abgelauscht, durch ein gutes Aquarell 
fixiert und auf ein nicht bestehendes Objekt übertragen, 
sind absichtliche Täuschungen, also schon darum zu ver 
werfen. Näher liegend, wichtiger und daher natürlicher ist 
es, durch eine, sagen wir, individuelle und impressionistische 
Darstellung das Werk, Interesse erweckend und mit Ge 
danken erfüllt, dem Beschauer vor das Auge zu führen.“ 
Städtebau. 
„In jüngster Zeit ist infolge des Emporblühens aller großen 
Städte besonders die Frage der Städteregulierung in den 
Vordergrund getreten. Gewiß ist es, daß das praktische 
Moment hei einer Stadtregulierung in den Vordergrund 
treten muß und daß die Kunst, strenge genommen, eigent 
lich nur darüber zu wachen hat, daß jeder Vandalismus 
vermieden werde. Bestimmter und ihre Rechte fordernd 
wird sie erst dort auftreten, wo ihr Schaffen Selbstzweck 
bedeutet. Dies wird zur Folge haben, daß die verkehrs 
technischen, ökonomischen und hygienischen Forderungen 
genau präzisiert und festgestellt werden und daß der den 
Regulierungsplan durchführende Baukünstler diese Prä 
missen künstlerisch verwertet. 
Platz und Straße, Park- und Gartenkunst, das Eiuzel- 
wohnhaus und Zinshaus, hierzu auch das Denkmal, der 
Brunnen u. s. w., das alles künstlerisch auf dem tiefsten 
Niveau stehend, muß so bald als möglich gehoben werden, 
und es ist daher nicht genug zu empfehlen, daß der Bau 
künstler diesbezüglich energisch eingreife. Ohne Zweifel 
kann und muß es so weit kommen, daß nichts dem Auge 
Sichtbares entstellt, ohne die künstlerische Weihe zu emp 
fangen. Es darf nie vergessen werden, daß die Kunst 
eines Landes der Wertmesser nicht allem seines Wohlstandes, 
sondern vor allem auch seiner Intelligenz ist.“ 
Der Innenraum. 
„Die Erscheinung und die Funktionen des Bewohners 
sollen mit der Raumerscheinung stimmen. Es ist eben ein 
künstlerisches Unding, wenn Menschen in Salon-, Lawn- 
Tennis- und Radfahrkostümen, in Uniform oder karierter 
Hose in Interieurs ihr Dasein fristen, welche in Stilen 
vergangener Jahrhunderte durchgeführt erscheinen.“ 
SCHLUSSWORT. 
„Die Schüler, welche dem in dieser Schrift angedeuteten 
Ziele zustreben, werden aber, was die Architekten aller 
Epochen waren, Kinder ihrer Zeit; ihre Werke werden 
den eignen Stempel tragen, sie werden ihre Aufgabe als 
Fortbildner erfüllen und wahrhaft schöpferisch wirken, 
ihre Sprache wird der Menschheit verständlich sein, in 
ihren Werken wird die Welt das eigne Spiegelbild er 
blicken und Selbstbewuitsein, Individualität und Ueber- 
zeugung, die allen Künstlern aller Epochen eigen waren, 
werden sie kennzeichnen. Die Fehler, in welche unsre 
Vorfahren dadurch verfielen, daß sie pietätlos die Werke 
ihrer eignen Vorgänger unbeachtet ließen oder zerstörten, 
wollen wir vermeiden und die uns überlieferten Werke 
wie Juwele in passende Fassung bringen, damit sie uns 
erhalten bleiben als plastische Illustration der Geschichte 
der Kunst. Die grandiosen Fortschritte der Kultur 
werden uns deutlich weisen, was wir von den Alten 
lernen, was wir lassen sollen, und der eingeschlagene 
Weg wird uns sicher zu dem Ziele führen, Neues, Schönes 
zu schaffen.“ Adolf Lutz. 
ALBRECHT DÜRER. „Keinem berühmten Baumeister 
oder Werkmann ist verborgen, wie künstlich und meister 
lich der alt Römer Vitruvius in seinen Bücheren von der 
Beständigkeit, Nutzbarkeit und Zierden der Gebäu ge 
schrieben hab, deshalb ihrae auch vor Anderen zu folgen 
und sich seiner Lehr zu brauchen ist. 
So ich aber itzo fürnimm, ein Säulen oder zwo lehren 
zu machen (entwerfen) für die jungen Gesellen, sich darin 
zu üben, so bedenk ich der Deutschen Gemüt. Denn 
gewöhnlich Alle, die etwas Neues bauen wollen, wollten 
auch geren ein neue Fatzon darzu haben, die vor nie 
gesehen wär. Darum will ich etwas Anders machen, 
daraus nehm ein Idlicher, was ihm gefall, un mach nach 
seinem Willen.“ 
DIE NEUE BRÜCKE BEI NECKARGARTACH 
Architekt: Prof. Theodor Fischer; Ingenieur: 
Obbebaüeat y. Schaäl. 
Die aus einem glücklichen Zusammenwirken von Ingenieur 
und Architekt erstandene Neckargartacher Brücke mag 
uns als Illustrierung dienen des Satzes Otto Wagners, 
den wir heute zu Worte kommen lassen, nämlich daß 
aus den neuen Konstruktionen auch neue Kunstformen 
von selbst entstehen. „Immer geht die Konstruktion 
voran, denn ohne sie kann keine Kunstform entstehen, 
und die Aufgabe der Kunst, Bestehendes zu idealisieren, 
ist ohne Bestehen des Objektes unmöglich. Die Bildung 
unsrer ureignen, den modernen Konstruktionen entspre 
chenden Kunstformen liegt also in uns selbst, die Mög 
lichkeit, sie zu schaffen, ist uns durch das reiche Erbe, 
das wir angetreten haben, geboten und erleichtert.“ Und 
weiter: „Der Urgedanke jeder Konstruktion ist aber nicht 
in der rechnungsmäßigen Entwicklung der statischen Be 
rechnung zu suchen, sondern in einer gewissen natürlichen 
Findigkeit, er ist etwas Erfundenes. Von dieser letzteren 
Seite aber greift die Konstruktion in das Gebiet der 
Kunst, das heißt, der Baukünstler wird jene Konstruktion 
wählen, bestimmen, vervollkommnen oder erfinden, welche 
sich am natürlichsten in das von ihm zu schaffende Bild 
einzufügen imstande ist und sich am besten zur werdenden 
Kunstform eignet. Die zur Verfügung stehenden Mittel 
und der Zweck des entstehenden Objektes werden stets 
ein Schwanken zwischen den Grenzen der ütilität und 
DAS HÄUSCHEN AUF DER NEUEN BRÜCKE NECKARGARTACH—HEILBRONN
	        

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