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Geologischer Exkursionsführer durch Württemberg

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Geologischer Exkursionsführer durch Württemberg

Collection Object

Persistent identifier:
1673516603418
Title:
Geologischer Exkursionsführer durch Württemberg
Editor:
Engel, Theodor
Publisher:
E. Schweizerbartsche Verlagsbuchhandlung
Place of publication:
Stuttgart
Year of publication:
1911
Extent:
VIII, 182 Seiten : Ill.
Language:
german
Structure type:
Monograph
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
1N 55
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Title:
I. Geographischer Überblick
Structure type:
Chapter

Collection Object

Title:
4. Oberschwaben
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geologischer Exkursionsführer durch Württemberg
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • Inhalt
  • Vorbemerkungen
  • I. Geographischer Überblick
  • 1. Schwarzwald
  • 2. Unterland
  • 3. Albgebiet
  • 4. Oberschwaben
  • II. Stratigraphischer Ueberblick
  • Grundgebirge
  • Trias
  • Jura
  • Tertiär
  • Quartär
  • III. Die Exkursionen
  • A. Im Schwarzwaldgebiet (Grundgebirge und Trias)
  • B. Das (fränkische und schwäbische) Unterland (Trias)
  • C. Alb und deren Vorland (Jura)
  • D. Oberschwaben
  • Erklärung der fremdsprachigen Wörter und Namen.
  • Ortsregister
  • Advertising
  • Colour checker
  • Cover

Full text

51 
jenes Mönchs den Berg unsterblich gemacht hat. Der Hohentwiel 
liefert auch ein württembergisches Spezifikum in seinem Natro- 
lit, jenem schön gelblichen, manchmal gleich Sonnen konzen- 
trisch strahligen Mineral, das in Gängen und Schnüren am Fuß- 
weg zum Gipfel (oberhalb der Domäne und Wirtschaft) den Kling- 
stein (Phonolit) durchsetzt, aus dem der Berg besteht, wie noch 
ein paar andere seiner Kameraden. Die größere Hälfte derselben 
führt allerdings auch im Hegau Basalt; beides aber sind tertiäre 
Laven, die einst feurigflüssig aus dem Erdinnern hervordrangen. 
Wir schließen damit unsere Betrachtung über die Alb und 
ihre Landschaftsgebiete und gehen zum letzten der vier Bezirke 
Württembergs über. zur Beschreibung von 
4. Oberschwaben, 
beziehungsweise der oberschwäbischen Hochebene, Haben wir im 
Schwarzwald das Grundgebirge („Primär“), im „Ebenen- und 
Hügelland‘ sowie in der Alb mit Trias und Jura diejenigen 
Bildungen vor Augen, die man früher als „Secundär‘“ zusammen- 
faßte, so führt uns Oberschwaben die jüngsten Formationen 
vor Augen: Tertiär und Quartär. 
Durchqueren wir die oberschwäbische Ebene sei’s auf einer 
Bahnfahrt von Ulm nach Friedrichshafen, sei’s auf einem anderen 
Weg und mit anderem Vehikel zwischen Donau und Bodensee, so 
wird uns sofort klar, daß auch hier, so wenig wie auf der Hoch- 
fläche der Alb oder im Frankenland von einer Ebene im gewöhn- 
lichen Sinn des Worts geredet werden kann. Das Land, das wir 
durchziehen, zeigt Täler und Hügel, die miteinander abwechseln. 
Gegen Süden tauchen Höhenzüge auf, die um so bedeutender 
werden, je näher wir den Alpen kommen, in deren Kreis ein Teil 
Oberschwabens noch hineinreicht. Und hier gerade treffen wir die 
typische Moränen- oder Gletscherlandschaft mit ihren 
tannenbestandenen Hügeln und mattenbedeckten ‚.Gehängen, 
ihren bezeichnenden Rieden und Torfmooren, Seen und Weihern. 
Ganz Oberschwaben ist nämlich mit dem Material des Rheintal- 
(zum Teil auch des Illertal-)Gletschers bedeckt, der seine Moränen 
bis in die Gegend um Schussenried, beziehungsweise bis zur Donau 
vorschob, und dessen Schotter dann von den abfließenden 
Gletscherbächen bis an den Südostabhang der Alb verfrachtet 
wurden (fluvio-glaziale Bildung). Es sei hier gleich daran erinnert, 
daß man zwei solche Hauptgletschervorstöße (wenn nicht noch 
mehrere) zu unterscheiden hat, zwischen denen dann jeweils eine 
Zeit des Rückgangs des Eises mit verhältnismäßig milderem
	        

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