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Beschreibung des Oberamts Münsingen (2)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Beschreibung des Oberamts Münsingen (2)

Mappe

Persistenter Identifier:
1658569671444
Titel:
Eisenbahnbau: Arbeiten am Lehrstuhl für Eisenbahnwesen der Königlich Technischen Hochschule Stuttgart 1902 - 1912
Autor:
Königliche Technische Hochschule Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1902-12
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Ba 1215
Bemerkung:
Zeichnungen A3, B7 und C5 fehlen
Strukturtyp:
Mappe
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Zeichnung

Titel:
Herzstück und Doppelherzstück mit Neigung
Künstler/Illustrator:
Königliche Technische Hochschule Stuttgart
Technik:
Lithographie
Erscheinungsjahr:
1904
Maße:
34 × 104 cm
Funktion (Zeichnungstyp):
Konstruktionszeichnung
Maßstab:
metrisch 1:5 und 1:10
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Strukturtyp:
Zeichnung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beschreibung des Königreichs Württemberg
  • Beschreibung des Oberamts Münsingen (2)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Allgemeiner Teil
  • I. Geographische Verhältnisse
  • II. Altertümer (Vor- und frühgeschichtliche)
  • III. Geschichte
  • IV. Volkstümliche Überlieferungen und Mundart
  • V. Wirtschaftliche Verhältnisse
  • VI. Verwaltung, Kirche und Unterrichtswesen
  • Rückblick
  • Anhang I.
  • Anhang II.
  • Ortsbeschreibung
  • Anhang
  • Register
  • Graukeil
  • Farbinformation
  • Karten
  • Einband

Volltext

Me 
Vage, D 
, Größe, Örenzen. 
A 
AWortverbindung „Schwäbifher Yura“ ift durch Leopold von Buch im 
Jahre 1837 vorgefhlagen worden und Hat fih int Lande felbjt niemals 
eingebürgert. Der Name ijt nicht bloß entbehrlich, fofern eine ganz gute 
alteinheintifdhe Bezeidhnung bereit? borhanden ift; er ift au fachlich 
anfechtbar. Denn YJura und Alb, wenn auch beide aus derfelben gevlo- 
gilhen Formation aufgebaut, find doch ihrem inneren Bauplan nad fo 
grundverfchieden mie nur Möglid, Der Jura gilt al3 Urbild eine8 
HaltengebirgeS, die Alb ijt ein ebenfo {Qharf ausgefprodhene8 Tafelland, 
Solche gegenfäglidhe Gebilde unter einen gemeinjamen Namen zufanımen- 
zufaifen ift irreführend und mwiderfpriht den Grundfägen der neueren 
Geographie. 
Der Name SHwäbhifhHe Alb muß daher alz Bezeichnung des 
Gefamtgebirges bleiben. Ebhendamit ift aber auch ent{dieden, daß der 
ame Kauhe Alb al8 Benennung eines Teilgebiet3 der ShHwäbilchen 
Alb Fallen muß. Beide find nämlihH von Haus au3 offenbar gleich» 
bedeutend. Den Ausdruck „Naudhe Alb“ braucht der Mlbler felbft über- 
Haupt nie; er würde, wie Yuliug Hartmann mit Recht jagt, feiner 
Heimat den Schimpf nicht antım. Ehenfowenig Hört man ihn in Ober- 
IOmwaben, Er ift eine Eigentümlichkeit des mürttembergijdhen Unterlands, 
und aud) da vernimmt man das Wort kaum ander8 al8 in einem 
befonderen Zufanunenhang, jo wenn etwa von den langen Winter der 
2b, von der ftarken Schneebededung, von der fpäten Gente die Rede 
ijt, befonder8 in Scherz- und Spottreden. Die Alb fol damit in Gegen: 
laß geitellt werden zum milden, „giGlachten“ Unterland 1); niemals 
aber wird der Musdruck gebraucht, um einen beftinmten Teil der Alb 
von einen: andern zu unterfheiden. Dies gebt {don auß der Betonung 
ganz deutlidh hervor. Man unterfheidet die Urader Alb, die Mün- 
linger Ab, die Zwiefalter Alb ujw., aber niemand fällt e3 ein, 
etwa die Nauhe Alb in gleichem AÜtent daneben zu nennen, Man 
betont inmer: auf der Rauhen Alb und meint damit die Alb überhaupt. 
Die Undeftimumtheit de8 Ausdrucks wird von allen Sachtennern 
hervorgehoben. Der Ausdruck befhränkt fi auch Feinesweg8 auf ein 
engbegrenzte® Gebiet, So merden {Hon in der Bimmerifden Chronik 
(1564—67) die HerrfHaften Gundelfingen, Yuftingen, Steußlingen zur 
NKauhen Alb geredhnet, 1602 und 1603 die Stadt Cbingen ”, von Fizion 
(vor 1653) die Gegend von Genkingen, von Haug in der Karte von 
1803 die Strede von Münfingen bis DHeldenfingen OA. Heidenheint, von 
5581in Teile der Uhner und Blaubeurer 6b, von Memminger 
„Gauptfächlid) die Gegend von der Sauchart bi8 Zainingen“. Int ganzen 
ergibt das mindejtenZ den Geltungsbereich, den das Wort „Alb“ itber- 
baubt anı Anfang de8 19, Yahrhundert2 hatte, 
Mber allerdings, das wird von den Kennern des Landes und feiner 
Sbrache immer wieder verlichert: vborzuaSmweife wird der Ausdruck 
7) Val. die Unterfheidung von „Rauhen-Bregingen“ und „Gijhlachten- 
Bregingen“ Gen, Micdhelbach ON, Gaildorf. 
*) Bifitationzberichte des Spezial8 von Balingen über die Stadt 
Cbingen: 1602 „Schulneifter begert, daß man ihn mit der Zeit von 
dijer raumen Yib erledige“. 1608 „er wiünfcht don ber rauen alb weg- 
aufonımen“, (Mach freumdlidher Mitteilung von Prof. Stahleder In 
Tübingen.)
	        

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