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Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1908, Bd. 3, Heft 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1908, Bd. 3, Heft 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1908
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Jahrgang/Band:
Jg. 1908, Bd. 3, Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1908
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 1
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1908, Bd. 3, Heft 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • "Für Bauplatz und Werkstatt" Inhalts-Verzeichnis
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

„ir Bauplus 
und Werüstalt 
Mitteilungen der Beratungsstelle für das Baugewerbe 
herausgegeben von der Königl. Zentralstelle für HGewerbe und handel 
3. Jahrgang. D. 
Stuttgart, Januar 1908. 140 nummer 1. 
Die Wahl 
der Tapeten. 
»x ein paar Tagen brachte die Post ein 
Paket. Es enthielt das neueste Muster— 
zuch über Tapeten von einer ersten Firma. 
Ich schlage es auf und blättere darin: das 
var wirklich ein Genuß und eine Augen— 
veide. Welcher Keichtum von feinen Far⸗ 
hennuancen, welche Fülle von aparten 
Dessins. Unwillkürlich kommt einem beim Blättern die 
eigene Behausung in den Sinn und man malt sich im 
deiste aus, wie man die verschiedenen Räume mit den 
Mustern, die einem am besten gefallen, ausstaffieren möchte. 
Und oft tut einem die Wahl weh bei der Fülle dessen, 
was heutzutage auf diesem Gebiet geboten wird. Un— 
willkürlich kommen einem dann aber auch die Muster⸗ 
karten aus früherer Zeit in Erinnerung, wie sie anfingen 
nit schrecklichen billigen Sachen, grellem, geblumtem Zeug. 
In der Mitte waren die „besseren“ und teureren Sorten, 
in der hauptsache aus Imitationen von Stofftapeten aus 
Aönigs⸗ und Fürstenschlössern oder aus Mustern mit großen, 
Alastisch dargestellten Pflanzenornamenten bestehend. Zum 
zchlufz kam dann die Spezialität der Treppen⸗ und Slur- 
apeten mit Nachahmungen von weißen Marmorquäderchen, 
on holztäferung oder Tonfließen u. dergl m. Wenn man 
seute von Tapeten spricht, denkt man zunächst an die 
andläufige Art der Papiertapeten. Die Tapezierung der 
Vände mit Papiertapeten ist aber noch nicht von langer 
Nauer. Früher bestand die Wandbekleidung der Wohn⸗ 
semächer in den Bürger- und Bauernhäusern aus Holz. 
diese Holzvertäferungen erfuhren im CLaufe der Entwicklung 
n vornehmen Häusern, Rathäusern und Schlössern, nament— 
ich im 16. und 17. Jahrhundert, eine sehr reiche Aus— 
hildung. In diesen reich ausgestatteten Räumen kamen 
ieben dem Holzwerk auch Stoff- und Ledertapeten oder 
Hobelins, eine Art Teppiche mit gewobenen, farbigen figür— 
— 
F 
hasthaus zum Lamm in Schlat. Architekt: Bauwerkmeister E. Bostel, Göppingen.
	        

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