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Eigenes Heim und billige Wohnungen

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Eigenes Heim und billige Wohnungen

Monografie

Persistenter Identifier:
1616687348383
Titel:
Eigenes Heim und billige Wohnungen
Untertitel:
ein Beitrag zur Lösung der Wohnungsfrage mit besonderem Hinweis auf die Erstellung der Kolonie Ostheim-Stuttgart
Autor:
Pfeiffer, Eduard
Verleger/Verlag:
Wittwer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1896
Umfang:
X, 238 S., VIII Faltbl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Signatur:
10006
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
XIX. Rückblick auf die Entstehung von Ostheim-Stuttgart
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Eigenes Heim und billige Wohnungen
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Tafeln
  • I. Die Ursachen und Folgen der Wohnungsnot
  • II. Erhebungen über die Wohnungsverhältnisse der ärmeren Klassen
  • III. Durch wen sollen die billigen Familienwohnungen erstellt werden
  • IV. Die Geldbeschaffung
  • V. Nach welchem System soll gebaut werden? Einfamilienhäuser oder Mietkasernen?
  • VI. Wahl des zu überbauenden Grundstücks und Festsetzung des Bebauungsplanes
  • VII. Die Baupläne für die einzelnen Häuser
  • VIII. Die Bauausführung
  • IX. Sollen die Häuser vermietet werden oder in´s Eigentum ihrer Bewohner übergehen?
  • X. Wer soll in den Häusern wohnen?
  • XI. Vereinbarung eines Rückerwerbungsrechtes für die bauende Gesellschaft
  • XII. Die Rückstellungen zu Abschreibungen und Reserven
  • XIII. Die Mietausfälle und Umlage der hierdurch entsehenden Verluste
  • XIV. Das Verhältnis zu den Hausanwärtern
  • XV. Das Verhältnis zu den Mietern
  • XVI. Der Verkehr mit den Hausanwärtern
  • XVII. Die Organisation der Verwaltung
  • XVIII. Die Finanzen
  • XIX. Rückblick auf die Entstehung von Ostheim-Stuttgart
  • XX. Ein Rundgang durch die Kolonie
  • Schlusswort
  • Tafel I - VIII
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

XIX. Rückblick auf die Entstehung von Ostheim-Stuttgart. 2925 
und Anträge auf polizeiliche Baueinstellung gegen den Verein 
gestellt worden, die aber nach genauer Darlegung des Sachver- 
halts meist niedergeschlagen werden mussten. 
Wo der Verein das Recht auf seiner Seite zu haben glaubte, 
hielt er es für seine Pflicht, dasselbe bis zur äusserst möglichen 
Grenze zu verteidigen, namentlich wenn ihm von der städtischen 
Baupolizei Lasten aufgelegt werden wollten, die seiner Ansicht 
nach nicht durch das Gesetz begründet waren. So hat er neuer- 
dings gegen eine solche den Verein schwer belastende Verordnung 
der Bauabteilung des Gemeinderats Beschwerde erhoben und 
die Angelegenheit verfolgt bis zum Verwaltungsgerichtshof. 
Diese Instanz hat dann entschieden, dass die städtische Ver- 
ordnung »als ungesetzlich« nicht aufrecht zu erhalten sei. 
So wechselten Eingaben, Rechtfertigungsschriften, Vor- 
stellungen, Beschwerden, Bitten, Dispensationsgesuche u. Ss. w. 
in steter Folge miteinander. Das Aktenmaterial türmte sich immer 
mehr auf und heute, nach vierjähriger Thätigkeit, würde es auf- 
einandergebeugt eine Säule von mehreren Meter Höhe ergeben. 
Neben diesem Verkehr mit den Behörden liefen die 
Verhandlungen mit den Mietern und Anwärtern ununter- 
brochen fort. Das Meiste dabei wurde mündlich abgemacht. 
Dennoch zeigt das laufende Register der schriftlichen Erledi- 
gungen in dieser Abteilung 2120 Nummern in einem Jahre. 
Nach langen und mühsamen vorbereitenden Schritten konnten 
die Baugesuche für eine erste Serie von 50 Baunummern im 
Laufe des Sommers 1891 eingereicht werden und im Oktober 
desselben Jahres endlich liefen die ersten Baugenehmigungen 
ein. Sofort wurde mit dem Bau begonnen. Es war der 6. Ok- 
tober, als mit den Arbeiten für das erste Haus der Anfang 
gemacht wurde. Und Dank dem günstigen Wetter jenes Spät- 
herbstes war es möglich, vor Eintritt des Frostwetters, das in 
jenem Winter glücklicherweise erst im Januar sich einstellte, 
fast sämtliche kleine Häuser noch unter Dach zu bringen. Im 
Frühjahr wurde dann der innere Ausbau so gefördert, dass im 
Juli 1892 45: Häuser zum Bezuge fertiggestellt waren. 
Unter diesen 45 Nummern *) sind 13, welche der Verein 
selbst in der Hand behalten wollte, die übrigen 32 kleinen 
*) Dieselben sind in dem allgemeinen Lageplan von Ostheim, Tafel I, 
mit‘ den Nummern 48—858, 90—116 und 148—159 bezeichnet.
	        

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