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Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart

Monografie

Persistenter Identifier:
1634632499714
Titel:
Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart
Autor:
Merkle, Jakob
Verleger/Verlag:
Friedrich Stahl (J. B. Metzler'sche Sortimentsbuchhandlung)
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1899
Umfang:
VII, 50 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Stuttgart
Signatur:
1G 1504
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
II. Versuche und Anfänge in Stuttgart.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart
  • Einband
  • [Portrait]
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart. / I. Vorbilder.
  • II. Versuche und Anfänge in Stuttgart.
  • III. Gründung des Katharinenstifts und das erste Halbjahr der Anstalt bis zum Tode der Königin.
  • IV. Rückblick auf achtzig Jahre.
  • V. Das Katharinenstift und das höhere Lehrerinnenseminar im Jahre 1898.
  • Von J. Merkle sind erschienen:
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

1 ? 
wie ich in der meinigen, auch nicht thun konnte, und andere, die 
es hätten thun sollen, thaten es nicht. Kurz, die Schule machte 
mir wenig Freude, und dazu kam, dass sie als Privatschule unter 
einem Elternausschuss stand, der selbst nicht recht wusste, was 
er wollte.“ 
II. Gründung des Katharinenstifts und das erste Halb- 
jahr der Anstalt bis zum Tode der Königin. 
Dies war der Stand der beiden Anstalten, in denen für die 
höhere Bildung der weiblichen Jugend in Stuttgart gesorgt war. 
Da trat die Königin Katharina, welche die erste Zeit ihres Auf- 
enthalts in Württemberg während der Hungersnot in unruhiger, 
banger, aber gesegneter Wirksamkeit zugebracht hatte, mit dem 
schon lange im Stillen gehegten Plane hervor, für Töchter der 
mittleren und höheren Stände eine Bildungsanstalt ins Leben zu 
rufen, worin sie selbst, die hochgesinnte, königliche Frau, mit 
mütterlicher Sorge und Treue walten wollte. Die Ausführung 
dieses Planes erschien der edeln Königin noch dringender geboten 
durch den Umstand, dass sie für den Herbst des Jahres 1818 
den Besuch ihrer Mutter, der Kaiserin Maria Feodorowna von 
Russland, erwartete, die für die Bildung der weiblichen Jugend 
eine so segensreiche Thätigkeit entfaltete; da wollte sie, indem 
sie das gleiche Streben auf dem heimatlichen Boden fortsetzte, 
der hochverehrten Mutter sich als ihre nach Sinn und Richtung 
sbenbürtige Tochter erweisen. 
Die Königin hatte sich zu diesem Zweck an auswärtige 
Männer gewandt, denen in der Sache der Bildung, auch der des 
weiblichen Geschlechts, ein Urteil zugetraut werden konnte; aber 
lie Begutachtenden waren zu wenig mit den Einzelheiten der 
Sache bekannt, stellten sich zu wenig auf den Standpunkt der 
Königin und begnügten sich mit kurzen, flüchtig hingeworfenen 
Gedanken, die Richtung nach dieser oder jener Seite betonend: 
kurz, man konnte nichts damit anfangen, keine Anstalt damit 
dgegründen. Die Königin sah dies klar ein; da sie aber gewohnt 
war, den Schwierigkeiten ruhig ins Auge zu schauen, war sie 
auch hier darauf bedacht, was auf dem einen Wege nicht ging, 
auf dem andern zu versuchen und zu verfolgen, und so kam sie 
durch die Entwicklung des Ganges der Dinge darauf, die Blicke 
von ausländischen Autoritäten zurückzuziehen und sich in der 
Nähe nach dem Beirat von Männern umzusehen, die mit dem 
Stand der Dinge an Ort und Stelle bekannt und durch ihren
	        

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