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Praktischer Unterricht in der Feuerwerkerkunst für Dilettanten und angehende Feuerwerker oder Vollständige Anweisung alle Arten von Land-, Wasser- und Luftfeuerwerken, sowie auch Feuerwerke zu Luftballons, auf Theatern und zu Kriegsbedürfnissen zu verfertigen, aufzustellen und abzubrennen

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Praktischer Unterricht in der Feuerwerkerkunst für Dilettanten und angehende Feuerwerker oder Vollständige Anweisung alle Arten von Land-, Wasser- und Luftfeuerwerken, sowie auch Feuerwerke zu Luftballons, auf Theatern und zu Kriegsbedürfnissen zu verfertigen, aufzustellen und abzubrennen

Mappe

Persistenter Identifier:
1658569671444
Titel:
Eisenbahnbau: Arbeiten am Lehrstuhl für Eisenbahnwesen der Königlich Technischen Hochschule Stuttgart 1902 - 1912
Autor:
Königliche Technische Hochschule Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1902-12
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Ba 1215
Bemerkung:
Zeichnungen A3, B7 und C5 fehlen
Strukturtyp:
Mappe
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Zeichnung

Titel:
Württembergisches Vorsignal
Künstler/Illustrator:
Königliche Technische Hochschule Stuttgart
Technik:
Lithographie
Erscheinungsjahr:
1905
Maße:
21 × 68 cm
Funktion (Zeichnungstyp):
Konstruktionszeichnung
Maßstab:
metrisch 1:10
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Bemerkung:
Nach Zeichnungen der Maschinenfabrik Esslingen
Strukturtyp:
Zeichnung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Praktischer Unterricht in der Feuerwerkerkunst für Dilettanten und angehende Feuerwerker oder Vollständige Anweisung alle Arten von Land-, Wasser- und Luftfeuerwerken, sowie auch Feuerwerke zu Luftballons, auf Theatern und zu Kriegsbedürfnissen zu verfertigen, aufzustellen und abzubrennen
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Stoffe für den Feuerwerker und chemische Eigenschaften derselben. Beschreibung der nöthigen Werkzeuge und Geräthschaften. Vorarbeiten.
  • Stoffe für den Feuerwerker
  • Hülfsstoffe für den Feuerwerker
  • Werkzeuge und Geräthschaften für den Feuerwerker
  • Vorarbeiten
  • Bereitung aller Arten von Land-, Luft- und Wasser-Feuerwerken.
  • Landfeuerwerke
    Landfeuerwerke
  • Luftfeuerwerke
  • Wasserfeuerwerke
  • Feuerwerke für Luftballons
  • Theaterfeuerwerke
  • Kriegsfeuer
  • Tafel der Compositionen
  • Wörterbuch
  • Kurze Beschreibung einiger Feuerwerke
  • Vergleichende Tabelle
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Tafel VI
  • Tafel VII
  • Tafel VIII
  • Tafel IX
  • Tafel X
  • Tafel XI
  • Tafel XII
  • Tafel XIII
  • Tafel XIV
  • Tafel XV
  • Tafel XVI
  • Tafel XVII
  • Tafel XVIII
  • Tafel XIX
  • Tafel XX
  • Tafel XXI
  • Tafel XXII
  • Tafel XXIII
  • Tafel XXIV
  • Tafel XXV
  • Tafel XXVI
  • Tafel XXVII
  • Tafel XXVIII
  • Tafel XXIX
  • Leerseite
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

WWW 
Deckel und Recipienten (Fig. 9. Taf. kl.); das vollständige Sieb 
mit Deckel und Recipienten (Fig. l. Taf. XXV.). Der Recipient 
ist eine zweite Trommel, in welche das Sieb (Fig. 9. Taf. II.) ge 
setzt wird (Fig. 3. Taf. III.), und welche mit einem Felle überzogen 
ist, auf welchem das Durchgesiebte liegen bleibt. Der Deckel ist 
ein mit Leder überzogener Ring (Fig. 4. Taf. III.), und verhindert, 
daß aus dem Siebe bei dem Umschütten nichts fortfliegen könne. 
Man muß wenigstens zwei Seidensiebe haben, weil man zum 
Sichten des Schwefels ein Sieb haben muß, was ausschließlich zu 
diesem Zwecke bestimmt ist. 
Salpeter und Pulver kann man in demselben Siebe sichten, 
wenn man dies nur jedesmal gehörig von den Ueberblcibseln der 
einen Materie reinigt, ehe man die zweite hineinthut. 
§. 43. Schlägel zum Zerschlagen des Pulvers in dem 
ledernen Sacke. 
Dieser Schlägel (10.1.) ist ein Stück Holz, abgedreht und ge 
hörig abgerundet, damit der Sack nicht zerreißt, denn um die in ihm 
enthaltene Materie, Pulver oder Kohle, gut zu zerstampfen, schlagt 
man so fest als möglich. 
§. 44. Mörser und Keule. 
Der Mörser (11.1.) ist ein Gefäß aus einem harten Stoffe, 
auS Marmor, Holz u. s. w. Gewöhnlich macht man ihn aus Guß 
eisen, weil ein solcher Mörser von allen Materien der wohlfeilste ist; 
der marmorne Mörser ist jedoch oft vorzuziehen. 
In diesem Mörser zerstampft man die Körper, wie Salpeter, 
Schwefel u. s. w., manchmal auch die Kohle (s. Kohle) und zwar 
mit der Keule (12.1.). Die Keule aus sehr hartem Holze ist jeder 
Metallkeule vorzuziehen, vorzüglich, wenn der Mörser aus Gußeisen 
besteht, weil dann die beiden auf einander stoßenden metallenen Kör 
per leicht Feuer geben und so die zu zerstampfende Masse entzün 
den könnten. 
§. 45. Schraubstock. 
Man macht diese aus Eisen und Holz; die erstem sind vorzu 
ziehen. Sie dienen zum Zusammenpressen der Gegenstände, welche 
man zwischen die Backen des Schraubstockes bringt. Man muß 
einen sehr festen Schraubstock haben zum Raspeln deS Zinks; auch 
bedient man sich desselben, um dazwischen die nöthigen Gegenstände 
aus Eisen oder Holz abzuseilen und zu zersägen.
	        

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