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Architectura civilis oder Beschreibung und Vorreissung vieler vornehmer Dachwerck, als hoher Helmen, Creutzdächer, Wiederkehrungen, welscher Hauben, auch Kelter, Fallbrücken

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Architectura civilis oder Beschreibung und Vorreissung vieler vornehmer Dachwerck, als hoher Helmen, Creutzdächer, Wiederkehrungen, welscher Hauben, auch Kelter, Fallbrücken

Monografie

Persistenter Identifier:
1618468612554
Titel:
Architectura civilis oder Beschreibung und Vorreissung vieler vornehmer Dachwerck, als hoher Helmen, Creutzdächer, Wiederkehrungen, welscher Hauben, auch Kelter, Fallbrücken
Weitere Titel:
Item, allerley Pressen, Schnecken oder Windelstiegen und andern dergleichen Mechanischen Fabrichen
Autor:
Wilhelm, Johann
Verleger/Verlag:
Fürst
Erscheinungsort:
Nürnberg
Erscheinungsjahr:
1675
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Teil

Titel:
Kurtzer / doch Grundrichtig- und deutlicher Bericht / von denen in der löblichen Bau-Kunst wolbekandten und so genandten / Fünf Säulen / Samt einer ausführlichen Unterweisung / wie derselben Grund-Riße und Capitäl aus rechtem Fundament aufzureißen und auszutheilen seyen...
Autor:
Erasmus, Johann Georg
Verleger/Verlag:
David Funcken
Erscheinungsort:
Nürnberg
Erscheinungsjahr:
ca. 1678
Ort:
Nürnberg
Strukturtyp:
Teil

Kapitel

Titel:
Anweisung über das 2. Kupfferblat von der Dorica
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen
  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 2, 1920)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis des 2. Jahrgangs, 1920
  • Erstes Sonderheft. "Die Volkswohnung" Technik der Lehmbauweise. Sechs Vorträge [...]
  • Heft 1, 10. Januar 1920
  • Heft 2, 24. Januar 1920
  • Heft 3, 10. Februar 1920
  • Heft 4, 24. Februar 1920
  • Heft 5, 10. März 1920
  • Heft 6, 24. März 1920
  • Heft 7, 10. April 1920
  • Heft 8, 24. April 1920
  • Heft 9, 10. Mai 1920
  • Heft 10, 24. Mai 1920
  • Heft 11, 10. Juni 1920
  • Heft 12, 24. Juni 1920
  • Heft 13, 10. Juli 1920
  • Heft 14, 24. Juli 1920
  • Heft 15, 10. August 1920
  • Heft 16, 24. August 1920
  • Heft 17, 10. September 1920
  • Heft 18, 24. September 1920
  • Heft 19, 10. Oktober 1920
  • Heft 20, 24. Oktober 1920
  • Heft 21, 10. November 1920
  • Heft 22, 24. November 1920
  • Heft 23, 10. Dezember 1920
  • Heft 24, 24. Dezember 1920
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

MEYENBURG, Intensive Bodenkultur. 
ESI 
nicht weniger, aber billigere und Ssicherere 
Wärmeeinheiten, loco Mund. 
Wieviel Wärmeeinheiten gibt dem Menschen 
ı qm Boden im Jahr, und wieviel von seiner 
Arbeit und Zeit ist dafür im Jahre nötig? Je nach 
Intensität der Kultur o bis 10 000, im Mittel gut 
5000 W.E., so daß 200qm genügen, um die besagte 
Million Wärmemengen loco Garten zu erzeugen. 
Trotzdem gilt es, kühl zu rechnen, ob nicht 
Jjer Bauer im großen mit allerhand Maschinen, 
um so viel rationeller produzieren könnte, daß 
das Gartenspiel schlecht lohnt, oder, wenn man 
dem Bauer solch rasches. Umlernen nicht zutraut, 
wie es anzufassen sei, daß die Selbsthilfe der 
Städter möglichst wenig Zeit, Mühe, Auslagen 
und Risiko fordert.!) 
Das Wort Gärtner löst in unserm Hirn aller- 
hand Bilder aus von grabenden und gießenden 
Menschen, die im Umgang mit Pflanzen zart und 
sinnig und im Umgang mit der Erde kräftig und 
gesund wurden; Leute des Erlebens, Könnens, 
Künstler, Meister, nicht Leute des Erlernens und 
Wissens, Gelehrte, Lehrer, Die Kunst ist uralt 
und stammt aus dem Paradiese Zentralasiens oder 
mindestens aus China, wo sie seit 4000 Jahren 
Wunder leistet durch Vererbung und Überlieferung 
von Fähigkeiten und Kenntnissen.?) Unbewußt ge- 
wöhnte sich der ferne Osten mit seiner dichten 
400 Millionen-Bevölkerung, solche Pflanzen zu 
bauen, die nur !40 bis !/an ihres Nährwerts aus 
dem Boden und %,o bis ?29 aus der Luft holen. 
Unbewußt treiben sie Feldwechsel und Kohlen- 
säurefang im Wechsel ihrer Reihenkulturen. Aber 
auch damals haben sie unbewußt ihre Pflanzen 
gepflegt, indem sie Mikroben pflegten. auf Feldern, 
die immer grün sind, weil nur Blattgrün und 
Licht zusammen Kohlensäure einfangen. Unser 
Natur- und Kulturerbe, unser Menschenschicksal 
ist und bleibt daher der Kohlenfang. Durch 
HS. Technik i. d. Landw., Heft 7, S. 425 u. f. 
2) S. King, Farmers of 40 centuries, Madison, U. S. 
Kultur von Boden und Pflanzen, sagt man, 
und pflegt dabei unbewußt die Vermittler, die 
Mikroben. Man nährt sie mit allerhand Pflanzen- 
kohle und lüftet ihre Stuben, so daß die Kohlen- 
säure, die sie ausatmen, aus dem Boden tretend, 
zleich wieder die grünen Blätter speist. Aber 
ıuch Menschen und Tiere dürfen sich an dieser 
lirekten Kohlensäurelieferung beteiligen, indem 
zie nicht nur die Dungfallröhre, sondern auch die 
Dunststeigeröhre ihrer Wohnstätten und Ställe 
zwischen Pflanzenstauden leiten. 
Graben und Hacken ist also in seinen vielen, 
ınklaren Formen des Lüftens, Lockerns, Feucht- 
‘1altens, Mischens, Teilens, Beimengens, Mikroben- 
yerteilens, Unkrauttötens, Einhackens usw. der 
nbegriff der Bodenkultur, samt dem Gießen im 
rechten Maß und Augenblick.) 
Zwingt nun das Gebot intensiver Boden- 
bearbeitung zu arger Plagerei mit Spaten, Gabel 
ınd Hacke, wenn in den kommenden Siedelgärten 
keine Pferde mehr herumtrampeln können, die 
loch ı0 bis 20 mal mehr Arbeit leisten können 
ıls ein Siedler? Darauf ist zu sagen, daß es an 
ich dem Boden ganz gleichgültig ist, ob und 
vie mühsam eiserne Spitzen in ihm herumfahren; 
wichtig ist nur, daß er wieder in möglichst pro- 
Juktiven Zustand kommt, wenn er diesen durch 
len Menschen oder seine Schwerkraft, durch 
Aussaugung und Vergiftung verloren hat. Wie 
bei aller Arbeit, hat die aufgewendete Mühe 
von belebten oder unbelebten Motoren mit dem 
Werte des Ergebnisses nichts zu tun. 
Wir sahen, daß ı qm dem Gärtner gut 
5000 Wärmeeinheiten gibt. Wieviel muß er aber 
dafür bei bisherigen Methoden Energie wieder ın 
seinen Boden stecken und dementsprechend essen? 
3) Professor Bornemann fand gärtnerisch die Höchst- 
orträge, wenn %/, der Erde durch ein Sieb mit Maschen 
ron 5 mm Weite durchgehen, also eben Gartenerde. Und 
er erzielte ebenso hohe Gartenerträge aus Boden, der in 
Mörsern zerpulvert worden war. Krapotkin fuhr seinen 
Apker zur Dorfmühle und ließ ihn durchmahlen. 
pro Bund 
79-1000 097m 
Tg 
Handarheit 
Abb. ©. 
Un feln- 
ATscchinenarheit.
	        

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