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Die deutsche Kunst in Böhmen und Mähren

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die deutsche Kunst in Böhmen und Mähren

Monografie

Persistenter Identifier:
1663765238319
Titel:
Die deutsche Kunst in Böhmen und Mähren
Autor:
Kletzl, Otto
Verleger/Verlag:
[Deutscher Kunstverlag]
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
[1941]
Umfang:
264 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Ka 467
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Kunst und Geschichte
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die deutsche Kunst in Böhmen und Mähren
  • Einband
  • Titelseite
  • Prag, Karlsbrücke, Kleinseite und Hradschin
  • Förderer dieses Werkes: Der Reichsprotektor in Böhmen und Mähren / Der Gauleiter und Reichsstatthalter im Sudetengau / Die Deutsche Akademie in München
  • Böhmen und Mähren
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Kunst und Geschichte
  • Das Land im Spiegel deutscher Romantik
  • Stadtbilder
  • Landbauten
  • Romanische Bauten
  • Romanisches Bildwerk
  • Frühe Gotik
  • Gotik der Kaiserzeit
  • Spätgotik
  • Burgen
  • Gotisches Bildwerk
  • Bauten der Renaissance
  • Bildwerke der Renaissance
  • Kirchenbau des Spätbarocks
  • Dekorationen des Spätbarocks
  • Barockbauten der Kloster
  • Barockbauten des Adels, Bürgerhäuser
  • Landschlösser des Adels
  • Der Park des Barocks
  • Bau und Handwerk im 1800
  • Register
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

EMPFANG DES HL. WENZEL DURCH KAISER HEINRICH I. PRAG, DOM, WENZELSKAPELLE 
{7 
hat Georg Lemberger, indem er für die Hauptszene mit den vier Landes- 
patronen im neu aufgelegten Prager Meßbuch Meister Grünewalds Hallenser 
Dombild, die großartige Disputation der Heiligen Erasmus und Mauritius aus- 
wertete, den kämpferischen Geist deutscher Reformationskunst sogar in das 
katholische Meßbuch Böhmens verpflanzt (Bild S. 16). 
Die Erschließung großer Metallvorkommen im Erzgebirge hat in den ersten Jahr- 
zehnten des 16. Jahrhunderts auch eine rasche Besiedlung des böhmischen Ge- 
birgsteiles zur Folge gehabt. Der ‚Taler‘, im „Dollar‘‘ Amerikas weiterlebend, hat 
dem Namen des silberreichen Joachimsthal zu ungeahnter Verbreitung ver- 
holfen. Seine Schaumünzen, sein Zinngerät sind auch künstlerischer Ausdruck 
einer bodenständigen Kultur, die solcher Bergsegen ermöglicht hatte (S. 166 —67). 
Gleichzeitig hat der Waldreichtum zunächst des gebirgigen Nordböhmens die 
Begründung jener Glashütten erleichtert, deren kunstreiche Erzeugnisse bald 
ainen Weltruf erlangten, welcher heute noch zu Recht besteht (S. 167 und 261). 
Was so vom Reich hereinwirkte und ausgedehnten Randbezirken Böhmens dank 
kluger Ausnützung von Gaben der Natur zuwuchs, war wiederum deutsche Kultur. 
Der Habsburger Hof zu Prag und bald auch der Adel des Landes bevorzugten 
eine Baukunst im italienischen Geschmack, mit der sich indes heimisch deutsche 
Meister wie Bonifaz Wolmuet bald auf ihre Weise auseinandergesetzt haben. 
Um 1600, als die böhmischen Länder nochmals einen König hatten, der zugleich 
als Kaiser des Reichs von Prag aus regierte, den Habsburger Rudolf Il., er- 
rangen Leistungen der Kunst einen merkwürdigen Sieg über die Lebensgesetze 
realer Politik. Ein Herrscher, dem bestimmt war, am Dasein zu leiden und allen Mit-
	        

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