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Gmünder Kunst der Gegenwart (Bd. 4)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gmünder Kunst der Gegenwart (Bd. 4)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1658742479326
Titel:
Gmünder Kunst
Verleger/Verlag:
Greiner & Pfeiffer
Erscheinungsort:
Stuttgart; Lorch; Schwäbisch Gmünd
Erscheinungsjahr:
1920-1948
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1658742479326_4
Titel:
Gmünder Kunst der Gegenwart
Herausgeber:
Klein, Walter
Jahrgang/Band:
Bd. 4
Verleger/Verlag:
Greiner & Pfeiffer
Erscheinungsjahr:
1924
Umfang:
VII, 238 Seiten : zahlr. Ill.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Ka 345-4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Professor Hermann Pleuer (1863-1911)
Autor:
Klein, Walter
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gmünder Kunst
  • Gmünder Kunst der Gegenwart (Bd. 4)
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Jakob Wilhelm Fehrle
  • Reg.- Baumeister Hans Herkommer
  • Das Problem der Stadterweiterund von Gmünd
  • Professor Hermann Pleuer (1863-1911)
  • Professor Wilhelm Widemann (1856-1915)
  • Gmünder Kunst der Gegenwart
  • Anna Fehrle / Gmünder Puppen
  • Gmünder Glasperlenarbeiten
  • Die Künstlerischen Bildungsstätten Gmünds
  • Kinderkunst
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Gmünder Kunst
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

PROFESSOR HERMANN PLEUER 
1863 -I1911 
s war bisher kaum bekannt, dass einer der eigenartigsten und bedeutend- 
FE Vertreter des schwäbischen Impressionismus Hermann August 
Karl Pleuer in Gmünd geboren ist. Keine Biographie*) erwähnte seine 
Gmünder Geburt, deren Tatsache allerdings für sein Werk ohne Bedeutung, 
für die Geschichte aber und für seine Heimat nicht ohne wesentliches 
Interesse ist. Hermann Pleuer ist am 3. April 1863**) als Sohn des bei 
der Firma Ott & Co. als Kabinettmeister tätigen Anton Pleuer und seiner 
Ehefrau Therese Luise geb, Herter, geboren. Der Vater stammte aus Hanau, 
‚lie Mutter aus Stuttgart. Im Jahr 1862 waren sie nach Gmünd übersiedelt, 
wohin Baptist Ott, der Inhaber der ältesten Gmünder Bijouteriefabrik, den 
in Hanau und Genf gebildeten Zeichner und Graveur zur Leitung des 
Geschäftes berief, Ihre Wohnung war im Nittingerschen Hause am Markte. 
Im Jahre 1863 kehrten die Eltern wieder nach Stuttgart zurück, wo der 
Vater sich eine Goldwarenfabrik gründete. Im väterlichen Betriebe hat 
lann Hermann Pleuer einige Jahre als Graveur und Ziseleur gelernt und 
daneben den Zeichenunterricht Herdtles und den Ziselierunterricht Rudolf 
Mavers an der Stuttgarter Kunstgewerbeschule besucht. 
Aber der Maler in dem jugendlichen Geiste war mächtiger und forderte 
sein Recht. Entgegen dem väterlichen Willen, der ihn für das eigene Ge- 
schäft zu erziehen gedachte, folgte er dem unwiderstehlichen Drange zur 
Kunst und hat zuerst in Stuttgart, dann in München die Malerakademie 
besucht. 
Das Leben fasste Pleuer hart an, Unverständnis der Zeit und neidvolle 
Kritik haben seiner Kunst die Anerkennung versagt, als er in der Kraft 
seines Schaffens stand. Erst als der Schöpfer von mehr als zweihundert 
grossen Werken von Krankheit und Entbehrung entkräftet mit dem Tode 
rang, trat sie als ein freundlich verklärender Abendschimmer an des Mei- 
*) M. Diez, in „Baum, Die Stuttgarter Kunst der Gegenwart“ S.82—87, Deutsche Verlagsanstalt, 
Stuttgart 1913, und Hermann Tafel, Kalender für schwäbische Literatur und Kunst, Verlag Eugen 
Salzer, Heilbronn 1913, Max Diez, Katalog der Gedächtnisausstellung, Stuttgart 1911. 
“*) Auszug aus dem evang, Familienregister Bd. II, S. 253. Gef. Mitteilung von Stadtpfarrer 
Gittinger.
	        

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