digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart

Monografie

Persistenter Identifier:
1634632499714
Titel:
Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart
Autor:
Merkle, Jakob
Verleger/Verlag:
Friedrich Stahl (J. B. Metzler'sche Sortimentsbuchhandlung)
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1899
Umfang:
VII, 50 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Stuttgart
Signatur:
1G 1504
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
III. Gründung des Katharinenstifts und das erste Halbjahr der Anstalt bis zum Tode der Königin.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart
  • Einband
  • [Portrait]
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart. / I. Vorbilder.
  • II. Versuche und Anfänge in Stuttgart.
  • III. Gründung des Katharinenstifts und das erste Halbjahr der Anstalt bis zum Tode der Königin.
  • IV. Rückblick auf achtzig Jahre.
  • V. Das Katharinenstift und das höhere Lehrerinnenseminar im Jahre 1898.
  • Von J. Merkle sind erschienen:
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

13 
Beruf und ihre amtliche Stellung geeignet schienen, förderlich die 
Hand zu reichen. Es war nun eine überaus glückliche Wahl, 
die von der Königin getroffen wurde, und zugleich ein ganz nahe- 
liegender Gedanke, den Waisenhauspfarrer und Oberinspektor 
Zoller, den Vorsteher sämtlicher städtischen Schulen und der 
Privat-Töchterbildungsanstalten, mit ihrem Vertrauen zu bechren. 
Der geheime Sekretär der Königin, Herr v. Buschmann, 
erhielt den Auftrag, sich mit Zoller vorläufig über die Absichten 
der Königin zu besprechen, die zunächst darauf gingen, ein 
Pensionat, jenem von Smolno ähnlich, aber den württembergischen 
Verhältnissen entsprechend, zu errichten. Gleich bei der ersten 
Zusammenkunft sprach Zoller die bittende Frage aus, ob nicht 
die Königin ihrer huldvollen Absicht, für die höhere Bildung des 
weiblichen Geschlechts zu sorgen, noch ein weiteres Feld geben 
und dieselbe dahin ausdehnen wollte, in Verbindung mit dem 
Pensionat eine Anstalt zu schaffen, zu welcher alle Töchter der 
Stadt und des Landes, deren Eltern für sie eine Erziehung im 
Geiste der Königin wünschten, Zugang erhielten. Die Königin 
selbst würde das beste Vorbild sein, Lehrer und Erzieherinnen 
würden für beiderlei Anstalten zugleich arbeiten, und die Teil- 
nahme vieler würde die Wohlthat ja nur desto umfassender 
machen. Die bisherigen Privatanstalten, so konnte Zoller aus 
venauer Kenntniss der Sache hinzusetzen, haben einen schwierigen 
Stand; beschränkt in ihren Mitteln, von keinem öffentlichen 
Ansehen unterstützt, durch mancherlei Hindernisse gehemmt, 
können sie sichere Erfolge nicht verbürgen, während dem Plane 
der Königin, auf welche Kreise er sich ausdehne, das Gelingen 
nicht fehlen könne. — Herr v. Buschmann, der auf alles Er- 
spriessliche rasch einzugehen verstand, entgegnete: Ich werde 
das Gesagte Ihrer Majestät vorlegen, und Sie sollen in wenig 
Tagen Gelegenheit haben, Ihre Ansichten der Königin selbst 
vorzutragen. 
Ein paar Tage darauf, es war kurz vor Ostern 1818, liess 
Jie Königin Zoller zu sich rufen. Sie redete ihn freundlich mit 
den huldvollen Worten an: „Herr Zoller, ich habe Sie ersuchen 
jassen, zu mir zu kommen. Sie kennen bereits meinen Gedanken, 
pin Pensionat zu gründen. Sie haben den Wunsch ausgesprochen, 
lass ich eine grosse allgemeine Bildungsanstalt mit offenem Zu- 
tritt für alle, die eine Bildung im Sinne der Anstalt wünschen, 
gründen möchte, wovon das Pensionat nur einen Teil ausmachen 
würde. Sie haben Ihre Ansicht auf gute Gründe gestützt; ich
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Beschreibung der Einweihung des neuen Gebäudes der K. Polytechnischen Schule in Stuttgart
1 / 1.684
Kind
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.