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Veröffentlichungen der Staatlichen Stelle für Naturschutz beim Württ. Landesamt für Denkmalpflege. [Heft] 5 (5, 1929 [JVVNW 84, 1928])

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Bibliografische Daten

fullscreen: Veröffentlichungen der Staatlichen Stelle für Naturschutz beim Württ. Landesamt für Denkmalpflege. [Heft] 5 (5, 1929 [JVVNW 84, 1928])

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1640086032027
Titel:
Beilage zu den Jahresheften der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1640086032027_14_5_1929
DOI:
Titel:
Veröffentlichungen der Staatlichen Stelle für Naturschutz beim Württ. Landesamt für Denkmalpflege. [Heft] 5
Autor:
Schwenkel, Hans
Jahrgang/Band:
5, 1929 [JVVNW 84, 1928]
Erscheinungsjahr:
1929
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/965.8
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V.

Artikel

DOI:
Titel:
Schutz den Orchideen!
Autor:
Elwert, Oskar
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beilage zu den Jahresheften der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Veröffentlichungen der Staatlichen Stelle für Naturschutz beim Württ. Landesamt für Denkmalpflege. [Heft] 5 (5, 1929 [JVVNW 84, 1928])
  • Titelseite
  • Vorwort des Herausgebers
  • Wald- und Florengeschichte der Schwäbischen Alb. Nach den Untersuchungen ihrer wichtigsten Moore, besonders der Schopflocher Torfgrube
  • Schutz den Orchideen!
  • Über die Erhaltung des Uhus in Württemberg
  • Erinnerungen aus der Tübinger Vogelwelt
  • Vogelschutz im Schwarzwald
  • Neues vom Ulrichstein bei Hardt

Volltext

Schutz den Orchideen! 
Von Dr. med. O. Elwert, Reutlingen. 
Mit 2 Abbildungen. 
Unser engeres Vaterland Württemberg ist infolge seiner mannigfachen 
geologischen Formationen und seiner abwechslungsvollen Bodengestaltung 
reich an schönen und merkwürdigen Pflanzen. Hier soll einer der inter- 
essantesten Pflanzenfamilien das Wort geredet werden, nämlich der Familie 
der Orchideen. — Nicht bloß der Botaniker, sondern jeder, der ein offenes 
Auge für die Schönheiten der Natur hat, findet sein Ergötzen an ihnen. 
Die eigenartige Blütengestalt, die Färbung der Blüte und ihr oft überaus 
angenehmer Geruch hat das Volksinteresse schon seit langem erweckt und 
demselben in der Benennung der Arten, in-den ‚Volksnamen“‘, beredten 
Ausdruck verliehen. Hiervon etliche Beispiele: der Frauenschuh, die 
Königin der Orchideen, früher auf der Alb an vielen Orten, heute infolge 
Ausgrabung überall selten, hat seinen Namen von der holzschuhartigen, 
zitronengelben Lippe; er heißt anderwärts auch Herrgottsschühlein, Marien- 
schuh, Jungfernschuh, in katholischen Gegenden „unserer lieben Frau 
Schühlein‘‘; auch Butterballen, wegen der länglich-eiförmigen Gestalt und 
gelben Farbe. Von den Ragwurzarten ist die fliegentragende Ragwurz 
unter dem Namen ‚„Mücke‘“‘ bekannt, der Naturforscher LINN£ fand sie 
einer Schmeißfliege so ähnlich, daß „nur das Gesurr fehle‘. Ihre samt- 
artige Oberfläche hat ihr in Glems bei Urach den Namen „Sammetweiblein““ 
eingetragen, in Thüringen wird sie „hängender Jesuit‘“ genannt. KEine 
andere Ragwurzart wird das „Totenköpfchen‘“ genannt wegen ihrer bei 
umgekehrter Haltung ziemlich deutlichen totenkopfähnlichen Zeichnung 
der Lippe. Die Bienenragwurz gleicht einer Biene mit ihrer konvexen, 
länglichen walzlichen, braunhaarigen Lippe (in der Schweiz ‚Wespeli““ 
genannt). Eine große Seltenheit in Württemberg ist die Riemenzunge; 
ihre dreiteilige Lippe hat einen bis 5 cm langen, gedrehten, riemenförmigen, 
l.derartig aussehenden Mittellappen; bei ihrem reichlichen, länglich-walzen- 
[örmigen Blütenstand. gleichen die riemenförmigen Lappen in ihrer Ge- 
samtheit einem „Hammelschwanz‘“. Das „rote Waldvögelein‘, be- 
sonders auf der Alb, verdankt seinen Namen der Gestalt der Blüte, die 
einem fliegenden Vogel nicht unähnlich ist. Eine weitere Art, das menschen- 
tragende Ohnhorn — leider in Württemberg seit langem nicht mehr 
gefunden —, stellt einen hängenden Menschen dar. Die Phantasie kann 
in den meisten Orchideenblüten irgend eine „Gestalt“ sehen. 
Überall, wo Orchideen blühen, und vielfach sind sie in mehreren Arten 
gleichzeitig vertreten, sehen wir dieselben infolge ihres eleganten Wuchses,
	        

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