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Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart

Collection Object

Persistent identifier:
1634632499714
Title:
Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart
Author:
Merkle, Jakob
Publisher:
Friedrich Stahl (J. B. Metzler'sche Sortimentsbuchhandlung)
Place of publication:
Stuttgart
Year of publication:
1899
Extent:
VII, 50 S.
Language:
german
Structure type:
Monograph
Physical location:
Stuttgart
Shelfmark:
1G 1504
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Title:
III. Gründung des Katharinenstifts und das erste Halbjahr der Anstalt bis zum Tode der Königin.
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart
  • Cover
  • [Portrait]
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Das Königliche Katharinenstift zu Stuttgart. / I. Vorbilder.
  • II. Versuche und Anfänge in Stuttgart.
  • III. Gründung des Katharinenstifts und das erste Halbjahr der Anstalt bis zum Tode der Königin.
  • IV. Rückblick auf achtzig Jahre.
  • V. Das Katharinenstift und das höhere Lehrerinnenseminar im Jahre 1898.
  • Von J. Merkle sind erschienen:
  • Colour checker
  • Cover

Full text

16 
habe sie alle wohl erwogen und stimme von Herzen gerne bei. 
Wie denken Sie sich die Sache im Besonderen? Sie wissen wohl, 
es liegt alles daran, dass wir uns die Sache klar machen. Im Haupt- 
plan bin ich mit Ihnen einverstanden.“ 
Zoller, der in der Zwischenzeit, seit ihm der Plan der 
Königin zuerst bekannt geworden war, unausgesetzt über die Art 
und Weise der besten Ausführung nachgesonnen hatte, legte sein 
Bereitgehaltenes dar. Die Königin ging auf alles Vorgetragene 
näher ein, änderte einzelnes ab, deutete auf Lücken hin, die 
noch auszufüllen waren, äusserte hie und da Zweifel, stimmte 
im Ganzen jedoch freudig zu, und mit jenem Tone des reinsten 
Wohlwollens, der immer, worüber sie auch sprach, aus jedem 
ihrer Worte wiederklang, sagte sie zum Schluss: „Ich billige 
die Gründung einer grossen Anstalt nach den Grundlinien, die wir be- 
sprochen haben, Sie werden mir nun das Einzelne ins Licht stellen 
und die Plane so entwerfen, dass das volle Bild der Sache im Al- 
gemeinen und Besonderen ausgeprägt ist. Ich weiss, dass Sie Jetzt 
viel Amtliches zu thun haben, da die Osterwoche kommt: Wir 
wollen die Sache nicht übereilen, es kommt auf vierzehn Tage 
nicht an.“ 
Damit war der Termin für die Ausfertigung der Plane gesetzt, 
und es galt nun, dem ehrenden Auftrag zu entsprechen und in 
kürzester Zeit sämtliche Vorarbeiten in genügender Weise zu ent- 
werfen. Am Vorabend des abgelaufenen Termins liess sich die 
Königin nach dem Stand der Arbeiten erkundigen und zugleich aus- 
sprechen, dass sie mit Verlangen dem Empfang der Vorlagen 
entgegensehe. Zoller konnte antworten, dass er am Abschluss 
stehe und vor Ablauf des folgenden Tages das Aufgetragene 
ganz abliefern werde. Dies geschah auch, und zwar hatte Zoller 
nicht nur alles selbst entworfen und zusammengestellt, sondern 
auch alles eigenhändig ins Reine geschrieben, damit die Königin 
die erste sei, vor deren Augen der Grundriss des Baues darge- 
stellt werde, den sie zum Wohle künftiger Geschlechter zu 
anternehmen beschlossen hatte. Die eingesandten Plane be- 
standen 
1. in einem Aufsatz über den Geist, den Standpunkt, die 
Zielpunkte der Anstalt; 
2. in einer Darlegung der leitenden Grundsätze bei der An- 
legung des Ganzen und dessen Grundlinien; 
3. in dem Hauptplan, dem organischen Institut;
	        

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