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Praktischer Unterricht in der Feuerwerkerkunst für Dilettanten und angehende Feuerwerker oder Vollständige Anweisung alle Arten von Land-, Wasser- und Luftfeuerwerken, sowie auch Feuerwerke zu Luftballons, auf Theatern und zu Kriegsbedürfnissen zu verfertigen, aufzustellen und abzubrennen

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Praktischer Unterricht in der Feuerwerkerkunst für Dilettanten und angehende Feuerwerker oder Vollständige Anweisung alle Arten von Land-, Wasser- und Luftfeuerwerken, sowie auch Feuerwerke zu Luftballons, auf Theatern und zu Kriegsbedürfnissen zu verfertigen, aufzustellen und abzubrennen

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1657199860791
Titel:
Das Bauschaffen der Neuzeit : ein Hand-, Lehr- und Nachschlagebuch : zwei Bände mit separatem Grundriß und Fassaden-Album, enthaltend Entwürfe und ausgeführte Arbeiten
Erscheinungsort:
Hamburg
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1657199860791_1
Titel:
Das Bauschaffen der Neuzeit
Untertitel:
Ein Hand-, Lehr- und Nachschlagebuch
Autor:
Berthold, P.
Blohm, Gustav C. E.
Issel, Hans
Rottmann, J.
Schmidt, O.
Siebrott
Bolt, U.
Wegener, O.
Jahrgang/Band:
1912, Band 1
Verleger/Verlag:
Expedition "Bauschaffen der Neuzeit"
Erscheinungsort:
Hamburg
Erscheinungsjahr:
1912
Umfang:
XIV, 824 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ka 129-1
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Praktischer Unterricht in der Feuerwerkerkunst für Dilettanten und angehende Feuerwerker oder Vollständige Anweisung alle Arten von Land-, Wasser- und Luftfeuerwerken, sowie auch Feuerwerke zu Luftballons, auf Theatern und zu Kriegsbedürfnissen zu verfertigen, aufzustellen und abzubrennen
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Stoffe für den Feuerwerker und chemische Eigenschaften derselben. Beschreibung der nöthigen Werkzeuge und Geräthschaften. Vorarbeiten.
  • Stoffe für den Feuerwerker
  • Hülfsstoffe für den Feuerwerker
  • Werkzeuge und Geräthschaften für den Feuerwerker
  • Vorarbeiten
  • Bereitung aller Arten von Land-, Luft- und Wasser-Feuerwerken.
  • Landfeuerwerke
  • Luftfeuerwerke
  • Feuer, welche durch ihre innere Kraft in die Luft steigen
  • Feuer, welche in die Luft geworfen werden
  • Garnituren
  • Wasserfeuerwerke
  • Feuerwerke für Luftballons
  • Theaterfeuerwerke
  • Kriegsfeuer
  • Tafel der Compositionen
  • Wörterbuch
  • Kurze Beschreibung einiger Feuerwerke
  • Vergleichende Tabelle
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Tafel VI
  • Tafel VII
  • Tafel VIII
  • Tafel IX
  • Tafel X
  • Tafel XI
  • Tafel XII
  • Tafel XIII
  • Tafel XIV
  • Tafel XV
  • Tafel XVI
  • Tafel XVII
  • Tafel XVIII
  • Tafel XIX
  • Tafel XX
  • Tafel XXI
  • Tafel XXII
  • Tafel XXIII
  • Tafel XXIV
  • Tafel XXV
  • Tafel XXVI
  • Tafel XXVII
  • Tafel XXVIII
  • Tafel XXIX
  • Leerseite
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

96 
Nachdem die Spule an dem einen Ende geladen ist, bleibt in 
der Patrone ein leerer Raum, der in den obern Theil der Bombe hin 
eingesteckt werden muß, und zwar bleibt dabei der gefüllte Theil der 
Rakete auswärts, wie (7. XIX.) zu erkennen gibt. Die Spule 
muß auf dem Theile a der Bombe sehr fest haften, damit sie nicht 
fortfliegt, noch in die Bombe hineinbringt bei dem Stoße des Pul» 
Vers, wodurck die Bombe in die Luft geworfen wird. Damit sie 
nicht in die Bombe eindringen könne, macht man sie von zwei Di 
cken, wie (Fig. 12. XIX.) zeigt. Diese beiden Dicken müssen sehr 
fest zusammengeleimt sein, denn hiervon hangt zum Theil die Si 
cherheit der Umstehenden ab, wenn die Bombe abgebrannt wird. 
Der untere Theil der Spule wird in die Bombe gesteckt, und der 
dickere Theil bleibt auswendig und hindert sie am weitern Eindrin 
gen. Ist die Zündspule fest gemacht, so füllt man zuerst eine 
Hälfte der Bombe mit der für sie bestimmtenGarnitur, welche man 
mit vieler lebhaft brennender Materie vermischt, um sie zu entzün 
den, und vorzüglich mit körnigem Pulver, um das Platzen der 
Bombe zu erleichtern. Dann wird die zweite Halste der Bombe 
eben so gefüllt, und beide werden hierauf zusammengebracht, um die 
Bombe zu schließen; man leimt sie mit Tischlerleim, und schlagt ei 
nen von der Zündspule ausgehenden Bindfaden so oft um sie herum, 
bis man gewiß ist, daß sie sich nicht öffnen und dem Stoße des Pul 
vers, welches die Bombe in die Luft treibt, hinlänglich widerstehen 
kann. Man bemerke noch, daß die Bombe an dem Theile d, wo 
der Ausstoß liegt, viel dicker sein muß, als anderwärts, eine Maß 
regel, welche schon die Vorsicht erfordert. 
Der Ausstoß ist eine in einer Pappkappe enthaltene Quanti 
tät Pulver, die j S vom Gewichte der Bombe schwer ist, also auf ei» 
Pfund Bombengewicht eine Unze Pulver zum Ausstöße. Liegt das 
Pulver nach gemachter Pappe zu frei, so drängt man es so weit zu 
sammen, daß der untere oder dickere Theil der Bombe auf dem in 
der Kappe enthaltenen 'Pulver liegt; die Kappe hat den halben 
Durchmesser der Bombe (7. XIX.). Liegt die Bombe fest auf dem 
Pulver aus, so leimt man die Kappe mit Kleister recht fest an die 
Bombe an; sie hat dann die Form der Fig. 7. XIX. 
Ist der Ausstoß getrocknet, so macht man in die Kappe zwei 
gegen einander über liegende Löcher und bringt in jedes zwei Docht 
stränge, welche durch das in der Kappe enthaltene Pulver gehen. 
Diese Dochtstränge liegen in einer Röhre, die von dem Ausstöße bis 
zur Zündspule a gehen; die Röhre ist jedoch im Innern der Kappe 
unterbrochen, damit der Docht das Pulver entzünden kann; ferner
	        

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