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Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1911, Bd. 6, Heft 1/12)

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Bibliographic data

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1911, Bd. 6, Heft 1/12)

Collection Object

Persistent identifier:
1676899253746
Title:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Place of publication:
Stuttgart
Regularity of issue:
19XX
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1676899253746_1911
Title:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Editor:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Volume:
Jg. 1911, Bd. 6, Heft 1/12
Year of publication:
1911
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
XIX/1083.4
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
Heft Nr. 8
Structure type:
Issue

Collection Object

Title:
Bücherbesprechung
Structure type:
Article

Contents

Table of contents

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1911, Bd. 6, Heft 1/12)
  • Title page
  • Contents
  • Stuttgarter Weihnachtsmesse
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr .2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Filialkirche Rodt
  • Bücherbesprechung
  • Aus der guten alten Zeit
  • Arbeitshäuser
  • Farbige Lichtbilder
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
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Full text

daß man bei der vielseitigkeit der in 
diesem Gebiet stechenden Aufgaben von 
ziner Überproduktion sprechen könnte. 
Das beweisen die drei zur Bespre— 
hung vorliegenden Bücher, von denen 
wei sich im Grunde mit dem gleichen 
Thema beschäftigen, jedes aber so auf 
eine Art, daß man weder das eine 
ioch das andere missen möchte. Das 
zleinste der drei Bücher „KNultur und 
Jatur in der Gartenkunst“ von Walter 
5rhr. v. Engelhardt aus dem Verlag 
von Strecker & Schröder (1910) führt 
ieben vielem anderen Guten aus, wie 
ehr der Garten ein Stück vom hause 
st und sein soll. Und wie es heute als 
iberwunden gälte, selbst dem kleinen 
daus eine verlogene Palastfassade vor—⸗ 
ukleben, so sollte auch der Garten des 
zleinen Hauses sich klar und wahr 
zeben als das, was er ist. Gärten, 
die mit einer Grundfläche von ein paar 
Quadratmetern laee Renaissance⸗ 
anlagen nachahmen oder gar wilde 
Berglandschaften mit Tuffsteinhöhlen Musiht von Berg 
and Felsengipfeln, nennt der Verfasser verunglüuckte Bravour- Keiz geben. Aber gehört nicht auch das sinngemäße 
tücke und fühlt sich durch sie an gewisse kleine Leute ere Pflanzen schöner Bäume zu den Vorzügen guter alter Bau— 
mnert, die in Frach und Zylinder den Elegant spielen veise? Und ist es nicht gerade hier desonders feinfühlig, 
wollen, oder an Salontiroler, die gerade durch ihr hervor- vie der Baumeister diesem an sich kleinen Bauwesen durch 
gekehrtes Selbstbewußtsein komisch wirken. die geschickte Bepflanzung zu größerer Bedeutung verhalf? 
Das Buch „Die Gartengestaltung der Neuzeit“ von dadurch, daß er die Kapelle mit Bäumen umhegt, gibt er 
Willy Lange unter Mitwirkung von Otto Stahn aus hr nach der Ferne hin die ihr angemessene Bedeutung, 
dem Herlag von J. J. Weber, Leipzig, will in erneuter Auf- äßt er sie im Felde als besonders wichtigen und añ— 
age Ahnliches wie das vorerwähnte Buch, nur in erweiterter iehenden Punkt erscheinen und — verhüllt sie doch zu⸗ 
Form. Der 410 Seiten starke Text und die vielen, zum Teil zleich, gibt ihr fast wie einem Gotteshause Größze und 
farbigen Abbildungen, namentliqh aber die vielen Tabellen, Zedeutung nach außen, den Reiz und die Stille eines 
eee grehi passender Fine und Pflanzen mit zeweihten Bezirkes nach ag 6. Zul b 
ücksicht auf Farbe, Größe, Dauerhaftigkeit, Blütezeit usw. * nter dem 26. Juli 1911 gibt 
erleichtern wollen, 98 das Buch jedem empfehlen, der Arbeiterhäuser. der Vorstand der Versicherungs⸗ 
sich mit den Fragen des Gartenbaues beschäftigen muß, imnssasf Durnemberg bekannt, daß er bei Gesuchen 
ohne daß er mehr Kenntnisse, als gemeinhin vom Garten- im Darlehen zur Erstellung von Arbeiterwohnhäusern 
bau verbreitet sind, sich anzueignen bisher die Gelegenheit bie Beratungsstelle mit der Prüfung der Baupläne betraut 
hatte. hand in hand mit diesen Bildern und Tabellen dat. Diese für die Versicherungsanstalt ausgeübte Tätig— 
zibt der Verfasser wesentliche Winke für die Gestaltung ieit der Beratungsstelle ist vor allem auf eine möglichst 
der verschiedensten Aufgaben, die heute dem Gartenarchie weckmäßige Bauweise und Grundrißanordnung, sowie auf 
tekten zufallen, vom Hausgarten angefangen bis zu den die Erzielung heimischer Formen gerichtet. Unter weitgehen⸗ 
verschiedenen öffentlichen Gartenanlagen. er Anlehnung an die eingereichten Pläne ist hier Gelegen⸗ 
Mit den öffentlichen Anlagen sind wir bei der Frage deit geboten, mit oft ganz geringen Grundrißverschiebungen 
angelangt, der das dritte der Bücher, das bei Wühelm bedeutende Verbesserüungen ohne nennenswerte Steigerung 
Meyer⸗Ilschen erschienene Buch: „Volkstümliche Grabmal- her Baukosten vorzuschlagen. Zur Chre unserer Teqhniker 
kunst“ von Chr. Otto Berz⸗Schilling, gewidmet ist. Unsere iuf dem Lande muß gesagt werden, daß unter den zur 
Ceser wissen, wie sehr auch uns die Frage der Friedhofe HYrüfung eingereichten Plänen das bis vor kurzem noch 
gestaltung beschäftigt und wie sehr wir jeden Mitarbeiter ibliche „Brandkassenkistenschema“ so gut wie verschwunden 
begrüßen müssen. Das vorliegende Buch, das sich in ere st. Im Gegenteil ist die erfreuliche Wahrnehmung zu 
chöpfender Weise über die Einzelformen der Grabmäler nachen, daß namentlich im äußeren eine gewisse „Nettig— 
in Holz, Stein und Eisen verbreitet, versäumt auch nicht, ieit“ angesirebt wird, unter der dann ällerdings nicht 
ich eingehend mit dem Blumenschmuck unserer Gräber zu illzuselten die reine Zweckerfüllung etwas notleidet. 
befassen. Die zu diesem Zweck beigegebenen Tabellen, dor allem ist es hier das Mansarddach, das es manchem 
die durch ihre deutschen Blumennamen aller Gelehrsamkeii uingetan hat, und das ohne Rücksicht auf die Art der dar⸗ 
entkleidet sind, stellen wohl das Beste an dem Buch dar. Es mierliegenden Räume dem Hause aufgesetzt wird, weil 
sind liebe bekannte Namen, denen wir in diesen Tabellen nan es eben schön empfindet. 
begegnen. Hoffentlich trägt das Buch das Seine dazu bei, Die Grundrisse sind zum größten Teil mit verständnis— 
daß wir diese alten Bekannten auch des öfteren auf un- doller Rücksichtnahme auf die Himmelsrichtungen entworfen 
seren Friedhoͤfen an Stelle der fremden Palmen und Cor- ind entsprechen in der Lage von Wohn⸗ und Schlafzim⸗ 
beeren wiedertreffen. nern, von Küche und abat den eeeer d man 
T Jeoan 2] Unter uralten mneine gesunde und brauchbare Wohnung stellt. Weniger 
Aus der guten alten Zeit. Linden steht jut ist 8 meisten Fällen die Lage der Treppe und 
dei Grumngen, Oberamts Riedsingen die auf 8. 32 ab⸗-⸗ des Flurs. Meist ist der Flur durch die Treppe von der 
gebildete Feldkapelle. Gewiß sind es in der Hauptsache die lußenwand abgesperrt und deswegen weder direkt be— 
mächtigen Linden, die dem kleinen Bau seinen besonderen ichlet noch lüftbar. 
Ansicht vom Tal. 
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