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Württembergische Reformationsgeschichte (3)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Württembergische Reformationsgeschichte (3)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1643207039460
Titel:
Wuerttembergische Kirchengeschichte
Verleger/Verlag:
Calwer Vereinsbuchhandl.
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
19XX
Sprache:
deutsch
Standort:
Historisches Institut, Universität Stuttgart
Signatur:
Rm 2460
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1643207039460_3
Titel:
Württembergische Reformationsgeschichte
Untertitel:
Reformation 1500-1559
Weitere Titel:
3. Band
Autor:
Rauscher, Julius
Jahrgang/Band:
3
Verleger/Verlag:
Calwer Vereinsbuchhandlung Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1934
Umfang:
VIII, 215 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Historisches Institut, Universität Stuttgart
Signatur:
Rm 2460-3
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Erster Teil: Am Vorabend der Reformation (1500-1517)
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Wuerttembergische Kirchengeschichte
  • Württembergische Reformationsgeschichte (3)
  • Einband
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Teil: Am Vorabend der Reformation (1500-1517)
  • Zweiter Teil: Anfang und Fortgang der Reformation (1517-1534)
  • Dritter Teil: Die Reformationsjahre 1534-1550
  • Vierter Teil: Die Wiederaufrichtung der Kirche unter Herzog Christoph (bis 1559)
  • Literaturverzeichnis
  • Personenregister
  • Ortsregister
  • Register
  • Herzog Ulrichs Rückkehr und die Reformation vor 400 Jahren
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Erster Teil 
Am Vorabend der Reformation 
asoo- 1517) 
Von der Reformation eines Landes zu reden ist unmöglich, ohne die 
Zustände ins Auge zu fassen, die sie nötig machten und ihr den Boden 
bereiteten. 
Nun war das heutige Württemberg vor der Reformation kein ein⸗ 
heitliches Gebilde: kirchlich nicht, — es war den fünf Bistümern Kon⸗ 
stanz, Speyer, Worms, Würzburg, Augsburg zugeteilt, wobei dem 
erstgenannten der größere Anteil zufiel — noch weniger staatlich — 
dem in sich geschlossenen Herzogtum Württemberg reihten sich vor 
allem im Norden und Süden kleine und kleinste Gebiete reichsstädti⸗ 
schen, adeligen und geistlichen Besitzes an, von denen nur die Graf⸗ 
schaft Hohenlohe im Norden, das Gebiet der Reichsstadt Ulm im Süd⸗ 
osten, die Herrschaft Waldburg im Süden, und die, unter sich selbst 
nicht zusammenhängenden, vorderösterreichischen Lande im Süden 
und Südwesten größeren Umfang hatten. — 
So verschieden im einzelnen die Verhältnisse lagen, so lassen sich doch 
gemeinsame Züge für die Jahre vor der Reformation herausstellen. 
1. Das kirchliche Leben 
a) Die Ausstattung der Kirche 
Die Zahl der gottesdienstlichen Gebäude — Kirchen und Kapel— 
len — war groß. Die Hauptstadt des Herzogtums, Stuttgart'), stand 
mit ihren 3 Hauptkirchen (Stifts⸗, Leonhards- und Dominikanerkirche) 
und 7 weiteren Kapellen noch lange nicht an der Spitze. Eßlingen?) 
hatte 9 Kirchen und 11 Kapellen, Heilbronn“) 7 Kirchen und 10 Kapel⸗ 
len, Hall) insgesamt 15 Kirchen und Kapellen, immer die Klosterkir⸗ 
chen mit einbegriffen. Auch kleinere Landstädte wie Nagold') und 
Schorndorf“) wiesen neben ihrer Pfarrkirche noch Kapellen auf, er⸗ 
stere 4, letztere 3; sogar Dörfer hatten mehrere gottesdienstliche Räume, 
z. B. Neckartailfingen“) insgesamt 3. Man ermißt diese reichliche Ver⸗ 
sorgung erst recht, wenn man die verhältnismäßig geringe Einwoh— 
nerzahl bedenkt, die für das damalige Stuttgart auf 7000, für Eß— 
lingen auf 8000 -10 000, für Hall auf 400 geschätzt wird.“) 
Festschrift zur 75. Hauptversammlung der Gustav⸗-Adolf⸗Stiftung 1930, S. 11. 
2) O. Mayer, Geiftiges Leben in der Reichsstadt Eßlingen vor d. Reformation, 1000. 
) Bl.f. w. KG. 1921, S. 111ff. 9) Schmid, Reformationsgeschichte Württbgs., S. 8. 
) Bl. fs. w. KG. 1910, S8. 18. 6) Bl. f. w. KG. 1028, S. 6. 7) Ebenda. 
8) Festschrift a. a. O. S. 12, Beilage zum Eßlinger Gemeindeblatt 1932, Nr. 8. 
und Schmid a. a. O., S. 8. 
Württembergische Reformationsgeschichte
	        

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