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Die Alemannische Mundart

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Alemannische Mundart

Monografie

Persistenter Identifier:
1643207600850
Titel:
Die Alemannische Mundart
Untertitel:
Umgrenzung, Innengliederung und Kennzeichnung
Autor:
Bohnenberger, Karl
Verleger/Verlag:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Erscheinungsort:
Tübingen
Erscheinungsjahr:
1953
Umfang:
XIX, 302 S., 1 gef. Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2L 10986
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
B. Zusammenfassung und Auswertung
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
4. Gliederung der Mundart (räumlicher Überblick)
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Alemannische Mundart
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Literaturverzeichnis
  • Zu den Lautzeichen
  • Einführung
  • A. Die Gliederung des Gesamtgebietes
  • I. Die Umgrenzung durch die Übergangsmundarten
  • II. Die Innengliederung
  • B. Zusammenfassung und Auswertung
  • 1. Sprachscheiden
  • 2. Sprachbewegungen
  • 3. Sprachlandschaften (Teilmundarten)
  • 4. Gliederung der Mundart (räumlicher Überblick)
  • 5. Kennzeichnung der Mundart
  • Alphabetisches Sach- und Personenverzeichnis
  • Zur Anlage der Karte des alemannischen Mundartgebietes, Erklärung der Kartenlinien
  • Karte des alem. Mundartgebietes
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

4. Gliederung der Mundart (räumlicher Überblick) 269 
4. Gliederung der Mundart (räumlicher Überblick) 
Die aus sprachgeschichtlichen Erwägungen erwachsene Mundartein- 
teilung bedarf der Ergänzung durch einen auf räumlichen Gesichtspunk- 
ten beruhenden Überblick. Erst beide zusammen ergeben ein hinläng- 
liches Bild der Mundartgliederung. So sind zum Schlusse nach Möglich- 
keit zunächst auch noch die Stellen des Stammesgebietes und seiner näch- 
sten Umgebung zusammenfassend zu kennzeichnen, an denen sich die be- 
deutsamsten der alemannischen Sprachformen untereinander und von 
denen der Nachbarmundarten absetzen. Dabei empfiehlt sich räumliche 
Anordnung und Gebrauch der oben gewählten Aufteilung des Mundart- 
gebietes in vier nördliche Abschnitte und ein Südstück sowie jemaliger 
Hinweis darauf, ob es sich um die Absetzung heimischer gegen heimische 
Neuerungen, heimischer gegen Neuformen nachbarmundartlicher Her- 
kunft oder auch um Absetzungen zwischen Alt- und Neuformen han- 
delt. 
Im linksuferigen oberrheinischen Abschnitte zeigten sich 
an dessen Nordrande auf der Strecke vom Fleckenstein bis zum Rhein 
die dort zusammengeballten Scheidelinien zahlreicher mundartlicher 
Gegenformen zumeist südostwärts gerichtet und auf alemannischem 
Stammesboden lagernd. In ihrer sprachgeschichtlichen Abstufung sind 
sie gemischt. Zum einen Teile wurden sie hervorgerufen durch Neuerun- 
gen der alemannischen Mundart, zu einem anderen Teile solche der frän- 
kischen. Dabei sind sowohl alemannische Formen über die Stammes- 
grenze nach Norden vorgedrungen als fränkische nach Süden. Auch liegen 
in mehreren Fällen auf beiden Seiten Neuerungen vor. Den ersten Anlaß 
zur sprachlichen Spaltung hat unter den heute dort zusammentreffenden 
berg als Bezeichnung des Gesamtgebirges noch im Volksmunde fortlebt (vgl. dazu 
Geogr. Lexikon der Schweiz 4, 425). Auch unabhängig von der Frage der Mundart- 
benennung erschiene es aber vom Gesichtspunke der Heimatkunde aus empfehlens- 
wert, wenn dem Gebrauche dieses Namens von Sachkundigen gründlich nachgegan- 
gen würde, und zwar nicht nur dem Gebrauche im Schrifttume, sondern auch im 
Volksmunde der Gegenwart wie der Vergangenheit. Die Beachtung solcher heimi- 
scher Namen gehört auch zur Pflege der Heimatkunde, um die es ja in weiten Krei- 
sen der heimatliebenden Schweiz besonders gut bestellt zu sein pflegt. Zugleich wäre 
dann aber bei dem etwaigen Versuche, den Namen Leberberg mit dem ahd. Worte 
(h)lö0 (Genit. (h)löwes, Hügel, insbesondere der Grabhügel) zu verknüpfen (wie bis- 
her im Schrifttume bedenkenlos vorgetragen), von Sachkundigen zu prüfen, ob die 
heutige volkstümliche Aussprache des Namens mit der mdal. Behandlung des mhd. & 
sowie des zwischen Vokalen stehenden mhd. w übereinstimmt, was mir zunächst als 
sehr zweifelhaft erscheint.
	        

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