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Der Bau der Wolkenkratzer

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bau der Wolkenkratzer

Monografie

Persistenter Identifier:
1661949902725
Titel:
Der Bau der Wolkenkratzer
Untertitel:
Kurze Darstellung auf Grund einer Studienreise für Ingenieure und Architekten
Autor:
Rappold, Otto
Verleger/Verlag:
Druck und Verlag R. Oldenbourg
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsjahr:
1913
Umfang:
VIII, 263 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1B 333
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
VIII. Deckenkonstruktionen
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Bau der Wolkenkratzer
  • Einband
  • Titelseite
  • Meiner lieben Mutter gewidmet
  • Vorwort
  • Inhalts-Verzeichnis
  • I. Einleitung
  • II. Entstehung der Wolkenkratzer
  • III. Voraussetzungen zur Ermöglichung der Wolkenkratzer
  • IV. Maßnahmen zur Fortleitung des Personenverkehrs während des Bauens
  • V. Fundation der Wolkenkratzer
  • 1. Allgemeines
  • 2. Die Bodenarten unter den Wolkenkratzern und ihre Beanspruchung
  • 3. Grunduntersuchungen und Versuchsbelastungen
  • 4. Der Aushub des Bodens für die Kellerräume
  • 5. Pfahlfundationen
  • 6. Flachfundamente
  • 7. Gründung mit offenen Schächten
  • 8. Druckluftgründungen
  • 9. Das Unterfangen angrenzender Gebäude
  • 10. Dichtung der im Grundwasser liegenden Gebäudeteile
  • VI. Der Eisenaufbau
  • a) Die amerikanischen Formeisenprofile
  • b) Art des eisernen Aufbaues der Wolkenkratzer
  • c) Die Säulen
  • d) Verankerung der Säulen mit den Fundamenten gegen Umsturz durch Wind
  • e) Die Träger
  • f) Der Windverband
  • g) Aufstellung der eisernen Tragekonstruktion
  • h) Nietung
  • VII. Schutz des eisernen Tragwerks gegen Witterungseinflüsse und Feuer
  • a) Ummantelung mit Terrakotta
  • b) Ummantelung mit Beton und Eisenbeton
  • VIII. Deckenkonstruktionen
  • a) Eigen- und Nutzlasten
  • b) Decken aus Terrakotta
  • c) Decken aus Eisenbeton
  • d) Herstellung des Fußbodens
  • e) Decken- und Stockwerkshöhe
  • IX. Scheidewände
  • X. Einrichtungen zum Hochheben der Baumaterialien für die Decken, Scheidewände und für die Ummantelung der Eisenkonstruktion
  • XI. Außenmauern
  • a) Allgemeines
  • b) Herstellung der Außenmauern
  • XII. Einrichtungen innerhalb des Gebäudes zur Handhabung des Verkehrs
  • a) Hydraulische Aufzüge
  • b) Elektrische Aufzüge
  • c) Sicherheitseinrichtungen der Aufzüge
  • d) Anzeigevorrichtungen und weitere Zubehörden
  • XIII. Maschinelle Anlangen zum Betrieb der hohen Gebäude
  • XIV. Wolkenkratzer aus Eisenbeton
  • XV. Die Feuersicherheit der hohen Gebäude
  • Berechnung ebener, rechteckiger Platten mittels [...]
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

VIII. Deckenkonstruktionen. 
Ha 
VIII. Deckenkonstruktionen. 
a) Eigen- und Nutzlasten. 
Eigenlasten. Die Decken aus Terrakottahohlziegeln haben 
ein sehr leichtes Gewicht, weil nicht nur das poröse Material leicht ist, 
sondern auch die Rippenstärken gering sind und deshalb die Hohl- 
räume einen bedeutenden Prozentsatz des Kubikinhaltes ausmachen. 
Im allgemeinen wiegt 1 cbm hohler Terrakotta 640 kg, also den dritten 
bzw. vierten Teil eines cbm Beton bzw. Eisenbeton. Das Eigenge- 
wicht der Terrakottadecken beträgt demnach: 
bei 15 cm hohen Steinen etwa 120 kg/qm, 
» 20 » » » » 150 » 
» 30 » » » » 220 » 
Die Gewichte der vollständigen Böden unter der Voraussetzung, 
daß die Steine 2% cm unter die Unterkante der Nebenträger reichen 
und bis zur Oberkante der Träger mit trockenen Schlacken aufgefüllt 
sind, und daß direkt über den Trägern die Lagerhölzer und darauf 
der Ahornfußboden mit 2% cm Stärke liegt, betragen: 
bei 38 cm hohen MIT = 4-# mamm nd °0 am hahen Steinen 400 kg/qm. 
» 30 330 
> 30 350 
2 280 
? 310 
290 
270 
240 
Die Gewichte der Eisenbetondecken können, wenn eine ebene 
Unterfläche und Deckung der Unterflanschen verlangt wird, nur 
dann ebenso gering sein, wenn die ebene Unterdecke und die tragende 
Decke aus zwei getrennten Teilen bestehen und dazwischen sich ein 
Hohlraum befindet. Würde alles aufgefüllt, so wäre die Beton- oder 
Eisenbetondecke schwerer als die Steindecke, da selbst der Schlacken- 
beton nahezu das 1% fache des Hohlsteinmateriales wiegt. 
Nutzlasten. Die Höhe der Nutzlasten ist in den Baugesetzen 
der verschiedenen Städte geregelt. Im allgemeinen wird für Geschäfts- 
gebäude, welche Bureaux enthalten, sowie für Hotels eine Nutzlast 
von 370 kg pro qm in Rechnung genommen. Ausgenommen sind 
das erste, oft noch das zweite Stockwerk und die Korridore, für welche 
zewöhnlich das Doppelte vorgeschrieben wird. Besonders schwere
	        

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