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Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1906, Bd. 1, Heft 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1906, Bd. 1, Heft 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1906
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Jahrgang/Band:
Jg. 1906, Bd. 1, Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1906
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 12
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Landkirchen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1906, Bd. 1, Heft 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • "Für Bauplatz und Werkstatt" Inhalts-Verzeichnis
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Landkirchen
  • Büchertisch
  • Aus der guten alten Zeit
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

7 
V 
9 
—νÿ 
RXr 
Kirche in Wangen (Stuttaart). Lageplan und Zustand vor dem Umbau. 
lich mehr in die Augen, als dies in der Natur draußen 
der Fall ist. 
Möge über dem Kirchlein, nachdem es den kritischen 
Wendepunkt des Umbaus so glücklich überstanden hat, 
auch jetzt, nachdem sein Dorf zu einem Teil der Großstadt 
geworden ist, ein glücklicher Stern walten, der das har— 
nonische Bild vor der Gefährdung und Entweihung durch 
ücksichtslose Bebauung schützt. Mögen die maßgebenden 
zehörden schon jetzt, solange es noch Zeit ist. ein wach— 
ames Auge hierauf haben. 
Wir haben dieses Beispiel auch namentlich deshalb 
gezeigt, weil man daran sehen kann, wie der Baumeister 
uuch bei der scheinbar undankbaren Aufgabe eines Um— 
»aus sein Können und Feingefühl deutlich zeigen kann, 
ind daß gerade bei ünderungen an Landkirchen, aber 
nuch bei Neubauten von solchen, der Architekt sich selbst 
eschränken und von städtischen Vorbildern absehen muß. 
Als Beispiel eines Neubaues für eine Landkirche liegt 
die Kirche in Altenstadt bei Geislingen vor uns, die unter 
Zenutzung des alten Turmstumpfes auf dem Platz der 
ilten Kirche von den Architekten Professor P. Schmohl & 
b. Stähelin in Stuttgart erbaut wurde. Unser Bild gibt 
ie malerische 
lufgangs⸗ 
artie mit 
em schmied⸗ 
isernen Tor 
vieder, das 
en Eingang 
n den von 
einer Mauer 
infriedigten 
lirchen⸗Be⸗ 
sirk bildet 
hlücklicher 
veise ist es 
mehr Beachtung verlangen. Aber eben weil die Kirche 
für sich gar keinen Anspruch auf Bedeutung erhob, wirkte 
sie so fein in der Landschaft und mit dieser zusammen, 
eigentlich wie etwas ganz Selbstverständliches. 
Das Wachstum der Bevölkerung maächte sich aber 
allmählich fühlbar und dem Bedürfnis nach Raumver— 
größerung mußte Rechnung getragen werden. Dies war 
der gefährliche Punkt, der schon manchem alten Bau ver— 
hängnisvoll wurde. Außerdem galt es, dies und jenes 
den Anforderungen der Neuzeit entsprechender zu gestalten, 
wie 3. B. die Verlegung der Treppen zu den Emporen 
ins Innere, bessere Beleuchtung u. a. m. Und doch sollte 
der alte Charakter des Baues und des ganzen Land— 
schaftsbildes gewahrt bleiben, fürwahr keine leichte Auf— 
gabe für den Architekten, diese scheinbaren Gegensätze zu 
einer guten Lösung zu bringen. Mit großem künstlerischem 
Takt und Unterordnung unter das Ganze haben die 
Architekten Böklen & Feil in Stuttgart diese heikle Auf— 
zabe gelöst und die praktischen Anforderungen erfüllt, ohne 
dem Gesamtbild und der charakteristischen Erscheinung des 
Zaues Eintrag zu tun. Unsere Abbildungen zeigen in 
oerspektivischen Bildern den Blick von ohen und von unten, auf 
dieser Seite 
oben den al⸗ 
ten Zustand 
vor dem Um⸗ 
hau, daneben 
die umge— 
bdaute und 
vergrößerte 
kirche. Die 
ODeränderun⸗ 
gen fallen in 
der geome⸗ 
trischen An⸗ 
iicht nafür— 
Hrundrik der Empore nach dem Umbau.
	        

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