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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 70, 1914)

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CC BY-SA: Attribution-ShareAlike 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

Content / Download: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 70, 1914)

Collection Object

Persistent identifier:
1658569671444
Title:
Eisenbahnbau: Arbeiten am Lehrstuhl für Eisenbahnwesen der Königlich Technischen Hochschule Stuttgart 1902 - 1912
Author:
Königliche Technische Hochschule Stuttgart
Year of publication:
1902-12
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
2Ba 1215
Comment:
Zeichnungen A3, B7 und C5 fehlen
Structure type:
Folder
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Title:
Einbau u. Bauvorgang des Kriegsberg- u. Hasenbergtunnels bei Stuttgart. Linie Stuttgart-Eutingen-Horb
Author:
Schwend, Karl
Content:
13 Skizzen
Technique:
Lithographie
Place of publication:
Deutschland
Year of publication:
1906
Dimension:
61 × 79 cm
Function:
Konstruktionszeichnung
Scale:
unterschiedliche Maßeinheiten
Owning institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Location:
Deutschland
Stuttgart
Structure type:
Drawing

Contents

Table of contents

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 70, 1914)
  • Cover
  • Mitteilungen
  • Heilbronn / zur Erinnerung an die Jahresversammlung 1913
  • Title page
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und die Sammlungen des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Einige Keuperprofile aus der Gegend von Heilbronn
  • Elefantenzähne von Steinheim a. d. Murr
  • Das Bohrloch von Erlenbach bei Heilbronn
  • Vom Okapi (Ocapia Johnstoni SCLAT.)
  • Die Verbreitung der Neckar- und Donaumuscheln im Kocher- und Jagstgebiet
  • Über die dolomitische Region des Hauptmuschelkalkes im südlichen Württemberg und Baden
  • Anhang (2. Nachtrag) zur Synopsis der deutschen Blindwanzen (Hemiptera heteroptera, Fam. Capsidae)
  • Vom oberen Muschelkalk
  • Beiträge zur Kenntnis unserer Veilchen und Hieracien
  • Ein Besuch beim klugen Hund Rolf nebst Parallelbeobachtungen an anderen Tieren und tierpsychologischen und sonstigen Betrachtungen
  • Wodurch werden die scheinbar beobachteten Bodenbewegungen im Dornstetter Gebiet veranlaßt? (Beobachtungen über abnorme Strahlenbrechungen. Entstehung ungewöhnlicher Fernsichten)
  • Studien über die Wanderungen der Vögel. I. Die Frühjahrsbesiedelung von Württemberg im Jahre 1910
  • Tafel I: Der Keuper bei Löwenstein und Heilbronn
  • Tafel II: Stoßzähne von Elefanten von Steinheim a. d. Murr
  • Tafel III: Okapi (Ocapia Johnstoni SCLAT.) vom Ituri-Distrikt in Zentralafrika
  • Tafel IV: [Schädelvergleich Okapi - Giraffe - Samotherium]
  • Tafel V: Schema des Hauptmuschelkalkes zwischen Wutach und Neckar
  • Tafel VI: Karte von Württemberg, Baden und Hohenzollern: Ankunftsdaten des Waldschnepfe in Württemberg 1910
  • Tafel II: Karte von Württemberg, Baden und Hohenzollern: Ankunftsdaten der Ringeltaube in Württemberg 1910
  • Tafel VIII: Karte von Württemberg, Baden und Hohenzollern: Ankunftsdaten des Hausrotschwanzes in Württemberg 1910
  • Tafel IX: Karte von Württemberg, Baden und Hohenzollern: Ankunftsdaten des Gartenrotschwanzes in Württemberg 1910
  • Tafel X: Karte von Württemberg, Baden und Hohenzollern: Ankunftsdaten des Kuckucks in Württemberg 1910
  • Tafel XI: Karte von Württemberg, Baden und Hohenzollern: Ankunftsdaten der Dorfschwalbe in Württemberg 1910
  • Tafel XII: Karte von Württemberg, Baden und Hohenzollern: Abzugsdaten der Dorfschwalbe in Württemberg 1910
  • Inhaltsübersicht

Full text

LG 
wickelten dunkeln Mergeln und der bräunlichgrauen zelligen Dolomit- 
bank des sogenannten Hauptsteinmergels, die im Stromberg etwas 
mächtiger ist als bei Löwenstein, mit roten Mergeln. Deren Mächtig- 
keit beträgt bei Löwenstein ca. 52 m, im Stromberg etwa 61 m. 
Die Abteilung unter den Lehrbergbänken ist in beiden Gebieten 
ziemlich einheitlich; im Stromberg fallen nur Steinsalzpseudomor- 
phosen auf, die bei Löwenstein zu fehlen scheinen. Die drei Lehr- 
bergbänke, deren mittlere bei Stöckig (Öhringen, vergl. Begleitworte 
5. 20) und ganz spärlich auch bei Reisach (Löwenstein; QuEnstEDT’s 
„Schneckenbank“ oder „schwere Bank“) fossilführend ist, werden 
im Stromberg fossilfrei, glimmerhaltig und auch ziemlich sandig. 
Der Gipshorizont zwischen den Lehrbergschichten und den Kiesel- 
sandsteinbänken erreicht gegenüber den Löwensteiner Bergen (ca. 10 
bis 11 m) im Stromberg die enorme Mächtigkeit von 24 m und ist 
Jort nicht bloß gipsreicher, sondern auch bunter. Die von THüRACH 
veröffentlichten Profile zeigen aber, daß in einem Teil des Strom- 
bergs auch ähnliche Mächtigkeiten wie bei Löwenstein vorkommen. 
Über dem Gipshorizont folgt in beiden Gebieten eine 18—20 m 
mächtige Sandsteinzone, deren untere 5—5'/a m Kieselsandsteine 
in grünen Mergeln führt; in den Löwensteiner Bergen schwellen zu- 
weilen einzelne der Kieselsandsteinbänke bis zu 2 und mehr Meter 
(Reisach, Löwenstein) an und zeigen dann recht deutlich die be- 
kannten, von LancG (diese Jahresh. 1910. S. 13) eingehend be- 
sprochenen Merkmale; im Stromberg kommen meist nur ganz dünne 
Bänkchen vor; die oberen 13 m enthalten außerordentlich fein- 
körnige Bausandsteine, die bei Löwenstein (No. 60—62) meist locker 
und nicht abbauwürdig, im Stromberg als Bausteine hochgeschätzt 
und daher in zahlreichen Steinbrüchen (bes. Ochsenbach, Hohen- 
haslach) aufgeschlossen sind; die sie begleitenden und überlagernden 
rotbraunen Mergel führen in beiden Gebieten reichlich Mergelknollen. 
Alle Schichten über den roten Mergeln haben im Stromberg 
erheblich verminderte Mächtigkeiten. 
Die zunächst folgende Steinmergelregion beginnt mit grau- 
grünen Mergeln, die bei Löwenstein etwas über 30, im Stromberg 
nur 15—18 m mächtig sind. Diese grauen Mergel schließen bei 
Löwenstein in den unteren 9 m, im Stromberg in den unteren 12 m 
graugrüne, glimmerreiche, plattige, manchen Schilfsandsteinen ähn- 
liche, meist mergelige Sandsteine ein. Bei Löwenstein führt die obere 
Abteilung viele helle Steinmergel und Gipsresiduen; daß auch im 
Stromberg in diesen Schichten ursprünglich Gips vorkam, beweisen
	        

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