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Deutsche Kampfspiele 1922

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vertrauliche Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1909, Jg. 8)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1657199860791
Titel:
Das Bauschaffen der Neuzeit : ein Hand-, Lehr- und Nachschlagebuch : zwei Bände mit separatem Grundriß und Fassaden-Album, enthaltend Entwürfe und ausgeführte Arbeiten
Erscheinungsort:
Hamburg
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1657199860791_1
Titel:
Das Bauschaffen der Neuzeit
Untertitel:
Ein Hand-, Lehr- und Nachschlagebuch
Autor:
Berthold, P.
Blohm, Gustav C. E.
Issel, Hans
Rottmann, J.
Schmidt, O.
Siebrott
Bolt, U.
Wegener, O.
Jahrgang/Band:
1912, Band 1
Verleger/Verlag:
Expedition "Bauschaffen der Neuzeit"
Erscheinungsort:
Hamburg
Erscheinungsjahr:
1912
Umfang:
XIV, 824 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ka 129-1
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Vertrauliche Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1909, Jg. 8)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1/12, Jg. 8
  • Heft 2/12, Jg. 8
  • Heft 3/12, Jg. 8
  • Heft 4/12, Jg. 8
  • Heft 5/12, Jg. 8
  • Heft 6/12, Jg. 8
  • Heft 7/12, Jg. 8
  • Heft 8/12, Jg. 8
  • Heft 9/12, Jg. 8
  • Heft 10/12, Jg. 8
  • Heft 11/12, Jg. 8
  • Heft 12/12, Jg. 8
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. Heit 10. 
Herr Paulus hat gegen diese Zähler folgendes Motoren handelt, muß man wirkliche Wattstunden- 
einzuwenden: zähler benutzen. 
1. Die Konstante ändert sich außerordentlich Amperestunden - Kommutatorzähler, sei es für 
bei eintretenden Kurzschlüssen.‘ Jaupt- oder Nebenstrom, sollten nicht für mehr als 
2. Sie sind schwer gegen das Eindringen des 5—10 Ampere angewendet, Quecksilberzähler können 
Quecksilbers in das Werk anzudichten, namentlich Ilagegen für weit höhere Stromstärken gebraucht 
während des Transportes, und das Quecksilber greift werden. Wir haben mehrere solche zu 100 Ampere. 
empfindliche Teile des Zählermechanismus an. Jber 100 Amp&re werden in Kopenhagen Aronsche 
3. Quecksilber ist nicht rein zu bewahren, Imschaltzähler (Wattstundenzähler) angeordnet. 
wodurch der Gang sich mit der Zeit verlangsamt. Ich habe noch nicht eines anderen Typs von 
Bei dem von uns benutzten Zählertyp haben Juecksilberzählern gedacht, über den vom Branden- 
sich diese Fehler nur in geringem Maße bemerkbar urger Elektrizitätswerke Anfrage gestellt wurde, 
gemacht, und ich habe daher den Eindruck, daß ı1ämlich Wright- und Stia-Zähler. Beide sind be- 
dieser Typ bei den genannten Versuchen nicht vor- zanntlich Elektrolytzähler, und beide beruhen auf 
gelegen hat. Auch scheinen mir die Münchener lem Prinzip des Wrightschen Patentes, 
Versuche nicht ganz einwandsfrei zu sein und stehen Vor 5 Jahren wurde auf der Versammlung zu 
in jeder Beziehung absolut im Streit mit den seit Straßburg von meinem Kollegen am Kopenhagener 
einer langen Reihe von Jahren in England ge- Zlektrizitätswerke, Ingenieur Leth, über diesen Zähler 
machten praktischen Erfahrungen, und namentlich jerichtet, welcher damals auf diese Konstruktion 
machte man dort die hohe Widerstandsfähigkeit zroße Hoffnungen setze. 
dieser Zähler gegen Kurzschlüsse gegenüber den Die Erwartungen, welche wir von dem Zähler, 
Kommuftatorzählern geltend. on dem wir 50 Stück im Gebrauch haben, hegten, 
Bei unseren Zähleruntersuchungen spielen ge- ıaben sich nicht erfüllt, und wir haben mit dem- 
‚ade Kurzschlußversuche eine wichtige Rolle, und ;elben bald in der einen, bald in der anderen Be- 
wir haben beim Ferrantizähler nach Kurzschluß bis iehung Schwierigkeiten gehabt, so daß wir nicht 
zu 3 Proz. Konstantenänderung festgestellt, etwas VaSCH duriten, zu weiteren Anschaffungen zu 
mehr jedoch beim Hookham-Zähler. schreiten, so z. B. Undichtheit an den Zuleitungs- 
Es“ ; " N . lrähten, Kristallbildung, deren Ursache nicht er- 
Ebensowenig können wir uns über Mängel in- 2 . N 
. . . zründet werden konnte und die den Zähler nach 
folge von Undichtheiten beklagen. Es kann ja vor- 3. - . 
. . 2 ängerem oder kürzerem Gebrauch ganz in Un- 
kommen, daß einzelne Tropfen Quecksilber während . 
2 ırdnung bringt. 
des Transportes von England nach hier in das Ge- U . 5 ze 
„ . ea . Unsere Erfahrungen mit Wright's Zähler 
häuse gelangen, dies wird jedoch stets untersucht immen mit Versuchen über Stia-Zähler überein 
und das Quecksilber entfernt, ehe der Zähler beim een ? 
Kopsnmenten. zur Autsiellung gelangt welche „vom Frankfurter Elektrizitätswerk angestellt 
M ee . sind. Uber diese Versuche hat Kollege Singer mir 
Uber Anderung der Konstante infolge Ver- zinen Bericht geschickt, welcher hier zum Abdruck 
unreinigung des Quecksilbers können wir uns bis gebracht wird. 
heute nicht mit Fug und Recht beklagen. Ich verweise 
auf beistehende Konstantkurven eines Ferrantizählers 
unmittelbar nach der Aufstellung sowie nach 400- 
stündigem Betriebe bei normaler Belastung (S. 209). 
In einem Punkte haben wir die Minderwertig- 
keit der Quecksilbermotorzähler im Vergleich mit 
Hauptstrom-Kommutatorzählern festgestellt, nämlich 
mit Rücksicht auf die Einwirkung der Temperatur 
auf die Konstante. Wir haben geiunden, daß der 
Temperaturkoeffizient 0,3 Proz. pro Grad Celsius 
beträgt, so daß also der Zähler bei höheren Tem- 
peraturen zu schnell geht. 
Ein Übelstand bei den von mir besprochenen 
Amperestundenzählern ist der, daß dieselben nicht 
als Dreileiterzähler mit einfachem Zählwerk her- 
gestellt werden. Wo es sich demnach um größeren 
Lichtverbrauch oder Registrierung vieler kleineren 
212 
Ergebnisse 
ler Untersuchung des elektrochemischen Amptre- 
stundenzählers Nr. 658,‘ System Stia, der Glaswerke 
Schott & Gen. in Jena. 
Il. Allgemeines. 
Der zur Prüfung eingereichte Elektrizitätszähler 
st ein nach Wattstunden geeichter Amperestunden- 
zähler für maximal 10 Ampere. Unter Voraus- 
setzung einer konstanten Gleichstromspannung von 
220 Volt wird der Energieverbrauch eines belasteten 
Stromkreises durch einen Quecksilberfaden bestimmt, 
ler durch elektrolytische Ausscheidung in eine Glas- 
-öhre von O-förmigem Querschnitt von ca. 10 qmm 
ibergeführt wird. Die Schmalseite der Röhre ist 
lem Beobachter zugewandt. Die Ablesung des 
9Juecksilbermeniskus erfolgt unmittelbar, also ohne
	        

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