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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 43, Bd. 2, 1883)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 43, Bd. 2, 1883)

Monografie

Persistenter Identifier:
1663765238319
Titel:
Die deutsche Kunst in Böhmen und Mähren
Autor:
Kletzl, Otto
Verleger/Verlag:
[Deutscher Kunstverlag]
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
[1941]
Umfang:
264 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Ka 467
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Karte

Titel:
Böhmen und Mähren
Strukturtyp:
Karte
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 43, Bd. 2, 1883)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis des Jahrgangs 1883 vom Deutschen Baugewerks-Blatt.
  • 43. Jahrgang. No. 1.
  • 43. Jahrgang. No. 2.
  • 43. Jahrgang. No. 3.
    43. Jahrgang. No. 3.
  • Die Anlage und Errichtung von Wohnhäusern für je eine Arbeiterfamilie.
  • Mittheilungen aus der Praxis. Ueber Beschläge.
  • Bautechnische Notizen.
  • 43. Jahrgang. No. 4.
  • 43. Jahrgang. No. 5.
  • 43. Jahrgang. No. 6.
  • 43. Jahrgang. No. 7.
  • 43. Jahrgang. No. 8.
  • 43. Jahrgang. No. 9.
  • 43. Jahrgang. No. 10.
  • 43. Jahrgang. No. 11.
  • 43. Jahrgang. No. 12.
  • 43. Jahrgang. No. 13.
  • 43. Jahrgang. No. 14.
  • 43. Jahrgang. No. 15.
  • 43. Jahrgang. No. 16.
  • 43. Jahrgang. No. 17.
  • 43. Jahrgang. No. 18.
  • 43. Jahrgang. No. 19.
  • 43. Jahrgang. No. 20.
  • 43. Jahrgang. No 21.
  • 43. Jahrgang. No 22.
  • 43. Jahrgang. No 23.
  • 43. Jahrgang. No 24.
  • 43. Jahrgang. No 25.
  • 43. Jahrgang. No 26.
  • 43. Jahrgang. No 27.
  • 43. Jahrgang. No 28.
  • 43. Jahrgang. No 29.
  • 43. Jahrgang. No 30.
  • 43. Jahrgang. No 31.
  • 43. Jahrgang. No 32.
  • 43. Jahrgang. No 33.
  • 43. Jahrgang. No 34.
  • 43. Jahrgang. No 35
  • 43. Jahrgang. No 36
  • 43. Jahrgang. No 37
  • 43. Jahrgang. No 38
  • 43. Jahrgang. No 39
  • 43. Jahrgang. No 40
  • 43. Jahrgang. No 41
  • 43. Jahrgang. No 42
  • 43. Jahrgang. No 43
  • 43. Jahrgang. No 44
  • 43. Jahrgang. No 45
  • 43. Jahrgang. No 46
  • 43. Jahrgang. No 47
  • 43. Jahrgang. No 48
  • 43. Jahrgang. No 49.
  • 43. Jahrgang. No 50.
  • 43. Jahrgang. No 51.
  • 43. Jahrgang. No 52.
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Literaturbericht — Bautechnische Notizen. 
Ein Beitrag zur Eharakteristik der Stilgesetze. 
Von Zdenko Ritter von Schubert-Soldern, Architekt und 
Dozent. Prag, Verlag von H. Dominicus, 1883. 
Es ist dieses ein recht lesenswerthes Schriftcheu, welches von 
zen besten Absichten des Verfassers zeugt. Letzterer verfügt über 
zine recht fließende und klare Sprache, welche es indessen nicht 
berbergen kann, daß der Besitzer derselben weseutlich Neues nicht 
zu bieten vermag. Dieses ist aber in dem behandelten Thema so— 
vohl schwer als auch nicht gerade erforderlich; immerhiu wird 
das Büchlein an rechter Stelle seine gute Wirkung nicht verfehlen, 
za nicht Jeder die Zeit oder das Verständniß besitzt, die großen 
Lehrbücher von Semper, Bötticher, ꝛc. zu studiren. 
Trotz des geringen Umfanges der Schrift hätte der Herr 
Verfasser den Raum übrig haben sollen, um diejenigen Quellen 
inzugeben, aus denen seine Illustrationen stammen. Die Rekon— 
truktioudes Zeus-Tempels zu Olympia ist zwanglos und inkognito bei 
Fr. Adler entlehnt, welcher sie s. Z. einem Schinkelfest-Vortrage 
iin Berliner Architekten-Verein als Festgabe beilegte! —-8⸗ 
Lehrbuch der mechanischen Technologie mit Berück— 
ichtigung der Gewinnung und Verarbeitung der verschiedenen 
Peetalle ünd Hölzer; fjür den Unterricht an Gewerbe- Handwerker- und 
Fortbildungsschüulen und zum Selbstunterricht bearbeitet von Otto 
Schmidi', Architekt und Lehrer an der Bauschule zu Eckernförde. 
Wittenberg, Verlag von R. Herrosö. 1883. 
Unbestreitbar sind für den Handwerker und Gewerbetreiben— 
den allgemtine oder spezielle technologische Kenntnisse unentbehrlich. 
Die Technologie theilt sich in mechanische und chemische; 
zie erste beschäftigt sich mit der Formenveränderung des 
Paterials, während die letzte über solche Fabrikate Auskunft 
giebt, bei deuen eine wesentlhiche Veränderung der 
Substanz eingetreten ist. 
Das vorliegende, vorzugsweise nach dem vortrefflichen Werke 
»on Karmarscch bearbeitete Lehrbuch behandelt fast ausschließ— 
ich die mechanische Technologie und beschäftigt sich vorzugsweise 
nit den Metallen und Hölzern, giebt aber auch über die Gewin— 
iung und Verarbeitung der Rohstoffe Auskunft; es ist besonders 
»azu bestimmt, an Fortbhildungs- und Handwerkerschulen als Leit— 
aden für den Unterricht benutzt zu werden. Wir glauben an— 
iehmen zu dürfen, daß es seinen Zweck, den oftmals unthätigen 
Beist der Schüler zur Auregung und Zuführung frischer Nahrung 
zu dienen, in vollem Maße erfüllen wird und empfehlen es ferner 
auch jungen Handwerkern und Gewerbetreibenden auf das Wärmste 
zur Anschaffung für den Selbstunterricht. — 8- 
Bautechnische Notizen. 
Hochbahn und Tunnel in Hamburg. Der Entwurf des 
Ingenieurs Georg Westendarp, welcher eine Verbindung der inneren 
Stadt Hamburg mit dem jenseitigen Etbufer durch Erbauung einer Hoch— 
»ahn und Untertunnellung der Elbe herzustellen beabsichtigt, um die jen— 
eits des Flusses zu verlegenden Freihafenansagen (nach dem Anschlusse 
damburgs an das deutsche Zollgebiet) mit der Stadt zu verbinden, kann 
—VD 
Unternehmungen der Neuzeit an die Seite stellen. Die Bahn soll im 
Häittelpunkte der Stadt, bei der Börse, ihren Anfang nehmen und als 
Hochbahn bis zum Brookthor laufen. Hier senkt sie sich, führt über 
ine Einfahrtsrampe in einem Bogen von 40m Radius in den Tunnel, 
äuft dann weiter zur Elbe, schneidet diese unter einem rechten Winkel 
uind gelangt etwa 600 mm jenseits des südlichen Ufers über eine ungefähr 
280 m lange Rampe auf das Niveau der Straße, von wo aus sie eben— 
alls als Hochbahn weiter geführt werden kann. Der Tunnel ist d m 
dreit und 7,2 m hoch projektirt und soll zwei über einander angeordnete 
rahrbahnen erhalten, eime obere zur Auüfnahme der Straßenfuhrwerke 
ind eine untere für die Personenbahn. Auch werden im unteren Theile 
ille Röhren und Kabelleitungen für Gas, Wasser und Telegraphie ihren 
Platz finden. Der Tunnel erhält eine Länge von 1300 mm, die obere 
zdahrbahn ist ebenso wie die untere auf 5 d breit veranschlagt. Tas 
Hefalle der Straßenrampen ist auf 28,6 pCt. für 105 m Laänge ange⸗ 
iommen. Besonders ist in dem Erläuterungsbericht hervorgehoben 
vorden, daß die volle Tiefe bis zur Oberkante der Tunnelkonstruktion 
ils nutzbare Hafentiefe zur Verfugung steht und daß die Decke des 
Tunnels nicht etwa noch durch eine Erdschicht über dem Tunnel gegen 
chleppende Anker u. s. w. geschützt werden muß, denn der Tunnel wird 
iußen eine sehr kräftige Eisenhaut erhalten, wodurch er gegen Beschädi— 
zungen gesichert ist Sowohl der nördliche wie der südliche Rampenend— 
»unkt kemmen so hoch zu liegen, daß sie gegen eine Ueberschwemmung 
zurch Sturmfluthen geschützt sind. Nach dem Beispiel der New-VYorker 
Hochbahn ist für Vermittelung des Persouenverkehrs eine Pfeilerbahn ge— 
olant, welche bei der Börse beginnt und zunächst über die Börsenbrücke 
dis zur Erde der Rolandsbrücke eingeleisig führt, dann sich zweigeleisig 
durch die große Reichenstraße, die Brandtwieten, bei St. Annen und 
durch das Brookthor fortsetzt. Stationen sind für die stadtseitige Bahn— 
trecke bei der Börse, beim Fischmarkt und beim St. Anneuplaßz gedacht 
und würden in einem kleinen erhöhten Pavillon mit Treppenzugängen 
bestehen. Die Züge sollen, da die VBahn von dem übrigen Verkehr voll— 
wandig getrennt ist, durchschnittlich 1I km in zwei Minuten zurücklegen. 
luf diese Weise werden sich die entferntesten Punkte des Freihafen— 
jebietes in 13 Minuten erreichen lassen. Die Ausführung seines Ent—. 
burfes will Westendarp für 26075 000 Mk. gegen eine der Bedeutung 
es Gegenstandes entsprechende Kaution übernehmen und das Werk in 
zu Jahren vollenden. 
Theatervorhang aus Asbest. Mit Rücksicht auf die unan— 
senehmen Erfahrungen, welche sowohl in Berlin als auch kürzlich in 
Wien beim Herunterlassen des eisernen Theatervorhanges gemacht worden 
ind, gewinnt ein kürzlich in Washington gemachter, Versuch mit 
inein Theatervorhang aus Asbest erhöhte Bedeutung. Anf der einen 
Zeite des zwischen zwei Pfosten aufgehängten Vorhanges befand sich ein 
Stoß Breunholz und auf der anderen Seite ein Fensterrahmen mit 
Hlasscheibe. Nach dem Anzünden des Holzstoßes war die Hitze so groß, 
»aß die Zuschauer ziemlich 50 Schritt zurückweichen mußten. Die 
Flammen, die an dem Vorhange emporschlugen, vermochten aber keine 
Virkung auf denselben, noch auf das an der anderen Seite befindliche 
zenster auszuüben, dessen Scheibe, trotz der Entfernung von nur 16m 
som Feuer, nicht einmal sprang. Es war nach Beendigung des höchst 
jelungenen Versuches nicht die geringste Aenderung am Vorhang wahr⸗ 
unehmen, an dem selbst der Rauch keine Spur hinterlassen hatte. Der 
Lorhang besteht aus einem inneren Drahtgewebe, das die erforderliche 
gestigkeit zum Aufhängen bei großer Höhe gewährt und einem beider— 
eitigen Ueberzug gus Asbest. Weitere Versuche werden die Brauchbar— 
eit dieser neuen Erfindung konstatiren. 
Gypsgüsse mit einem abwaschbaren Ueberzug zu ver⸗ 
sehen und schmutzige wieder zu reinigen. Man erreicht dies, 
vie C. Puscher in der Zeitschrift „Kunst uud' Gewerbe“ mittheilt, auf 
ine höchst einfache Weise und zwar durch wiederholtes Bestreichen des 
Hypsgusses mit einer alkoholischen Lösung von stearinsauren Kali. Die 
Stearinsäure vereinigt sich mit dem Kalk des Gypses und bildet einen 
beißen, glafurartigen, wasserdichten Ueberzug auf der Oberfläche des 
Hypsgusses, während gleichzeitig die Schwefelsäure des Gypses sich mit 
»em Kali des stearinsauren Kaͤli's zu schwefelsaurem Kali verbindet, 
velches in die untere Gypsmasse eindringt und sich chemisch mit dieser 
»indet und dadurch härtet. Stearinsaures Natron oder unsere gewöhn— 
iche Seifen sind deßhalb nicht verwendbar, weil das dabei gebildete 
chwefelsaure Natron sich nicht mit dem Gyps chemisch bindet, sondern 
zei feuchtem Wetter oder Abwaschen des GEypsgüsses herauskrystallisirt, 
abei den Ueberzug durchdringt und ihn nicht wasserdicht macht. Eine 
earinsaure Kaliseife kommt aber im Handel nicht vor, man ist, daher 
lenöthigt, sie selbst zu bereiten, was auf folgende Weise geschieht: 
Theile Aetzkali werden in 36 Theilen heißem Wasser aufgelöst und 
Theile Stearinsäure (Stearinlicht J. Qualität) hinzugesetzt. Nach 
venigen Minuten wird die Stearinsäure geschmolzen sein und durch Um— 
ühren sich mit dem Kali zu einem dicken, klaren Seifenleim verbunden 
jaben. Man fügt nun eine gleiche Gewichtsmenge von Wasser und 
Alkohol von 95 pEt. hinzu und serhält so eine klare, wasserhelle, dünn ; 
lüssige Lösung, die man in lauwarmes Wasser stellt. Die etwas vorge— 
värmten Gypsgüsse werden nun mehrmals hinter einander mit dieser 
rösung mittelst Pinsels oder Schwamms überstrichen, bis der Gypsguß 
rnichtsmehr aufnimmt, und dann 2 bis 3 Stunden der Ruhe überlassen. 
Nach dieser Zeit ist der Alkohol verflüchtigt und der Guß bedarf nur 
noch des Abwaschens mit Wasser mittelst Schwamms. Trübt sich dabei 
»as Wasser stark, so daß die Waschung zu bald vorgenommen und die 
zaliseife noch nicht vollständig zersetzt gewesen, so überzieht man in 
olchen Fällen den Gypsguß nach dem Trocknen nochmals mit der Kali— 
eifenlösung und läßt ihn 5—6 Stunden stehen, bevor man die zweite 
Waschung vornimmt. Die Gypsgüsse erhalten durch diesen wasserdichten 
Ueberzug ein schönes, weißes, marmorähnliches Ansehen mit mehr oder 
veniger Glanz, je nachdem man schärfer oder schwächer die Oberflache 
nit kinem Tuch reibt, oder mit einer weichen Bürste bürstet. Nimmt 
man statt des Aetzkalis so viel Aetzammoniak, als zur klaren Seifen— 
eimbildung nöthig ist und fügt diesem dann die vorgeschriebene Menge 
Zpiritus hinzu, so erhalten die damit bestrichenen Gypsgüsse einen noch 
veißeren, wasserdichteren, marmorartigen Ueberzug nach dem nachherigen 
Abspülen mit Wasser. Alte Gypsgüsse müssen vorher gereinigt werden: 
nan bestreicht dieselben mit einer 3prozentigen Aetzkalilösung, welche die 
Iberfläche des Gusses zersetzt. Der entstandene Aetzkalk enfernt dann 
zurch Abspülen mit Wasser die vorhandenen Staubkrusten. Die so ge— 
einigten Gypsgüsse müssen gut an der Luft getrocknet werden, bevor sie 
nit der spirituͤsen, stearinsauren Kalilösung behandelt werden, da diese 
onst nicht tief genug eindringen würde. Zu einer 0,76 Meter hohen 
nefigur war eine Auflösung von 1,3 g Aetzkali in 40 g Waisser hin— 
reichend. 
Gläserne Dächer. Die „Lane und Woodworth Patent 
Glass Rooting Works“ in Noungstown (Ohio) befassen sich mit der 
Fabrikation von Dächern aus Glas. Die Fabrik ist im Stande, täglich 
sO odo Pfd. Glas zu produziren Es sind bereits gläserne Dächer in 
der Fabrik hergestellt und bei Neubauten angebracht worden; — die 
Fabrik ist erst gegründet. Das Glas wird in Ziegeln in Diamantform 
jegossen. Die Däͤcher sind völlig wasserdicht, ohne daß Kitt, Cement 
der irgend ein anderer Stoff angewendet worden wäre. Nagellöcher 
ind, nicht vorhanden und die eigenthümlich geformten Nägel sind dem 
Finflusse der Witterung, Gase ꝛc. nicht unterworfen. Die Krümmung 
ꝛer Ziegel verleiht dem Dache eine gleichmäßige Tragkraft an den Dach— 
eiten und Latten und bewirkt, daß die einzelnen Theile sich fest an— 
inander schließen. Unebenheiten an der Oberfläche der Ziegel zwingen 
die heißen Sonnenstrahlen, fich zu vertheilen, wodurch sich das Dach 
ühler hält, als irgend ein anderes jetzt in Gebrauch befindliches. Die 
ziegel sind 5uum dick und natürlich bedeutend haltbarer, als irgend eine 
SZchieferart, die zu gleichem Zwecke Verwendung findet. (Chemiker-Ztg.)
	        

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