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Descrizione di quanto e più notabile nei magnifici sovrapposti templi di S. Francesco ; Posseduti ed officiati nella città di Asisi ... Corredato di sei tavole in Rame tre grandi ... dai molto rev. PP. Min. Conv. ...

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Descrizione di quanto e più notabile nei magnifici sovrapposti templi di S. Francesco ; Posseduti ed officiati nella città di Asisi ... Corredato di sei tavole in Rame tre grandi ... dai molto rev. PP. Min. Conv. ...

Monografie

Persistenter Identifier:
1607589399333
Titel:
Descrizione di quanto e più notabile nei magnifici sovrapposti templi di S. Francesco ; Posseduti ed officiati nella città di Asisi ... Corredato di sei tavole in Rame tre grandi ... dai molto rev. PP. Min. Conv. ...
Künstler/Illustrator:
Carpinelli, Lorenzo
Verleger/Verlag:
Stamperia Sgariglia
Erscheinungsort:
Assisi
Erscheinungsjahr:
1835
Sprache:
it
Strukturtyp:
Monografie
Provenienz:
Carl Friedrich Beisbarth, auf seiner Italienreise 1834-37 von Carpinelli erhalten.
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Signatur:
1791
Bemerkung:
Handschriftlicher Vermerk: "C. Beisbarth - 1836 / Geschenk v Carpinelli / in Loco"
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Appendix

Titel:
Appendice
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Descrizione di quanto e più notabile nei magnifici sovrapposti templi di S. Francesco ; Posseduti ed officiati nella città di Asisi ... Corredato di sei tavole in Rame tre grandi ... dai molto rev. PP. Min. Conv. ...
  • Einband
  • Titelseite
  • Sua Eccellenza Revendissima Monsignore Domenico Secondi
  • Agli amatori del bello-sacro
  • Articolo I. Chiesa Media
  • Articolo II. Chiesa Superiore
  • Articolo III. Sotterraneo
  • Appendice
  • Veduta Prospettica interna della Chiesa Superiore di S. Francesco di Asisi
  • Spaccato traverso della Crociera
  • Elevazione interna della magnifica Patriarcale Basilica, e Cappella Papale di S. Francesco d'Asisi (in linea di lunghezza)
  • [ohne Titel]
  • Sagro Convento in Assisi
  • [ohne Titel]
  • [ohne Titel]
  • Fiorani Fotog. Perugia - Crociera nella Chiesa superi. di S. Francesco in Asisi. Cimabue dipinse
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Solch kolnische Wandwirkung der Treppenanlage, die einer Prager Zütte wohl interessant 
erschienen sein kann, der auch das Wandwerk des Stuttgarter Fassadenfragmentes Vr. j v zu⸗ 
geschrieben werden durfte, hat selbst im Bereich franzosischer Kathedralkunst Gegenstücke. ier 
gerade bei Bauten, die zeit- und artgeschichtlich dem Zavopen⸗- und Parlerwerk von Roln und 
Prag entsprechen. Schon um die Nitte des 33. Jahrhunderts sind die Treppen der Westfassade 
der Kathedrale von Coutances ahnlich eigenartig als wandhafte Türme gestaltet worden, wie 
das später in Köln geschah. Daß schon für einen ausgesprochenen Vormannenbau Nordfrank— 
reichs solch grundsätzlich ahnliche Lösung gewählt worden ist, kann nach dem, was im vierten 
und fünften Kapitel über Verwandtschaften zwischen englischer und deutscher Sondergotik ge— 
sagt worden ist, nicht mehr als Zufall gelten. In belgischem Zwischengebiet findet sich denn hier 
auch für das 34. Jahrhundert ein Gegenstück zu Koln: Die Treppen an den Zaupttürmen von 
St. Gudula in Brüssel. Durch Wirkungen wiederum aus dem nahen Midi wurde die West— 
fassade der Kathedrale von Lyon zu einem ausgesprochenen Wandwerk. Erst um 1400 standen 
hier jene oberen Teile, an denen ein Paar helmloser Treppentürme vor allem zur Verbreiterung 
der Zauptfassadenwand beiträgt 1900]. In Lyon gleicht aber die Auseinandersetzung mit sonder— 
gotischen Tendenzen im Zinblick etwa auf ttleichzeitige Fassadenpläne Prauts schon einer 
Kapitulation vor der neuen Gotik. 
In Frankreich ist das Treppenturm⸗Usotiv jedoch auf andere Weise so allgemein für Fassaden 
verwertet worden, daß ein eigener Typus entstand: Die Treppenturm-Fassade. Die Marien— 
kapelle von St. Germer sei hier als ein vollendetes Beispiel, St. Uiartin in Laon als aus— 
gesprochene Steigerung solcher Fassadenform genannt, die auch noch im französischen Flamboyant 
sehr häufig blieb (Vernon, Westseite). Deutschland gewann durch die Bekanntschaft mit solchem 
Typus schon ein System wie die Südquerschiffsfassade des Straßburger Usünsters. Wurde um 
die Nitte des 4. Jahrhunderts die Westschauseite von St. Stephan in Wien nur durch den 
Verzicht auf das Doppelturmprojekt des Risses By zu einem monumentalen zeugnis für jene 
Fassadenform, so ist etwa gleichzeitig die Westfassade des Ostpreußen-Domes Frauenburg eine 
sehr reife Losung in dieser Art. Den Zisterziensern wurde sie schon durch ihr Turmverbot nahe— 
gelegt. So kann hier bereits die Friedhofskapelle von Sedletz bei Ruttenberg als eine voll⸗ 
kommene Verwirklichung genannt werden. In Chorin gelang diesem Orden eine wandhafte 
Deutung des so verwendeten Treppenpaares, die nicht nur der Kolner Anlage Nichael Savoypens 
grundsätzlich verwandt ist, sondern auch eine Moglichkeit meisterhaft entschieden steigerte, 
welche die Kigenart der großen Prager Domtreppe wesentlich mit bestimmt hat. Im engeren 
Kreise unserer Betrachtung gibt hier ein, auch von der Rölner Dombauhütte abhängiger Ent— 
wurf, das Südquerschiff der Kathedrale von Utrecht, eine Vorstellung von Möglichkeiten, die 
Peter Parler wohl gekannt haben kann; sie wurden aber zugunsten einer besseren Gelenkwir— 
kung im Gesamtsystem seines Baues verworfen. Vom Südwesten, von Straßburg her be— 
wirkte die in Frankreich beheimatete Treppenturm-Fassade jenes System des Rapellenturmes 
von Rottweil, das, wie schon einmal bemerkt, in der Modellform eines Baldachintürmchens vom 
Straßburger Münsterlettner seine unmittelbare Voraussetzung hat [30)]). Der Vürnberger 
Turmplan aus der Prager Parlerschule und die zweite Wiener Bearbeitung des Münsterturmes 
von Freiburg beweisen, daß diese Moͤglichkeit fassadenmäßiger Auswertung des Treppenturm— 
Motivs auch im Kreise um Peter Parler mehrfach erwogen worden ist. 
Kletzl, Planfragmente
	        

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