digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Gmünder Kunst der Gegenwart (Bd. 4)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gmünder Kunst der Gegenwart (Bd. 4)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1658742479326
Titel:
Gmünder Kunst
Verleger/Verlag:
Greiner & Pfeiffer
Erscheinungsort:
Stuttgart; Lorch; Schwäbisch Gmünd
Erscheinungsjahr:
1920-1948
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1658742479326_4
Titel:
Gmünder Kunst der Gegenwart
Herausgeber:
Klein, Walter
Jahrgang/Band:
Bd. 4
Verleger/Verlag:
Greiner & Pfeiffer
Erscheinungsjahr:
1924
Umfang:
VII, 238 Seiten : zahlr. Ill.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Ka 345-4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Vorwort

Titel:
Vorwort
Autor:
Klein, Walter
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gmünder Kunst
  • Gmünder Kunst der Gegenwart (Bd. 4)
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Jakob Wilhelm Fehrle
  • Reg.- Baumeister Hans Herkommer
  • Das Problem der Stadterweiterund von Gmünd
  • Professor Hermann Pleuer (1863-1911)
  • Professor Wilhelm Widemann (1856-1915)
  • Gmünder Kunst der Gegenwart
  • Anna Fehrle / Gmünder Puppen
  • Gmünder Glasperlenarbeiten
  • Die Künstlerischen Bildungsstätten Gmünds
  • Kinderkunst
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Gmünder Kunst
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

VORWORT 
lte Reichsstädte mit künstlerisch bedeutsamer Vergangenheit sind nach 
A der Säkularisation vielfach in einen Zustand der Erstarrung gesunken, 
aus dem sie erst die neue Zeit zu regerem Leben wieder erweckte. Aber die 
Tradition von Handwerk und Kunst war inzwischen geschwunden, da es an 
Aufträgen fehlte, welche die handwerklichen Fähigkeiten weiterzuvererben 
mstande gewesen wären. 
Der Saftzustrom stockte, die natürliche Veranlagung erlahmte und im 
zünstigsten Falle blieb ein Städtebild, das den wundersamen Reiz ver- 
yangener Epochen als ein Traumbild der „guten alten Zeit* erhielt. Rothen- 
burg, Dinkelsbühl, Nördlingen, Hall, Ellingen, Ellwangen sind solche Städte, 
in denen der Fremde den Pulsschlag einer anderen vergangenen Zeit noch 
zu spüren vermeint, Städte, die von ihrer Geschichte träumen und von der 
Handwerkskunst längst verflossener Geschlechter zehren. Ein freundliches 
Geschick hat uns diese Stätten der inneren Erquickung fernab vom Lärm 
des Getriebes erhalten, aber sie täuschen nicht darüber hinweg, dass jede 
Zeit ihren eigenen Ausdruck formen muss, wenn sie ein lebendiges Glied 
in der Flucht der Erscheinung bleiben will. Die völlig veränderten Wirt- 
schaftsbedingungen, die das I9. Jahrhundert schuf, verlangte auch ein neues 
Gefäss und nur selten gelang es, die Tradition des bodenständigen Hand- 
werks auf die neue Form der Erzeugung zu übertragen. 
Die „Geschichte des Gmünder Goldschmiedegewerbes” (Band I der 
Gmünder Kunst) zeigt, dass dieses Problem in der alten Reichsstadt Gmünd 
zwar spät, doch zu rechter Zeit noch gelang, und dass es möglich war, 
aicht nur die volkswirtschaftliche Bedeutung der Stadt zu erhalten, sondern 
auch ihre Ausdrucksform mit künstlerischem Geiste zu durchdringen. Wer 
kürzere Zeit in der kleinen Stadt von wenig mehr als 21 000 Einwohnern 
iebt, der ist überrascht, bedeutsame künstlerische und handwerkliche Bil- 
lungsstätten und ein beachtsames Kunstleben zu finden, das dem ansehn- 
lichen Kapital an künstlerischen Werten der Vergangenheit neue Werte 
ıunzuzufügen bestrebt ist. 
Ihre wirtschaftliche Unterlage findet dieses Leben in der Jahrhunderte 
alten Gold- und Silberindustrie, welche zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung 
malitativ durcheebildeter Fachkräfte bedarf.
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung
1 / 15
Festgabe zur Feier des XXXjähr. Bestehens des Akademischen Architekten-Vereins der Kgl. Technischen Hochschule zu Stuttgart
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.