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Das Remstal, das Land am mittleren Neckar und die Schwäbische Alb (2)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Remstal, das Land am mittleren Neckar und die Schwäbische Alb (2)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1665662249836
Titel:
Stein und Eisen
Autor:
Möhring, Bruno
Personen:
Möhring, Bruno
Verleger/Verlag:
Ernst Wasmuth A.G.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1903-1911
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1665662249836_1_5
Titel:
Stein und Eisen
Autor:
Möhring, Bruno
Jahrgang/Band:
1903, Lieferung 1-5
Verleger/Verlag:
Ernst Wasmuth
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1903
Umfang:
57 Blätter
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 757-1/5
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Illustration

Titel:
Fussgängerbrücke über die Spree "Borsigsteg" / Portal
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Württembergische Ländliche Rechtsquellen
  • Das Remstal, das Land am mittleren Neckar und die Schwäbische Alb (2)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Einleitung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Kloster Adelberg
  • Altwürttembergische Ämter Schorndorf, Waiblingen, Winnenden
  • Altwürttembergische Ämter Stuttgart und Cannstatt
  • Kloster Denkendorf
  • Reichsstadt Eßlingen
  • Ritterschaftliche Orte
  • Altwürttembergische Ämter Göppingen, Kirchheim, Nürtingen und Neuffen
  • Reichsstadt Reutlingen
  • Altwürttembergische Ämter Urach und Münsingen
  • Kloster Blaubeuren
  • Kleinere Herrschaften auf der Schwäbischen Alb
  • Herrschaft Wiesensteig
  • Kloster Zwiefalten
  • Kleinere Herrschaften im Donaugebiet
  • Register I
  • Register II
  • Druckfehler und Berichtigungen
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

61 
18. Dorfsrecht zue Schlüchten. 
In erbfelligen Sachen. 
1. Wa vatter und muetter absterben und ehelich sön oder 
töchter hinder inen verlassen, so erben dieselbige alle gleich haab 
5 und guet liegend und fahrend mit einander als vil muud als 
vil pfund, so aber neben denselbigen kindern auch kindskind vor 
handen die nemmend an ir vatter oder muetter statt wievil dero 
seind von aim stamm samentlich als vil als der rechten kinder ains. 
So jemands abgeth und keinen leibserben hinder ime verlassen, 
10 so erbend denselbigen seine Vorfahren als erstlich vatter und 
muetter, so, aber die nit vorhanden alsdann der änlin. 
Wa jemands mit tod abgeth und hat weder vater noch enlin 
auch weder kind noch kindskind hinder im verlassen, hat aber 
noch in beseiter lini brüeder und Schwester und dieselbigen habend 
15 nach irem abgang auch kinder verlassen, so erbend deß ersten 
Stamms geschwisterigen sambt iren kindern miteinander, doch so 
nemend die geschwisterigen kind, wievil deren sind, nun sovil 
als der rechten geschwisterig ains. 
Item wa es sich begebe, daß zway ehegemecht Stiefkinder 
20 zusamenbrechtend und dann beyeinander auch rechte kinder 
zeugten und so ein gemecht vorhanden, daß es sollten ein guet 
und ein bluet sein, und die alten stürben und die kind theilten 
ligends und fahrends uff die drei weg und stürben dann der 
selben kind ains oder mehr, so erbt allein daß geschwisterigt, so in 
25 gleichem band von vatter und muetter seind, dasselbig abgestorben. 
Item es ist alhie kein Verfangenschaft, sonder wa zwei ehe 
gemecht von einander absterben, neuset das iiberbeliben ehegemecht 
alle haab und giieter, so aber sich dasselbig wider in ehelichen 
stand verheyrat, steet es zun kinden, die mögen dan theilen oder 
30 nit und empfacht das überpliben ehegemecht in aichelweiß als 
ein kind. 
Item es ist auch unser brauch bißanher gewesen, wa nit 
leibserben seind, das ein ehegemecht das ander erbt und fallt nach 
beyder abgang deß letzten bluetsfreunden heim. 
35 Brauch und recht in undergänglichen Sachen. 
2. Wer deß undergangs bedarf, der mueß am oberschult- 
haißen zuwegen bringen, der nimbt dann uß den vier flecken.
	        

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