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Die Alemannische Mundart

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Alemannische Mundart

Monografie

Persistenter Identifier:
1643207600850
Titel:
Die Alemannische Mundart
Untertitel:
Umgrenzung, Innengliederung und Kennzeichnung
Autor:
Bohnenberger, Karl
Verleger/Verlag:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Erscheinungsort:
Tübingen
Erscheinungsjahr:
1953
Umfang:
XIX, 302 S., 1 gef. Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2L 10986
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Vorwort

Titel:
Vorwort
Autor:
Doelker, Helmut
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Alemannische Mundart
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Literaturverzeichnis
  • Zu den Lautzeichen
  • Einführung
  • A. Die Gliederung des Gesamtgebietes
  • I. Die Umgrenzung durch die Übergangsmundarten
  • II. Die Innengliederung
  • B. Zusammenfassung und Auswertung
  • 1. Sprachscheiden
  • 2. Sprachbewegungen
  • 3. Sprachlandschaften (Teilmundarten)
  • 4. Gliederung der Mundart (räumlicher Überblick)
  • 5. Kennzeichnung der Mundart
  • Alphabetisches Sach- und Personenverzeichnis
  • Zur Anlage der Karte des alemannischen Mundartgebietes, Erklärung der Kartenlinien
  • Karte des alem. Mundartgebietes
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Vorwort 
Karl Bohnenberger hat bei seinem Tod am 29. Oktober 1951 das Ma- 
nuskript für dieses Werk hinterlassen. Seit 1942 hatte es ihn beschäftigt; 
in ihrer besonderen Art half ihm die Arbeit daran über die Jahre der Not 
um 1945 hinweg. Bis in die allerletzte Zeit seines Lebens, als die Schaffens- 
kraft nachzulassen begann, hat er die unter der Hand seines treuen Hel- 
fers cand, phil. Ulrich Engel entstehende Reinschrift überwacht und, 
falls er selber den einzigen ihm angemessen erscheinenden Ausdruck für 
ainen Gedanken oder eine Tatsache nicht mehr zu finden vermochte, die 
sprachliche Fassung mit seinen Hinweisen und seinem Rat so gewissen- 
haft verfolgt, daß er am Ende die Druckerlaubnis für seinen „Rechen- 
schaftsbericht‘‘, zugleich sein Bekenntnis zur Mundartforschung auf dem 
Boden des Stammes, verantworten konnte. An wenigen Stellen hätte er 
durch weitere Anmerkungen Einzelheiten gernenoch etwas geklärt; es tut 
dem Werk keinen Abbruch, daß er dazu nicht mehr imstande war. 
Allen, die sich im Lauf der Jahre mit größerer oder kleinerer Hilfe um 
den Lehrer und Freund angenommen haben, darf an dieser Stelle im Na- 
men des Dahingegangenen gedankt werden; manche von ihnen haben 
gleich ihm das Erscheinen nicht mehr erlebt. Die Berechtigung zu sol- 
chem Dank geben zahlreiche Äußerungen des Verstorbenen in persön- 
lichen Gesprächen der späten Jahre. Besonderer Dank gilt Professor 
Peter Goeßler, der als damaliger Vorsitzender der Württembergischen 
Kommission für Landesgeschichte Karl Bohnenberger zum 85, Geburtstag 
die vorbereitende Unterstützung der Kommission zusagte, als ihn die aus- 
sichtslosen Zeitverhältnisse am Sinn und an der Möglichkeit weiterer Ar- 
beit fast verzweifeln ließen. Daß nunmehr die Deutsche Forschungsgemein- 
schaft durch ihren Beitrag den Druck erst ermöglicht hat, mag als Ehrung 
des Gelehrten und seiner Verdienste um die Forschung angesehen werden. 
Bei der Drucklegung haben sich durch das Lesen von Korrekturen 
bzw. durch die Herstellung des Registers neben dem schon genannten Ul- 
rich Engel Studienrat Dr.Walther Keinath und Professor Dr. Hugo Moser 
verdient gemacht. 
Helmut Dölker
	        

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