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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 31, 1875)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 31, 1875)

Monografie

Persistenter Identifier:
1607589399333
Titel:
Descrizione di quanto e più notabile nei magnifici sovrapposti templi di S. Francesco ; Posseduti ed officiati nella città di Asisi ... Corredato di sei tavole in Rame tre grandi ... dai molto rev. PP. Min. Conv. ...
Künstler/Illustrator:
Carpinelli, Lorenzo
Verleger/Verlag:
Stamperia Sgariglia
Erscheinungsort:
Assisi
Erscheinungsjahr:
1835
Sprache:
it
Strukturtyp:
Monografie
Provenienz:
Carl Friedrich Beisbarth, auf seiner Italienreise 1834-37 von Carpinelli erhalten.
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Signatur:
1791
Bemerkung:
Handschriftlicher Vermerk: "C. Beisbarth - 1836 / Geschenk v Carpinelli / in Loco"
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1916, Jg. 15)
  • Einband
  • Titelseite
  • Einteilung des Sachregisters
  • Mitteilungen Nr. 172. Jg. 15, Januar 1916
  • Mitteilungen Nr. 173. Jg. 15, Februar 1916
  • Mitteilungen Nr. 174. Jg. 15, März 1916
  • Mitteilungen Nr. 175. Jg. 15, April 1916
  • Mitteilungen Nr. 176. Jg. 15, Mai 1916
  • Mitteilungen Nr. 177. Jg. 15, Juni 1916
  • Mitteilungen Nr. 178. Jg. 15, Juli 1916
  • Mitteilungen Nr. 179. Jg. 15, August 1916
  • Mitteilungen Nr. 180. Jg. 15, September 1916
  • Mitteilungen Nr. 181. Jg. 15, Oktober 1916
  • Mitteilungen Nr. 182. Jg. 15, November 1916
  • Mitteilungen Nr. 183. Jg. 15, Dezember 1916
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

April 1916 Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. Nr. 175. 119 
Vorsitzende teilte hierzu mit, daß einer bereits @Babcock & Wilcox. Auch dort habe sich ergeben, 
früher gegebenen Anregung zu einer Vertretung der Yaaß die Verbrennung von Koks technisch möglich 
im B. B.-V. zusammengeschlossenen Mitglieder in j; war; bei diesem Kessel habe sich außerdem aber 
der Berufsgenossenschaft Rechnung getragen wurde. auch gezeigt, daß die Verbrennung wirtschaftlich sei. 
Es wurde beschlossen, bei der Sektionsjahres- Die Anlage wird heute noch betrieben, sofern vom 
versammlung die Vollmacht auf Herrn Direktor Syndikat genügend Koks. geliefert wird. 
Scholtes auszustellen. Beim Bayerischen Revisions- Schließlich sei auch beim R.W.E. in Essen ein 
verein ist eine gemeinsame Vertretung satzungs- eingehender Versuch angestellt worden. Dort habe 
gemäß nicht zulässig. man erst eine Feuerung allein (also ohne Kessel) 
Vill. Sonstiges. Eine Anregung des Herrn probiert und, nachdem der richtige Weg erkannt war, 
Direktor Anderl, beim B. B.-V. eine Sammelstelle diese Feuerung unter einem Kammerkessel angebracht. 
für Aufschlüsse über Organisationsiragen der Be- Es habe sich herausgestellt, daß die Verdampfung 
triebe und deren Einrichtungen zu schaffen, wurde zunächst zu groß war (40—50 kg pro m” und Stunde). 
als wertvoll begrüßt und mit der Ausführung der- Man habe daher den Rost verkleinern müssen und 
selben Herr Direktor‘ Anderl selbst beauftragt. habe dann etwa das gleiche Ergebnis erzielt wie 
irüher bei Steinkohle auf Doppelrost bei demselben 
Kessel, nämlich etwa 24 kg pro m”? und Stunde. 
Wegen der größeren erforderlichen Schütthöhe bei 
Koks sei man genötigt gewesen, die beiden unteren 
Rohrreihen des Kessels herauszunehmen, wodurch 
die Heizfläche von ca. 300 m? auf ca. 250 m? ver- 
ringert worden sei. Bei einem kürzlich unter Mit- 
wirkung des Rheinischen Dampfkessel-Überwachungs- 
vereins vorgenommenen 6 stündigen Versuch habe 
nan im Mittel 12% Kohlensäure erzielt bei 6!/,facher 
Verdampfung und einem Wirkungsgrad von 71%. 
Früher hatte der Kessel mit Steinkohle 7 ’!/, fache 
Verdampfung und 71% Wirkungsgrad gehabt. Wenn 
also der Steinkohlenpreis sich zum Kokspreise ver- 
halten würde wie 7!/ zu 61%, dann müßte auch die 
Wirtschaftlichkeit bei beiden Brennstoffen gleich sein. 
Koks koste aber tatsächlich ca. 18.00 M und Stein- 
hohle ca. 16.50 M. Es dürfte also Koks eigentlich 
nur 14.00 M kosten, um auf gleiche Wirtschaftlichkeit 
zu kommen. 
An den Kesseln seien erhebliche Änderungen 
vorzunehmen. Es müsse ein Vorrost (Rast) geschaffen 
werden, die Heizfläche müsse verringert werden 
‘wenigstens bei Kammerkesseln), die Abstreifer lassen 
sich nicht mehr wie bisher verwenden, weil die Koks- 
schicht bis zum Rostende dicht und glühend bleiben 
muß, es muß daher am Ende ein Stauer (in Essen 
wassergekühlter Rohrbalken) angebracht werden, der 
aber möglichst auch zugängig sein muß. Welche 
weiteren konstruktiven Änderungen noch notwendig 
werden, müsse sich bei längerem Betriebe erst ergeben, 
Eine besondere Schwierigkeit läge auch darin, 
daß von drei Seiten Patentansprüche geltend gemacht 
werden, nämlich von Babcock & Wilcox, von Siller 
& Jamard und Ingenieur Belani. Alle drei nehmen 
die Priorität für sich in Anspruch, 
Der beim Essener Versuch verwendete Koks hatte 
6500 W.E. Der Heizwert schwankt je nach dem 
Feuchtigkeitsgehalt. der im allgemeinen 71/,% betrügt. 
Bericht 
über die ordentliche Versammlung des Verbandes 
der Elektrizitätswerke Rheinlands und Westfalens 
am 23, März 1916 in Cöln. 
Anwesend waren 37 Herren. 
I. Verfeuerung von Koks. Herr Döpke berichtel 
über die bisherigen Verhandlungen und über eine 
beim Kriegsministerium neuerdings stattgehabte Be- 
sprechung, bei welcher den Beteiligten mitgeteilt wurde. 
daß es notwendig sei, noch mehr Kohle zu verkoken 
als bisher. Nach Angabe des Kohlensyndikats beträgt 
der Verbrauch der Elektrizitätswerke an Kohlen aus 
dem Rheinisch-Westlälischen Kohlengebiet insgesamt 
etwa 1500000 Tonnen jährlich. Wenn man die Mager- 
kohlen abzieht, so verbleiben etwa 1200000 Tonnen 
Kohlen, die sich zur Verkokung eignen. Es bestehe 
nun die Absicht, den Elektrizitätswerken von den 
letzteren 10—30 % zu entziehen und ihnen dafür als 
Ersatz Koks zu lietern. 
Herr Goldenberg berichtet über -die bisherigen 
Versuche zur Verfeuerung von Koks auf Wander- und 
Kettenrosten. Er verweist auf den vor etwa Jahres- 
irist erstatteten Bericht der von der Vereinigung ein- 
gesetzten kleinen Kommission und erinnert daran, 
daß die damaligen Versuche nahezu ergebnislos ver- 
laufen seien. Inzwischen seien drei ernste neue 
Versuche unternommen worden, bei denen besondere 
Feuerungen erprobt worden seien. 
Einen Versuch habe das Kohlensyndikat in Ver- 
bindung mit Herrn Ingenieur Belani beim Städtischen 
Elektrizitätswerk Düsseldorf vorgenommen, der aber 
wirtschaftlich zu keinem günstigen Resultat führte, 
wenngleich er auch zweifellos gezeigt habe, daß die 
Verbrennung von Koks auf Kettenrosten mit der 
Belani’schen Feuerung technisch möglich sel. 
Ein anderer Versuch ist bei der Geschoßfabrik 
Siegburg durchgeführt worden an einem Kessel von
	        

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